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Sicher: Die Sozialkassen sind leer, die heutigen Rentner sind so wohlhabend wie nie zuvor, und gerade im Alter entstehen die höchsten Gesundheitskosten. Aber das ist noch lange kein Grund, ohne Übergangsregelung und unter Inkaufnahme von Doppelverbeitragungen Betriebsrenten von einem Tag auf den anderen um 7%–14% zu kürzen! Durch solch ein klassisches Eigentor kann der Gesetzgeber das „Spiel“ um die Verbesserung der Altersversorgung nicht gewinnen. Er verliert vielmehr an Glaubwürdigkeit und entlarvt seine Versprechen, er werde alles tun für den Ausbau der immer wichtiger werdenden betrieblichen Altersversorgung, als bloße Lippenbekenntnisse.

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