Ein Service der Financial Times Limited

Home / Kommentare & Analysen / Hintergrund

Kommentare & Analysen / Hintergrund | 08 Januar 2007

Brief aus Berlin

Werden sie nach komplizierten und langwierigen Verhandlungen von einem kleinen Kreis führender Politiker von Union und SPD unter Beteiligung eines oder mehrerer Ressortchefs. Zuweilen sind Vertreter der Länder dabei, mal auch Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Vizekanzler Franz Müntefering (SPD).

Kommentare & Analysen / Hintergrund | 08 Januar 2007

Währungen zu Höherem geweiht

Wechselkursrisiken vermeiden, das ist der natürliche erste Schritt eines Währungs-Overlays. Den zweiten Schritt zu tun, und mit dem Overlay systematisch auf Alpha-Suche zu gehen, dazu fehlt vielen Investoren noch das Einsehen und die Courage. Das muss nicht richtig sein – auf die Implementierung kommt es an.

Kommentare & Analysen / Hintergrund | 08 Januar 2007

Des Maestros letzte große Wette

Angenehm wird es 2007 an den Kapitalmärkten nicht, weder für Aktien- noch für Rentenanleger. Doch die Kassandras dieser Welt rufen derzeit zu laut, ihr Schreckensszenario gehört in die unterste Schublade. Warum? Weil Alan Greenspan seine letzte große Wette gewinnt – und sich die globalen Ungleichgewichte wieder abbauen werden.

Kommentare & Analysen / Hintergrund | 14 November 2006

Brief aus Berlin

Das Ansehen der Großen Koalition schrumpft von Tag zu Tag. Die Bürger fühlen sich getäuscht und haben den Eindruck, für Union und Sozialdemokraten sei der Punktegewinn bei einem Streit untereinander wichtiger als die Lösung drängender Probleme. Ein Musterbeispiel dafür ist die Gesundheitsreform. Ein Meisterstück solle sie werden, so Koalitionspolitiker vor einigen Monaten, doch es kann wohl nicht einmal von einem Gesellenstück die Rede sein.

Kommentare & Analysen / Hintergrund | 14 November 2006

Know Your Family Office

Das Geschäft mit den Ultrareichen ist interessant, genauso wie mit ihren Verwaltern – den Family Offices. Die diskreten Familienbüros haben sich zur wichtigen Zielgruppe für Asset Manager gemausert. Ein neues Forschungsprojekt zeigt, wie sich Family Offices differenzieren – und dass andere Großanleger von ihnen lernen könnten.

Kommentare & Analysen / Hintergrund | 14 November 2006

Absolute Return à la Berlin

Wirklich langfristig investieren zu können, das wünschte sich so mancher institutionelle Investor. Ein Family Office hindert nichts daran. Doch nicht nur deshalb ist es frappierend, wie stark sich deren Anlagephilosophie und-organisation unterscheiden können. Das Fazit: Langfristanleger ist nicht gleich Langfristanleger. Fragen: Murat Ünal und Maik Rodewald Antworten: Ernst-Ludwig Drayß, Berlin & Co., Vorstandsmitglied

Kommentare & Analysen / Hintergrund | 14 November 2006

Kapitalerhalt geht vor Kapitalaufbau

Nicht auf Züge springen, die man nicht nachverfolgen kann – mit dieser Maßgabe fährt das in London und Bahrain ansässige erste unabhängige Multi Family Office im arabischen Raum bisher sehr gut. Ein anderes Merkmal der Kapitalanlage: der alternative Core-satellite-Ansatz. Kostenmanagement ist dabei auch für The Family Office Pflicht. Fragen: Murat Ünal und Jan Altmann Antworten: Michka Kovats, The Family Office (London/Bahrain), Chief Investment Officer

Kommentare & Analysen / Hintergrund | 01 Oktober 2006

Von Nikolaus Bora

Die Regierung ist mit sich und ihrer Arbeit zufrieden. Die Richtung stimme, sagte Bundes­kanzlerin Angela Merkel (CDU) auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit Vizekanzler und Arbeitsminister Franz Müntefering (SPD) Ende August. Der fügte hinzu, ­Anstrengung sei nötig, Angst nicht. Nur, so die Kanzlerin, das Vertrauen der Menschen in die Koalition sei „verbesserungswürdig”.

Kommentare & Analysen / Hintergrund | 01 Oktober 2006

Tempo, Tempo, Tempo – keine Pause!

Die wichtigste Erkenntnis der bisher umfangreichsten Erhebung über vertriebliche Exzellenz bei institutionellen Asset Managern, der VIA-Studie 2006, lautet wie folgt: Die ersten Hürden sind übersprungen, wenn auch nicht immer die richtigen. Aber immerhin: Die Branche beschäftigt sich mit vertrieblichen Fragestellungen systematischer als je zuvor.

Kommentare & Analysen / Hintergrund | 03 August 2006

Brief aus Berlin

Gut 40 Minuten nach Sonnenaufgang am 3. Juli trat Bundeskanzlerin Angela Merkel vor die Presse und erklärte nach einem mehr als zehnstündigen Verhandlungsmarathon den „Durchbruch“ bei der Gesundheitsreform. Was die CDU-Chefin zusammen mit den beiden anderen Parteivorsitzenden Kurt Beck (SPD) und Edmund Stoiber (CSU) am frühen Morgen im Kanzleramt und am Tag darauf vor der Bundespressekonferenz als Erfolg präsentierte, ist nach Ansicht von Wirtschaftsexperten und Krankenkassen eher ein Beinbruch. Wolfgang Franz, Mitglied des Sachverständigenrates und Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), nennt den Kompromiss Flickschusterei. Selbst in den Koalitionsfraktionen regt sich Widerspruch. Kurt Beck tat sich schwer, im SPD-Vorstand den notwendigen Rückhalt für das Konzept zu bekommen.

Wir verwenden Cookies, um Ihnen eine optimale Nutzung unserer Website zu ermöglichen. Wenn Sie ohne Änderung Ihrer Einstellungen fortfahren, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind, alle Cookies auf der Website zu erhalten. Wenn Sie möchten, können Sie jedoch jederzeit Ihre Cookie-Einstellungen ändern. Weitere Informationen zu dem Thema erhalten Sie hier.