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Podiumsdiskussion

Die aktuelle Expertenfrage: Haben wir zu viele Durchführungswege für die betriebliche Altersversorgung?

Interviews & Köpfe / Interviews | 01 März 2005

Podiumsdiskussion

Die aktuelle Expertenfrage: Inwiefern ist eine Benchmarkorientierung in der institutionellen Vermögensverwaltung heute und in Zukunft vertretbar, und welche Art von Benchmark (Kapitalmarktindex, Struktur der eigenen Verbindlichkeiten, absolute Renditevorgaben usw.) kann bzw. sollte zur Anwendung kommen?

Interviews & Köpfe / Interviews | 03 Januar 2005

BaFin: deutlich mehr Hedgefonds-Aktivität in 2005

Seit November 2003 beschäftigt sich ein eigenes Referat bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) mit der Zulassung von Single- und Dach-Hedgefonds. Bisher wurden vier Single- und vier Dachfonds hierzulande zugelassen und fünf ausländischen Dach-Hedgefonds der öffentliche Vertrieb gestattet. Für das kommende Jahr erwarte die BaFin einen erheblichen Anstieg der Zahl der Antragstellungen, sagte Dr. Horst Nottmeier, der Leiter des Referats Aufsicht über Hedgefonds bei der BaFin in Frankfurt, im Gespräch mit Carola von Schenk.

Interviews & Köpfe / Interviews | 02 November 2004

Wie beurteilten Sie das BaFin-Rundschreiben zu Hedgefondsanlagen von Versicherungsgesellschaften und Pensionskassen?

Die Sachlage: Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) veröffentlichte im September ihr langerwartetes Rundschreiben zu Hedgefondsanlagen von VAG-Anlegern. In diesem Dokument gibt die BaFin quantitative und qualitative Anforderungen für solche Investitionen und das damit verbundene Risikomanagement vor. Das Schreiben, Rundschreiben 7/2004 (VA), kann über www.bafin.de abgerufen werden.

Interviews & Köpfe / Interviews | 02 November 2004

Aufsicht will Versicherungsvorstände stärker zur Verantwortung ziehen

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) will Versicherungsvorstände künftig u.a. mit Hilfe eines Ampel-Verwarnungssystems stärker zur Verantwortung ziehen. Außerdem baut sie ein auf die Kapitalanlagen der Versicherer spezialisiertes Team auf. Carola von Schenk sprach mit Dr. Thomas Steffen, Erster Direktor der Säule Versicherungsaufsicht in der BaFin, und Volker Greve, Referatsleiter des Grundsatzreferates Kapitalanlagen.

Interviews & Köpfe / Interviews | 01 September 2004

DeAM-Experte ruft zu mehr Engagement für die bAV auf

Eine flächendeckende Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) kann nur mit einem verstärkten Einsatz der Tarifparteien für dieses Thema und Produkten, die für Mitarbeiter besser verständlich sind, erreicht werden, so Nikolaus Schmidt-Narischkin, der seit Anfang Juli das bAV-Geschäft der Deutschen Asset Management (DeAM) leitet. Er sprach mit Carola von Schenk über Trends in der bAV und die daraus resultierenden Herausforderungen für Produktanbieter

Interviews & Köpfe / Interviews | 01 Juli 2004

State Street sieht weiteres Wachstumspotenzial in Deutschland

Die in Boston ansässige State Street Corporation verwaltet weltweit Kundenvermögen im Wert von 1,2 Billionen US-Dollar und verwahrt als Depotbank weltweit 9,4 Billionen US-Dollar. Der Gigant baut auf Technologie und Menschen und sieht weiteres Wachstumspotenzial, auch in Deutschland. Carola von Schenk sprach mit David Spina, dem Chairman und CEO des Konzerns, und mit Stefan Gmür, Managing Director der State Street Bank GmbH.

Interviews & Köpfe / Interviews | 01 Juli 2004

Risikomanagement: ein wesentliches Element der Asset Allokation mit alternative Anlagen

Alternative Anlagen, wie z.B. Hedgefonds locken mit hohen Renditen, doch oft unterschätzen Investoren die Notwendigkeit eines effizienten Risikomanagements für den Erfolg einer Asset Allokation mit solchen Investitionen, schreibt Klaudius Sobczyk.

Obligatorische Altersvorsorge?

Andreas Storm, CDU-Abgeordneter und ordentliches Mitglied im Ausschuss für Gesundheit und Soziale Sicherung im Bundestag, sprach mit Carola von Schenk über die Gestaltung der betrieblichen Altersversorgung.

Die aktuelle Expertenfrage: Wie sinnvoll sind die neuen BaFin-Stresstests für Versicherungsunternehmen wie Lebensversicherer und Pensionskassen?

Im Februar 2004 veröffentlichte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) revidierte Stresstests für Versicherungsunternehmen. Sie reagierte damit auf vehemente Kritik von VAG-Anlegern, dass die 2002 publizierten Vorgaben unrealistisch und zum Teil kontraproduktiv seien. So mancher Lebensversicherer und auch einige Pensionskassen hatten in den steigenden Aktienmärkten des letzten Jahres aufgrund der u.a. von den BaFin-Stresstests eingeschränkten Risikobudgets Chancen ungenutzt an sich vorbeiziehen lassen müssen.
Die neuen Testvorgaben sind weniger streng. VAG-Anleger müssen ihre Kapitalanlagen jetzt drei – anstatt ursprünglich zwei – Marktszenarien aussetzen. Das ursprüngliche Testszenario A, bei dem Kursrückgänge bei Aktien um 35% und bei Renten um 10% zeitgleich simuliert werden mussten, wurde in zwei separate Tests jeweils für Aktien und Renten aufgegliedert. Das ursprüngliche Szenario B - Kurseinbrüche von 20% bei Aktien und von 5% bei Renten – wurde beibehalten. Allerdings berücksichtigen die neuen Tests auch Reserven auf der Aktivseite, wie z.B. Bewertungsreserven bei Namenstiteln, Puffer auf der Passivseite und Absicherungsmaßnahmen.

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