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Still room for improvement

Laut einer aktuellen Studie der Sloan School of Management am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Zusammenarbeit mit NN Investment Partners (NN IP) sollte der optimale Anteil von Schwellenländeranleihen in einem Fixed-Income-Portfolio in einem Umfeld mit steigenden Zinsen zwischen 8 und 35 Prozent liegen - und zwar abhängig von der Risikotoleranz der Investoren. 

Über die Chancen einer Neuorientierung

Eine neue Invesco-Studie beleuchtet die Herausforderungen und speziell den Einfluss des neuen Solvency II-Regelwerks auf das Asset Management von Versicherungsgesellschaften.

Mehr Zins und tiefere Renten

Im letzten Jahr haben Schweizer Versicherte auf ihr Alterskapital bei Pensionskassen einen Durchschnittszins von 2,25 Prozent erhalten. Gleichzeitig sinkt der für die Höhe der Rente relevante Umwandlungssatz.

Super-Jahr für Family Offices

Im letzten Jahr konnten reiche Familien eine Rendite von 15.5 Prozent erwirtschaften. Aktien und Private Equity waren die Performance-Treiber.

Schweizer bleiben bei 2 Prozent Rechnungszins

Die Kammer der Pensionskassenexperten belässt den Referenzzinssatz für die Schweizer Pensionskassen auf Vorjahresniveau.

Doch kleinere Brötchen backen?

Die Zwischenbilanz 2018 schaut für die Pensionskassen in der Schweiz unerfreulich aus. Ende August lag die Rendite bei durchschnittlich minus 0,6 Prozent.

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And the Asset Management Oscars are going to …

Endlich war es soweit: Der Fachverlag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung verlieh zum ersten Mail die „institutional Assets Awards“ in München.

Mehr Policen und mehr Kapital

Die deutsche Versicherungswirtschaft hat 2017 stärker zugelegt als im Jahr davor. Dank robuster Konjunktur.

Spürbarer Mehrwert

Das Outsourcing von Teilen oder des gesamten Anlagemanagements für Betriebsrenten sorgt für spürbaren Mehrwert und entlastet Verantwortliche wirkungsvoll.

Immer noch zu schlechte Datenqualität

80 Prozent von 623 weltweit befragten Versicherungsmanagern geben an, Daten als Grundlage für zentrale Entscheidungen zu nutzen. Das geht aus der aktuellen Accenture-Studie „Insurance Technology Vision 2018“ hervor. Das Problem: Die Versicherer investieren noch zu wenig in die Qualität ihrer Daten.

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