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Immer mehr öffentlich-rechtliche Arbeitgeber steigen aus der Versorgungskasse des Bundes und der Länder (VBL) aus. So haben z.B. seit Ende 2002 die Mehrzahl der Innungskrankenkassen (IKK) ihre VBL-Mitgliedschaft gekündigt und sich für eine eigene Zusatzversorgung auf Basis einer Direktzusage entschieden. Dies erklärte Norbert Uhrig, Leiter der Rechtsabteilung des IKK-Bundesverbands und Projektleiter ‘Etablierung einer IKK-eigenen Zusatzversorgung’, auf einer Konferenz zur betrieblichen Altersversorgung im März in Berlin.

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