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Kommentare & Analysen / Editorials | 10 Oktober 2011

Es war im andalusischen Granada, im Frühling 1998, als der Autor, damals blutjung und unschuldig, erstmals in Kontakt mit der gefährlichsten Droge der Welt kam:

Das Drama im Schatten der Alhambra trug sich zu während des Spanisch-Unterrichts in einer örtlichen Sprachschule, wo die andalusische Lehrerin und ein italienischer Schüler in einen plötzlichen Streit gerieten, der schnell an mediterraner Schärfe gewann. In einem regelrechten Verteilungskampf rangen Spanierin und Italiener bis aufs verbale Messer darum, welchem der beiden Länder denn nun genau welcher Anteil an irgendeiner Förderung der Europäischen Union für irgendwelche Olivenbäume zustünde.

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