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Kommentare & Analysen / Hintergrund | 29 August 2011

Der neue IAS 19:Zwei Schritte vor, einer zurück?

Die Reform bringt Verbesserungen, lässt Grundfragen der Bilanzierung aber weiter unbeantwortet, schreibt Norbert Seeger

Kommentare & Analysen / Umfragen | 29 August 2011

Höhere Quoten für die Emerging Markets

 Die institutionellen Anleger werden ihre Schwellenländerquoten in den nächsten Jahren deutlich ausbauen, so die Einschätzung der 33 Asset Manager, die sich in diesem Jahr an der großen Financial Times/dpn-Umfrage „Emerging Markets“ beteiligten. Bei den Aktien rechnen 15 Asset Manager mit einem Schwellenländeranteil der institutionellen Investoren von 10,1 bis 20 Prozent in drei Jahren. 16 Umfrageteilnehmer setzen die künftige Quote auf 5,1 bis 10 Prozent an, nur einer auf maximal 5 Prozent.

Pigs und Gipsi –Schweine und Zigeuner

Er ist so etwas wie der Thilo Sarrazin der Wirtschaftswissenschaft (und das meint der Chronist als Kompliment). Umso mehr muss Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung in München, scheitern, wenn er sich um Political Correctness bemüht. So auch neulich in Berlin, am 9. Mai während eines Vortrags in der Humboldt-Universität: Sinn referierte über die Euro-Krise, sezierte gewohnt pointiert die geldpolitische Tragödie Europas, ursächlich begründet in der Pathogenese der siechenden Gemeinschaftswährung und der Verkettung von zu billigem Geld, zu niedrigen Zinsen, zu großen Leistungsbilanzdefiziten und zu geringer Wettbewerbsfähigkeit der Pigs-Staaten, also Portugal, Irland, Griechenland und Spanien. Und erneut betonte er die komplexe Target-Problematik um die Kredite zwischen den europäischen Notenbanken, auf die er jüngst wohl als Erster deutlich hingewiesen hat: Mit um die 330 Milliarden Euro stehen die Notenbanken der Pigs-Staaten bei der Bundesbank via EZB mittlerweile in der Kreide. Damit kompensiert die Bundesbank schon seit vier Jahren, also lange vor irgendwelchen wenigstens halbwegs demokratisch legitimierten Rettungsschirmen, die Leistungsbilanzdefizite der Pigs, die die Märkte sich längst weigern weiter zu finanzieren.

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Kapitalanlage unter Basel III

Die Liquiditätsvorschriften von Basel III zwingen die Deka dazu, ab 2013 ganz andere Fonds anzubieten, erfuhr Maik Rodewald von Matthias Schillai, der die Strategieanalyse verantwortet. Das Wissen von Finanzingenieuren wird künftig so richtig wichtig

Kommentare & Analysen / Editorials | 25 April 2011

Die Elemente sind mit uns verschworen

Und auf Vernichtung läuft‘s hinaus. Wer immer noch meint, der Mensch könne die Natur beherrschen, der sollte angesichts der Apokalypse von Fukushima häufiger einen Blick in der Faust‘schen Tragödie ersten, besonders zweiten Teil werfen. Man sei versichert: Die Lektüre ist auch im digitalen Zeitalter der Postmoderne erhellend.

Kommentare & Analysen / Editorials | 28 Februar 2011

Der Euro und wir: ten years after

Im Dezember werden es 10 Jahre, dass dieses zarte Magazin das Licht der Welt erblickte, um fortan den Branchen des institutionellen Asset Managements und des Pensionswesens eng und liebevoll zur Seite zu stehen. Bescheiden, wie wir sind, werden wir zu diesem Anlass nicht nur Ende des Jahres ein Sonderheft auflegen, sondern schon in allen bis dahin erscheinenden Ausgaben im Asset- und im Pänschns-Teil je einen der vielen Menschen würdigen, welche uns und die Branche in diesen zehn Jahren begleitet haben. Und bescheiden, wie wir ja sind, beginnen wir mit zwei unserer Autoren: Dr. Eckhard Bergmann und Nikolaus Bora.

Kommentare & Analysen / Hintergrund | 28 Februar 2011

Nachhaltiger und risikoge­rechter PSV-Beitrag

Reservelegung, risikoadjustierte Beiträge und präzisere Verpflichtungen schlägt Reinhold Höfer für den PSV vor

Kommentare & Analysen / Hintergrund | 20 Dezember 2010

Corporate Governance

Der unermüdliche Mahner für gute Corporate Governance, Christian Strenger, spricht mit Dr. Eckhard Bergmann und Maik Rodewald über die Verantwortung von Investoren und Aufsichtsämtern, gute und schlechte Governance und die Kunst des Governance-gerechten Investierens

Kommentare & Analysen / Hintergrund | 20 Dezember 2010

Interview mit Kenneth Rogoff

Der frühere Chefökonom des IWF und Harvard-Professor Kenneth Rogoff rechnet nicht mit einer neuen Finanzkrise, dafür aber mit zähem Wachstum. In Frankfurt sprach er mit Maik Rodewald über Rudi Dornbusch, Ben Bernanke und Jim Rogers

Kommentare & Analysen / Hintergrund | 20 Dezember 2010

Eiopa & Co.: Durchaus mit Durchgriff

Anfang 2011 geht die neue europäische Finanzaufsicht an den Start. Thomas Schmitz-Lippert gibt einen Überblick.

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