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Archiv | 10 Oktober 2011

Kölner. Katholisch.bAV.

Wer so lange in der bAV dabei ist wie er, weiß, wie man die Vorsorge-Trägheit der Arbeitnehmer überwinden könnte. Pascal Bazzazi über Peter Doetsch

 

Archiv | 10 Oktober 2011

Gesamtmetall: Kampf der Verzettelung der bAV

Die Metall- und Elektro-Industrie sieht sich gleichauf mit der Chemie. Nikolaus Bora sprach mit Karsten Tacke von Gesamtmetall

Archiv | 10 Oktober 2011

Regierungsdialog Rente:Von der bAV nicht schweigen

Einzelheiten sind noch unklar, doch grundsätzlich ist die Idee eines Regierungsdialogs Rente der Arbeits- und Sozialministerin Ursula von der Leyen zu begrüßen. Bei gesundem Menschenverstand sollte man davon ausgehen können, dass die Interessen- und Verbandsvertreter der deutschen betrieblichen ­Altersversorgung wie selbstverständlich in diesen Dialog eingebunden werden. Sollte das wider Erwarten nicht der Fall sein, werden sie sich schon selber einbinden, keine Sorge.

Archiv | 10 Oktober 2011

Kurz-Schluss - Die Dietrich und die Kraft der Flammen

Archiv | 10 Oktober 2011

Kurz-Schluss - Ausgerechnet Asmussen:Der Wahnsinn hat Methode

Archiv | 10 Oktober 2011

Thomas Mann - Mitglied des Europäischen Parlaments

Seit 1994 ist er Mitglied des Europäischen Parlaments. Als alter Hase auf dem Brüsseler Parkett weiß er also, wovon er redet. Thomas Mann spricht mit Pascal Bazzazi über seinen Kampf gegen Solvency II in der bAV. Doch Garantie gibt er keine

Archiv | 10 Oktober 2011

Tarif trifft Tradition: Formel zur Vorsorge

Die chemische Industrie war ein Pionier in der bAV. Impulse gibt die Branche bis heute, schreibt Pascal Bazzazi

Archiv | 29 August 2011

Eloquente Zuhörerin in vielen Sprachen

Chris Verhaegen war lange auf dem Brüsseler Parkett zu Hause, jetzt aber verlegt sie den Schwerpunkt ihres Einsatzes für die europäische bAV ins Hessische, schreibt Pascal Bazzazi

Archiv | 29 August 2011

Die Vielseitigkeit in den Genen

Maik Rodewald hat ihn schon 2008 den „Hansdampf des Risikomanagements“ genannt. Lutz Johanning hat seine Schlagzahl trotzdem nicht verringert

Archiv | 29 August 2011

Höhere Quoten für die Emerging Markets

 Die institutionellen Anleger werden ihre Schwellenländerquoten in den nächsten Jahren deutlich ausbauen, so die Einschätzung der 33 Asset Manager, die sich in diesem Jahr an der großen Financial Times/dpn-Umfrage „Emerging Markets“ beteiligten. Bei den Aktien rechnen 15 Asset Manager mit einem Schwellenländeranteil der institutionellen Investoren von 10,1 bis 20 Prozent in drei Jahren. 16 Umfrageteilnehmer setzen die künftige Quote auf 5,1 bis 10 Prozent an, nur einer auf maximal 5 Prozent.

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