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JörgvonFürstenwerth

GDV fordert stabiles Investitionsumfeld

Die deutsche Versicherungswirtschaft beabsichtigt ihr finanzielles Engagement in Erneuerbare Energien und Infrastrukturprojekte deutlich auszuweiten. 

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Kurz-Schluss: Europa und die Krise - Drei verlorene Jahrzehnte

Zu den Hauptleidtragenden der Niedrigzinsen gehören die Lebensversicherer – und ihre Kunden. Da heutzutage renditeloses Risiko risikolose Rendite abgelöst hat, stellt sich hier wegen der starren Garantien die für alle Institutionellen kritische Wiederanlagefrage besonders prekär.

Christof Kessler Gothaer

Wer den Euro nicht ehrt …

Die Gothaer sucht Kreditqualität und hat ihre Liebe für Verbriefung und Covered Bonds entdeckt.

Null Information für „Infrastruktur“

Für das Anlagesegment „Infrastruktur“ geben laut Mackewicz & Partner weder die Geschäftsberichte der Versicherer noch die Statistiken ihres Lobbyverbandes GDV (Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft) oder des deutschen Regulierers Bafin-Auskunft.

Eine Dekade (der) Leithammel

Was heißt es wirklich, Verantwortung zu übernehmen? Maik Rodewald schaut nach München und nimmt sich Daniel Just als Beispiel.

Absolut Euroland

Mutig, mutig, Hanse Merkur. Die Hamburger haben mitten in der Finanzkrise konsequent outgesourct, berichtet Maik Rodewald

Versicherungen sind die Nachhaltigkeits-Muffel in Deutschland.

Dies zeigt der erste Stimmungsindex zur nachhaltigen Kapitalanlage institutioneller Investoren in Deutschland, den Professor Henry Schäfer (Universität Stuttgart) entwickelt hat.

Solvency II bremst Immobilienanlage

Institutionelle Anleger setzen ihre Pläne für einen Ausbau der Immobilienquote bisher nur verhalten um. Ein Grund dafür seien die Unsicherheiten über neue regulatorische Vorschriften, so Bernd Wegener, Leiter Immobilienmana-gement der Versicherungskammer Bayern (VKB). „Bei manchen Anlegern sieht man, dass sie noch abwarten, weil sie nicht wissen, ob Solvency II wie geplant oder nachgebessert kommen wird“, erklärte Wegener beim dpn-Roundtable über Immobilienanlagetrends.

Fesselspiele für Europas Versicherer

Kirsten Kücherer zeigt, was Solvency II für die Asset Allocation der Assekuranz bedeuten könnte – und diskutiert mögliche Auswege.

Systemisches Risiko Versicherung?

Wenn alle dasselbe tun, riecht das nach systemischem Risiko. Wenn Lebensversicherer 80 Prozent ihres Geldes in Festverzinsliche stecken, kann das wie ein riesiges Klumpenrisiko wirken, jedenfalls dann, wenn sich die Erwartung eines kräftigen Zinsanstiegs oder gar eines Renten-Crashs bewahrheitet. Zwar hat jüngst die Geneva Association gewichtige Argumente gegen die Systemrelevanz der Versicherer gefunden. Aber klüger ist man erst hinterher. Wer hätte vor 2008 schon das Ausmaß der Systemrelevanz von Banken gesehen?

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