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Archiv | 29 August 2011

Höhere Quoten für die Emerging Markets

 Die institutionellen Anleger werden ihre Schwellenländerquoten in den nächsten Jahren deutlich ausbauen, so die Einschätzung der 33 Asset Manager, die sich in diesem Jahr an der großen Financial Times/dpn-Umfrage „Emerging Markets“ beteiligten. Bei den Aktien rechnen 15 Asset Manager mit einem Schwellenländeranteil der institutionellen Investoren von 10,1 bis 20 Prozent in drei Jahren. 16 Umfrageteilnehmer setzen die künftige Quote auf 5,1 bis 10 Prozent an, nur einer auf maximal 5 Prozent.

Archiv | 29 August 2011

Höhere Quoten für die Emerging Markets

 Die institutionellen Anleger werden ihre Schwellenländerquoten in den nächsten Jahren deutlich ausbauen, so die Einschätzung der 33 Asset Manager, die sich in diesem Jahr an der großen Financial Times/dpn-Umfrage „Emerging Markets“ beteiligten. Bei den Aktien rechnen 15 Asset Manager mit einem Schwellenländeranteil der institutionellen Investoren von 10,1 bis 20 Prozent in drei Jahren. 16 Umfrageteilnehmer setzen die künftige Quote auf 5,1 bis 10 Prozent an, nur einer auf maximal 5 Prozent.

Archiv | 29 August 2011

In Zahlen - August/September 2011

541 Milliarden Euro beträgt das verwahrte Gesamt-volumen (Assets under Custody) der Commerzbank. Damit sind die Gelben Spitzenreiter in Deutschland und schieben sich vor die BNY Mellon mit 532 Milliarden Euro. Platz 3 und 4 belegen die LBBW (405 Milliarden) und Caceis mit (290 Milliarden) Euro. Die Commerzbank hatte bei der „dpn-Umfrage Custodians 2011“ (vergleiche Artikel „Leid durch Regulierungs­wut“, Ausgabe Juni/Juli) die verwahrten Fondsbestände (Assets under Depotbank) nicht in die Assets under Custody eingerechnet.

Archiv | 29 August 2011

Die Vielseitigkeit in den Genen

Maik Rodewald hat ihn schon 2008 den „Hansdampf des Risikomanagements“ genannt. Lutz Johanning hat seine Schlagzahl trotzdem nicht verringert

Archiv | 29 August 2011

Das Ende des Höhenflugs

Ulrich Buchholtz und Maik Rodewald ordnen die Ergebnisse der großen Financial Times/dpn-Umfrage über Emerging Markets ein

Archiv | 29 August 2011

IAS 19: Marsch durch die Instanzen

Nachdem das International Accounting Standards Board nun am 16. Juni den neuen Standard IAS 19 zur Bilanzierung von Pensionsverbindlichkeiten verabschiedet hat (siehe auch den Beitrag von Professor Norbert Seeger in dieser Ausgabe), hat sich dieser mittlerweile auf den Marsch durch die EU-Instanzen gemacht. Um unmittelbar zu nationalem Recht in den Mitgliedstaaten zu werden, muss der IAS 19 das so genannte Endorsement-Verfahren der Anerkennung durch die Europäische Kommission durchlaufen, bei der insgesamt drei Gremien mit Experten aus den Mitgliedstaaten den Standard prüfen: Derzeit berät bereits die European Financial Reporting Advisory Group (Efrag) mit ihrem Entscheidungsgremium Efrag-Teg (Technical Expert Group) über den Standard und wird vermutlich im IV. Quartal ihre Stellungnahme für die Kommission vorlegen. Anschließend müssen sich noch die Standards Advice Review Group (Sarg) und schließlich das Accounting Regulatory Committee (ARC) äußern. Sollten dann das Europäische Parlament und der Rat der Wirtschafts- und Finanzminister zustimmen, tritt der neue IAS 19 mit Bekanntmachung der neuen IFRS-Norm als Kommissionsverordnung im Amtsblatt der Europäischen Union unmittelbar in Kraft. Damit kann im I. Quartal 2012 gerechnet werden, so dass der neue IAS 19 ab dem Geschäftsjahr 2013 anzuwenden ist (wegen der notwendigen Vorjahresangaben genau genommen ab 2012, also bereits vor dem vermutlichen Inkrafttreten).

Archiv | 29 August 2011

„Drei Säulen auch für die bAV“

Chris Verhaegen, noch bis Ende des Jahres Generalsekretärin des europäischen bAV-Verbandes EFRP (European Federation for Retirement Provision) und jüngst zur Vorsitzenden der bAV-Interessengruppe der europäischen Aufsichts­behörde Eiopa mit Sitz in Frankfurt gewählt, (siehe Rubrik „Köpfe“ in diesem Heft) hat gegenüber dpn ihre Skepsis bezüglich einer Anwendung von Solvency II auf die bAV bekräftigt: „Pensionseinrichtungen sind Langfristanleger und müssen daher zur Risikominimierung flexible und dynamische Strategien verfolgen können. Solvency II ist aber ein statisches Modell mit statischen Kapitalpuffern. Doch Risiken sind nun mal nicht immer statisch, sondern variieren zuweilen. Und dass statische Puffer schnell dahinschmelzen können, hat die letzte Krise hinreichend bewiesen.“

Archiv | 29 August 2011

In Zahlen - August/September 2011

7293 Netto-Anstieg der Mitgliederzahl des Pensions-Sicherungs-Vereins im Jahre 2010. Das entspricht einer Steigerung um 9,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 83.322 Mitglieder. Grund für den Trend zu steigenden Mitgliederzahlen seit 2002 ist laut PSV das Altersvermögensgesetz, betreffen doch die Neuzugänge vor allem Arbeitgeber, die infolge von Entgeltumwandlungszusagen über rückgedeckte Gruppen-Unterstüt-zungskassen insolvenzpflichtig sind. Der starke Anstieg 2010 beruht jedoch unmittelbar auf der Tatsache, dass mit rechtskräftigem Urteil des Verwaltungsgerichtes Hamburg vom Oktober 2009 Gruppen-Unterstüt­zungskassen dem PSV gegenüber Auskunft über ihre Trägerunter­nehmen erteilen müssen. Die Kölner berichten von 60.000 Datensätzen, von denen sie bisher 43.000 geprüft haben. Insofern ist mit einem weiteren deutlichen Anstieg der Zahl an beitragspflichtigen Mitgliedern in ­diesem Jahr zu rechnen. Im ersten Halbjahr 2011 belief sich der Nettozu­wachs bereits auf circa 6.200 Mitglieder. Der scheidende ­PSV-Vorstand Martin Hoppenrath kündigte in diesem Zusammenhang auf der PSV-Mitgliederversammlung am ­4. Juli in Köln an, dass der Verein in allen Fällen sowohl die Beiträge für die zurückliegenden Jahre als auch entsprechende Säumniszuschläge erheben werde.

Archiv | 29 August 2011

Eloquente Zuhörerin in vielen Sprachen

Chris Verhaegen war lange auf dem Brüsseler Parkett zu Hause, jetzt aber verlegt sie den Schwerpunkt ihres Einsatzes für die europäische bAV ins Hessische, schreibt Pascal Bazzazi

Archiv | 29 August 2011

Kampf für Gleichberechtigung

Mit PSV-Reform und Solvency II hat Alexander Gunkel von der BDA zwei komplexe bAV-Baustellen zu bearbeiten, schreibt Pascal Bazzazi

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