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Kommentare & Analysen / Editorials | 09 November 2009

Die neue Linke hat in Berlin erstmal Sendepause, ihre Ideen aber sind so angesagt, dass sie auf allen populären Kanälen laufen und nicht mehr bloß auf den gefälschten ZEIT-Seiten von Globalisierungskritikern wie Attac oder in Kommentaren von Kapitalismuskritikern bei der Frankfurter Rundschau. Die­jenigen abseits dieser Pop-Kultur, die man in der Tat ernst nehmen darf, haben schon lange vor dem Lehman-Untergang und den Anfängen der Subprime-Krise, ja sogar vor dem Börsen-Crash ab dem Jahr 2000 den Finger gehoben: Die Rente darf nicht zur Geißel der Finanzmärkte werden.

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