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Polens Reform der dritten Säule der Altersversorgung, mit der neuartige private Altersvorsorgekonten, die so genannten IKEs, eingeführt werden sollen, ist nach Einschätzung von Pensionsgeldverwaltern in Warschau zum Scheitern verurteil. Nur etwa 1-2 Mio. Menschen jährlich werden in IKEs anlegen, so die Experten. Die steuerlichen Vorteile der IKEs seien minimal und Polen, obwohl es jetzt ein EU-Mitglied ist, sei weiterhin ein armes Land, warnen skeptische Stimmen.

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