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Kommentare & Analysen / Editorials | 13 September 2010

Vom Olymp in die Tiefen des Retail-Bankings

Europas Vola-Taten

Ist das Handeln der europäischen Regierungen in der gegenwärtigen Krise ausschließlich von nackter Panik geprägt, oder gibt es auch tiefer liegende geostrategische Interessen?

Kommentare & Analysen / Editorials | 06 April 2010

Go-go-Notenbankerinnen

Sind Go-go-Tänzerinnen die besseren Notenbanker? Wenn ich eine Freundin in Berlin bei der Arbeit beobachte, habe ich zuweilen den Eindruck. Ihre Geldmengenpolitik ist jedenfalls ebenso konsequent wie behutsam und vorausschauend.

Kommentare & Analysen / Editorials | 19 Februar 2010

Der Finanztragödie zweiter Teil

Klopft der Finanztragödie zweiter Teil schon an die Tür? Folgt auf die Krise der privaten Schuldner nun die der öffentlichen, also der Staaten? Das wäre nicht überraschend, denn kommen muss diese Krise so sicher wie das Amen in der Kirche. Beispiel das an den Märkten geachtete Deutschland: Das Staatsoberhaupt selbst bezifferte die effektiven Staatsschulden seiner Republik bei Einbeziehung der Sozialsysteme bereits Anfang 2005 auf über sieben Billionen Euro. Im letzten halben Jahrzehnt dürften ein paar Dutzend mal Dutzend Milliarden hinzugekommen sein. Und um fast alle Staaten Europas und der Welt dürfte es bei richtiger Rechnung noch schlimmer stehen, daher nimmt dort die Krise ihren Anfang.

Kommentare & Analysen / Editorials | 14 Dezember 2009

Pänschns: Helden wie wir. Herren der Herren.

Tja, liebe Pensions-Branche, Du bist schon ein Früchtchen. Im Gegensatz zu Deiner Schwester, der Asset-Management-Branche, kommst Du stets betont unspektakulär daher, fast schon unscheinbar. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass, egal wo in der Welt ich Dich antreffe, Du die graue Maus spielst, immer Deine sozialpolitische Aufgabe und Funktion vor Dir hertragend.

Kommentare & Analysen / Editorials | 09 November 2009

Neuer Wein aus neuen Schläuchen

Die neue Linke hat in Berlin erstmal Sendepause, ihre Ideen aber sind so angesagt, dass sie auf allen populären Kanälen laufen und nicht mehr bloß auf den gefälschten ZEIT-Seiten von Globalisierungskritikern wie Attac oder in Kommentaren von Kapitalismuskritikern bei der Frankfurter Rundschau. Die­jenigen abseits dieser Pop-Kultur, die man in der Tat ernst nehmen darf, haben schon lange vor dem Lehman-Untergang und den Anfängen der Subprime-Krise, ja sogar vor dem Börsen-Crash ab dem Jahr 2000 den Finger gehoben: Die Rente darf nicht zur Geißel der Finanzmärkte werden.

Kommentare & Analysen / Editorials | 10 September 2009

Perspektivenwechsel

„Man hat Albert Einstein dafür kritisiert, dass seine Theorie zu komplex ist. Er erwiderte, eine Theorie solle so einfach wie möglich sein, aber nicht einfacher. Wir alle sollten uns immer wieder einmal um 180 Grad drehen und die Perspektive wechseln.” Das sagt uns Andrew Lo im Interview (Seite 55) auf die Frage, ob bei institutionellen Investoren nicht eher „back to the basics” angesagt sei als „Hedgefonds”.

Die große Rochade

Wir kennen sie aus dem Schach, aus dem Bundeskabinett oder aus der Vorstandsetage. Bei der Rochade werden Funktionen und Figuren anders besetzt als bisher, es wird fleißig ausgetauscht. Objektiv kann diese Rochade nie sein, und sie zollt durchaus auch Moden Tribut.

Kommentare & Analysen / Editorials | 20 April 2009

Mit dpn gewinnen – selbst in der Krise!

Kennen Sie das: Sie dachten, Sie hätten wieder mehr Zeit für Freunde, Bekannte und Verwandte, jetzt, mitten in der Finanzkrise? Die Geschäfte laufen ja sowieso mau, egal, wo man hinschaut. Und nach 2008, als alles so schön brummte, hätten Sie sowieso einmal etwas Zeit zum Durchschnaufen verdient? Pustekuchen! Ihre Telefonate dauern länger, Ihr Büro verlassen Sie später und Ihr Partner zuhause beschwert sich darüber häufiger als im ganzen Jahr 2008. Eigentlich ziemlich absurd, und doch leicht zu erklären, nämlich so:

Kommentare & Analysen / Editorials | 26 Februar 2009

Sie ist. Sie bleibt.

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