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Absolut Euroland

Mutig, mutig, Hanse Merkur. Die Hamburger haben mitten in der Finanzkrise konsequent outgesourct, berichtet Maik Rodewald

Versicherungen sind die Nachhaltigkeits-Muffel in Deutschland.

Dies zeigt der erste Stimmungsindex zur nachhaltigen Kapitalanlage institutioneller Investoren in Deutschland, den Professor Henry Schäfer (Universität Stuttgart) entwickelt hat.

Zwei Jahrzehnte im Bund mit dem grünen Guten

So manche Persönlichkeit des öffentlichen Lebens hat schon seinen Weg gekreuzt. Seine Ruhe hat er auch dabei nicht verloren. Maik Rodewald gratuliert Michael Dittrich

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Kapitalanlage unter Basel III

Die Liquiditätsvorschriften von Basel III zwingen die Deka dazu, ab 2013 ganz andere Fonds anzubieten, erfuhr Maik Rodewald von Matthias Schillai, der die Strategieanalyse verantwortet. Das Wissen von Finanzingenieuren wird künftig so richtig wichtig

Solvency II bremst Immobilienanlage

Institutionelle Anleger setzen ihre Pläne für einen Ausbau der Immobilienquote bisher nur verhalten um. Ein Grund dafür seien die Unsicherheiten über neue regulatorische Vorschriften, so Bernd Wegener, Leiter Immobilienmana-gement der Versicherungskammer Bayern (VKB). „Bei manchen Anlegern sieht man, dass sie noch abwarten, weil sie nicht wissen, ob Solvency II wie geplant oder nachgebessert kommen wird“, erklärte Wegener beim dpn-Roundtable über Immobilienanlagetrends.

Kapitalanlage unter Basel III

Gute Nachrichten für Depot-A-Manager und Treasurer: Das Regime „Basel III“ macht ihr Wissen für viele Banken wichtiger als bisher. Wie die Bankenwelt künftig aussehen wird, diskutierte Maik Rodewald mit Professor Stefan Zeranski

Die große Gleichschaltung

Maik Rodewald untersucht in zwei Beiträgen, wie Basel III das Treasury und das Depot A verändern wird

Fesselspiele für Europas Versicherer

Kirsten Kücherer zeigt, was Solvency II für die Asset Allocation der Assekuranz bedeuten könnte – und diskutiert mögliche Auswege.

Solvency Driven Investment. Was wäre, wenn...

Käme die bAV unter Solvency II, wäre das Asset Management mit zahlreichen Paradoxa konfrontiert, schreibt Pascal Bazzazi.

In Zahlen: Family Offices

1000 Millionen Euro – so viel verwalten die von FrontiersManagement Consulting 130 befragten Family Offices im Durchschnitt. DieFamily Offices mit Bankenbezug verwalten mit durchschnittlich 1,6Milliarden Euro am meisten, die Single Offices mit 620 Millionen Euroam wenigsten.

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