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Archiv | 10 Oktober 2011

Die Quants können kommen

Ist der Einsatz von quantitativen Ansätzen in den Emerging Markets sinnvoll? Und sollten institutionelle Anleger darauf verzichten, die dortigen lokalen Währungen gegen den Euro abzusichern? Zwei Fragen, mit denen sich Institutionelle zurzeit beschäftigen und über die auf dem FT/dpn-Roundtable Emerging Markets diskutiert wurde. Beide Fragen bejahten die Teilnehmer mehrheitlich.

Archiv | 10 Oktober 2011

Samba-Rhythmen werden leiser

Brasilien ist nicht mehr das Land, dem die meisten der 29 befragten Asset Manager den größten Entwicklungssprung in den kommenden fünf Jahren zutrauen, sondern Indien, gefolgt von China und Indonesien. Das ist ein Ergebnis der diesjährigen Umfrage zu Emerging Markets, die FT/dpn exklusiv im dpn-Dossier Oktober/November veröffentlicht.

Archiv | 10 Oktober 2011

Zu Zahlen - Oktober/November 2011

20 bis 25 Prozent beträgt die langfristige Zielquote des verwalteten Vermögens, die das Multi Family Office Focam in den Emerging Markets anstrebt. Zurzeit beträgt die tatsächlich in­vestierte Quote laut Vorstandsmit­glied Dr. Thorsten Querg nur etwa 5 Prozent. In den kommenden Wochen und Monaten sollen bereits weitere Positionen aufgebaut werden, weil Querg nach eigener Aussage Anlagen in den Emerging Markets inzwischen deutlich positiver sieht als noch vor einem Jahr.

Archiv | 10 Oktober 2011

22 Milliarden Euro: Zur Sache, Krise!

Regulierung, Vola, Staatsschuldenkrise, Niedrigzins: Rainer Jakubowski sieht sich einer unheiligen Allianz gegenüber, schreibt Pascal Bazzazi

Archiv | 10 Oktober 2011

Der liberale Sezierer aus Bremen

Es gibt kein Free Lunch: Dieses eherne Gesetz wird Thorsten Poddig auch in seiner zweiten Lebenshälfte predigen, prognostiziert Maik Rodewald

Archiv | 10 Oktober 2011

States build bridges to pension funds

Pension funds turn to infrastructure in the quest for returns and stability amid market turmoil. Or is there another force driving them?

Archiv | 10 Oktober 2011

Festung Schweiz: geografisch nah und doch so fern?

Wie offen der Schweizer institutionelle Markt für ausländische Anbieter ist, untersuchen Murat Ünal und Cem Kaya von Funds@Work

Archiv | 10 Oktober 2011

Kurz & Bündig

+++ In den Niederlanden zeichnet sich nach einer Ver­einbarung der Tarifparteien mit der Regierung in diesem Sommer die Aufnahme neuer beitragsorientierter Elemente in die betriebliche Altersversorgung ab. Damit drängt sich die Frage auf, ob den deutschen Vertretern der bAV, namentlich der Arbeits­gemeinschaft für betriebliche Altersversorgung (aba), ein wichtiger Verbündeter im Brüs­se­ler Kampf gegen die Anwendung von Solvency II auf Einrichtungen der bAV abhandenkommen könnte. Doch ist keinesfalls aus­ge­macht, dass die Niederlande – bisher wohl das Land mit der aggressivsten Ablehnung des Eigenkapitalregimes – das Interesse an der Angelegenheit verlieren. Schließlich kann derzeit niemand ausschließen, dass auch DC-Systeme von Solvency II zumindest teilweise erfasst würden, vor allem im Risiko­ma­na­­­gement und im Berichts­wesen. Beobachter in Brüssel haben jedenfalls noch kein Abrücken der Niederländer aus der Front der Gegner einer Anwendung auf die bAV feststellen können.

Archiv | 10 Oktober 2011

Solvency II für die bAV durch die Hintertür?

Die Umsetzung der Solvency-II-Richt­linie in deutsches Recht mittels einer 10. VAG-Novelle führt zu einer völligen Umgestaltung des Versicherungsaufsichtsgesetzes. aba, BDA und der Pensionskassenverband VFPK haben bereits Stellungnahmen zu dem Referentenentwurf beim Bundesfinanzministerium eingereicht. Die Verbände befürchten, dass mittels der Novelle Elemente von Solvency II Gesetzeskraft auch für Einrichtungen der bAV (EbAV) entfalten könnten, obwohl diese nach europäischem Recht von dem Eigenkapitalregime ausgenommen sind. Die Bedenken richten sich vor allem gegen die Regelungen zur Kapitalanlage, da die EU-Pensionsfondsrichtlinie für EbAV grundsätzlich das „Prudent-Person-Prinzip“ befiehlt, im VAG-Entwurf für Versicherer und EbAV aber gleichermaßen vom „unternehmerischen Vorsichtsprinzip“ die Rede ist.

Archiv | 10 Oktober 2011

Govies: Traue keinem über 30

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