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Kommentare & Analysen / Kommentare | 06 April 2010

Wenn alle dasselbe tun, riecht das nach systemischem Risiko. Wenn Lebensversicherer 80 Prozent ihres Geldes in Festverzinsliche stecken, kann das wie ein riesiges Klumpenrisiko wirken, jedenfalls dann, wenn sich die Erwartung eines kräftigen Zinsanstiegs oder gar eines Renten-Crashs bewahrheitet. Zwar hat jüngst die Geneva Association gewichtige Argumente gegen die Systemrelevanz der Versicherer gefunden. Aber klüger ist man erst hinterher. Wer hätte vor 2008 schon das Ausmaß der Systemrelevanz von Banken gesehen?

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