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Die Zügel der Zukunft fest im Griff

Einige haben damit spät angefangen, andere hingegen schon früh. Ein Unternehmen hat sich bereits schon sehr �zeitig mit dem Thema Global Pension Fund Governance beschäftigt: Roche. Und wenn die Schweizer etwas machen, machen sie es exakt – exakt wie ein Schweizer Uhrenwerk.

Der Weg ist das Ziel

Für die einen verstärkt sich die Diskussion um die Notwendigkeit von Governance-Regeln für Pensionseinrichtungen in Deutschland. Für die anderen ist bereits ausreichend viel geregelt. Sicher scheint nur eins: das Thema Global Pension Fund Governance ist für die großen, multinational tätigen deutschen Unternehmen bereits unumgänglich.

„Denken, handeln und reden fallen auseinander“

Haben wir zu viele Durchführungswege für die Betriebsrente? Braucht Deutschland die reine Beitragszusage angelsächsischer Art? Wie geht man mit der zunehmenden Regulierungsdichte um? Wichtige Fragen, die künftig in unserer Rubrik Redezeit beantwortet werden. Diesmal vom BVV Versicherungsverein des Bankgewerbes. Fragen: Maik Rodewald
Antworten: Dr. Helmut Aden, Vorstand BVV (links)
Friedhelm Dresp, Direktor BVV (rechts)

Das Stiefkind wird bald geliebt

Die Ampeln für den Pensionsfonds stehen auf Grün. Die größeren Freiheiten bei der Kalkulation für die Rentenphase lassen hoffen, dass die bisher ungeliebten Stiefkinder der deutschen betrieblichen Altersversorgung nun doch immer mehr Anhänger finden. Ein mögliches Szenario: Das CTA von heute wird zum Pensionsfonds von morgen. Von Klaus Morgenstern

Asset Pooling: Effizienter im gleichen Takt

Unilever hat es als Pionier vorgemacht. Als Nächster plant es der Ölgigant Shell. Die Rede ist vom Asset Pooling, genauer gesagt vom Pension-Asset-Pooling, der Bündelung der Vermögensanlagen der Pensionsverpflichtungen. Doch schon jetzt fordern erste Stimmen: Beachtet beide Seiten der Medaille – also auch die Passivseite. Von Michael Lennert

„Zeitwertkonten sind ein deutscher Exportschlager“

Flexibilität ist ihr großes Plus, auch im Vergleich zur betrieblichen Altersversorgung: Zeitwertkonten. Das soll auch so bleiben, zumindest nach dem Willen der 14 Gründungsmitglieder der neuen Arbeitsgemeinschaft für Zeitwertkonten.
Ihr Ziel: Informieren, informieren, informieren – und Standards setzen, vor allem für die Beratungsqualität. Fragen: Maik Rodewald
Antworten: Professor Dr. Dietmar Wellisch,
Lehrstuhl für Business Taxation and Public Economics
am International Tax Institute (IIFS),
Universität Hamburg

Bosch rückt Pensionsfonds in ganz neues Licht

Schwaben können alles – außer Hochdeutsch. Selbst darbenden bAV-Durchführungswegen wie dem Pensionsfonds zu ganz neuem Glanz verhelfen. So geschehen in Stuttgart, beim Robert-Bosch-Konzern. Der firmeneigene Pensionsfonds wird in diesem Jahr 500 Millionen Euro schwer sein. Denn Bosch hat ihn mit der Direktzusage geschickt kombiniert.

Auf dem Weg zum reinen Defined-Contribution-Plan

Im Jahr 2008, wenn MAN 250 Jahre alt wird, wird der jüngst gegründete MAN Pension Trust e.V. noch viel mehr Geld verwalten als die 500 Millionen Euro derzeit: Die Münchner wollen ihre Pensionsverpflichtungen peu à peu von der Bilanz haben und vollständig mit Kapital decken. Doch das CTA ist nur ein Zwischenschritt. Das Ziel ist ein anderes. Fragen: Michael Lennert Antworten: Karlheinz Hornung, Finanzvorstand (links) und Horst Grögler, Leiter Kapitalmarkt (rechts)

Kapitel Zeitwertkonto öffnet sich langsam aber stetig

Airbus macht es ebenso wie Michelin oder die mittelständische Sick AG. Keine Frage, das Marktvolumen von Zeitwertkonten wächst. Zwar langsamer als erhofft, aber immerhin stetig. Ein Wachstum, welches sich durch die 2009 auslaufende Altersteilzeitgesetzgebung noch verstärken wird. Und darauf freuen sich schon viele Anbieter.

Au revoir Formel 1 - bonjour Zeitwertkonto

Zum Jahreswechsel 2006 hieß es bei Michelin Abschied zu nehmen von der Formel 1. Aber für die deutschen Mitarbeiter der Michelin Reifenwerke KGaA hieß es auch, das FlexiPlusKonto zu begrüßen. Dieses neue Zeitwertkonto befindet sich gerade in der Aufbauphase, teilnahmeberechtigt sind derzeit rund 5.800 Mitarbeiter. Fragen: Michael Lennert
Antworten: Antonie Walz, Leiterin Benefits und Dr. Wittigo von Rabenau, Personaldirektor

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