Ein Service der Financial Times Limited

Kommentare & Analysen / Editorials | 25 November 2011

Dürfen wir uns jetzt eigentlich „altehrwürdig“ nennen? Oder wenigstens „traditionsreich“? Denn nun sind sie rum, die ersten zehn Jahre der Deutschen Pensions- und Investmentnachrichten (vulgo: dpn). Kaum zu glauben. Aber immerhin: Wir sind in deutlich besserer Verfassung als unser Kamerad, der damals neben uns im Kindbett lag, der Euro. Und wir haben uns anders als er sogar einen gewissen Vorbildcharakter erarbeitet. Mittlerweile unterhält unsere geschätzte Frau Mutter, die Financial Times, von der Londoner City aus institutionelle Fachmagazine für Asset Management und Pensionswesen nicht nur in ihrem britischen Heimatmarkt und mit der dpn in Deutschland. Nein, auch in der Schweiz (Schweizer Pensions- und Investmentnachrichten – spn), in den Niederlanden (Nederlands Pensioen- en Beleggingsnieuws – npn) und in Skandinavien (Nordic Region Pensions and Investment News – nrpn) setzte sie Kinder in die Welt.

Wenn Sie bereits ein registrierter Benutzer sind, klicken Sie hier, um sich einzuloggen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen eine optimale Nutzung unserer Website zu ermöglichen. Wenn Sie ohne Änderung Ihrer Einstellungen fortfahren, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind, alle Cookies auf der Website zu erhalten. Wenn Sie möchten, können Sie jedoch jederzeit Ihre Cookie-Einstellungen ändern. Weitere Informationen zu dem Thema erhalten Sie hier.