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Kommentare & Analysen / Hintergrund | 10 September 2009

Bis zum späten Nachmittag des 30. August schien die Welt in den Parteizentralen und im Regierungsviertel in Berlin in Ordnung zu sein. Als die Wahlforscher jedoch um 18.00 Uhr ihre Prognosen veröffentlichten, wurde klar, dass sich die politische Landschaft deutlich verändert hatte: Verluste der CDU; trotzdem eine weiterhin schwache SPD, die dennoch behauptet, Rückenwind zu verspüren; die Grünen im Plus, in zwei Ländern sogar in der Rolle des Königsmachers, und DIE LINKE, die derzeit vor Kraft strotzt. Ein Rückschlag für Schwarz-Gelb, obwohl die FDP überall zugelegt hat, aber kaum davon profitiert.

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