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Archiv | 25 November 2011

Retrospektive - Stand in der dpn

„Eine Garantie, die null Prozent Rendite verspricht für ein kapitalgedecktes Produkt, ist so überflüssig wie ein Kropf.”
Bernd Katzenstein, Sprecher des Deutschen Instituts für Altersvorsorge, zu Mindestleistungen des Pensionsfonds – Januar 2002

Archiv | 25 November 2011

Was Verbände, Politik und Wissenschaft sagen

Fragen:

1. Inwiefern brauchen wir mehr Europa in der bAV? Oder weniger?
2. Welches bAV-Eigenmittelregime werden wir in zehn Jahren haben?
3. Welche Durchdringung wird die deutsche bAV in zehn Jahren haben?

Archiv | 25 November 2011

Was Consultants und Asset Manager sagen

Fragen:

1. Was wird in den nächsten zehn Jahren die wegweisende Entwicklung in der bAV?
2. Welche Rolle wird Europa in zehn Jahren in der deutschen bAV spielen?
3. Welche externen Dienstleistungen werden für EbAV an Bedeutung gewinnen?

Archiv | 25 November 2011

Perspektive - Was Pensionsverantwortliche und Investoren sagen

Fragen:

1. Welche Rolle werden unternehmenseigene EbAV in zehn Jahren spielen?
2. Was erwarten Sie von der Politik für (oder gegen) die bAV?
3. Welche Dienstleistungen werden für EbAV an Bedeutung gewinnen?

Archiv | 10 Oktober 2011

Tarif trifft Tradition: Formel zur Vorsorge

Die chemische Industrie war ein Pionier in der bAV. Impulse gibt die Branche bis heute, schreibt Pascal Bazzazi

Archiv | 10 Oktober 2011

Tarif trifft Tradition: Formel zur Vorsorge

Die chemische Industrie war ein Pionier in der bAV. Impulse gibt die Branche bis heute, schreibt Pascal Bazzazi

Archiv | 10 Oktober 2011

Thomas Mann - Mitglied des Europäischen Parlaments

Seit 1994 ist er Mitglied des Europäischen Parlaments. Als alter Hase auf dem Brüsseler Parkett weiß er also, wovon er redet. Thomas Mann spricht mit Pascal Bazzazi über seinen Kampf gegen Solvency II in der bAV. Doch Garantie gibt er keine

Archiv | 10 Oktober 2011

Kurz & bündig

+++ Rainer Jakubowski, Vorstand des BVV, hat sich jüngst erst ein neues Buch gekauft mit dem Titel „Lobbying im neuen Europa“. Seine Hoffnung: Mit jemandem in Brüssel noch einmal über das Damoklesschwert Solvency II zu sprechen, das den Durchführungsweg Pensionskasse wegen der „horrenden Eigenkapitalanforderungen“ bedeutungslos machen könnte. Was er in der belgischen Hauptstadt, in der sich die größten Pensionseinrichtungen Europas im November auf den „IPE Awards“ treffen, sagen würde, steht wohl allerdings schon fest: „Die sollen aufhören, Dinge zu regulieren, die man gar nicht regulieren muss.“

Archiv | 10 Oktober 2011

Weiter warten auf wahre Diversifikation

„Man sollte Modewellen gegenüber skeptisch sein – es gibt auch in der Finanzwirtschaft kein Perpetuum mobile.“ Diese Botschaft des Finanzmarktforschers Professor Thorsten Poddig von der Universität Bremen (vergleiche dazu auch Seite 13) bestätigt sich in seinem jüngsten Arbeitspapier, in dem er unter anderem den aktuellen Modetrend der sogenannten „Equally Risk Contribution Portfolios“ (ERC) untersucht, die in den vergangenen Jahren – insbesondere nach der Finanzmarktkrise 2007/2008 – bei Asset Managern entwickelt wurden. Die Idee dahinter folgt der Annahme, dass Risiken besser zu prognostizieren sind als Renditen. Einzelnen Assets oder Asset-Klassen werden Risikobudgets zugeteilt und danach – und eben nicht gemäß ihrer prognostizierten Renditen wie in klassischen Markowitz-Portfolios – wird die Allokation im Portfolio vorgenommen. Damit soll „wahre Diversifikation“ erreicht werden – also etwas, was nicht bei allen Investoren in den vergangenen Jahren funktioniert hat.

Archiv | 10 Oktober 2011

Vermaledeite Politisierung

Bei der mit rund 22 Milliarden Euro größten deutschen Pensionskasse, dem Berliner BVV, macht man sich über „die Politisierung der Kapitalmärkte, die Zukunft von Bankenanleihen und die hohe Volatilität“ Sorgen. Das sagte der für die Kapitalanlage zuständige Vorstand Rainer Jakubowski auf einer Diskussionsrunde der Berenberg Bank. „Ich ärgere mich, dass wir Investoren durch unsere Investitionen in Staatsanleihen der Euro-Peripherieländer in ein kritisches Licht geraten sind“, so Jakubowski. Wer wie der BVV in diese Anleihen investierte, weil dies auch aus Diversifikationsgründen nötig gewesen sei, habe an die Ernsthaftigkeit der Stabilitätskriterien geglaubt, müsse aber nun Abschreibungen vornehmen, kritisierte er in Hamburg. Wer dennoch nicht investiert habe, sei als „unsolidarisch“ angeprangert worden.

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