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Archiv | 20 April 2009

Die Anfang des Jahres im Europäischen Parlament beschlossene UCITS-IV-Richtlinie (Undertakings of Collective Investment in Transferable Securities) wird die europäische Anbieterlandschaft von Investment-Dienstleistungen verändern. Gewinner werden diejenigen Asset Manager, Fondsadministratoren und Anbieter von Depotbankdienstleistungen sein, die europaweit aufgestellt sind und signifikante Größen aufweisen. Im Umkehrschluss heißt das, dass national aufgestellte Marktteilnehmer, egal ob KAG oder Depotbank, sich warm anziehen müssen. Dabei wird den deutschen KAGen der Wind sicher härter ins Gesicht wehen. Hintergrund ist, dass es immer noch in jedem Land eine Depotbank geben muss, während die KAG irgendwo im europäischen Ausland sein kann.

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