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Anlagen / How to invest it | 01 Oktober 2006

Pecunia non olet – Geld stinkt nicht. Vor allem dann nicht, wenn man einen Teil des erwirtschafteten Ertrags für gemeinnützige Zwecke verwendet. Wie die Sparkasse �Nürnberg, die im vergangenen Jahr über sechs Millionen Euro in Projekte und Initiativen aller gesellschaftlichen Bereiche investierte. Und die mit ihrer Zukunftsstiftung und einem zugesicherten Kapital in Höhe von 83 Millionen Euro ab dem Jahre 2015 nach eigenen Angaben eine der größten �gemeinnützigen Stiftungen Deutsch��lands unterhalten wird. Eine Sparkasse, die im �vergangenen Jahr eine Bilanzsumme von 8,322 Milliarden Euro auswies, deren Depot A um 235 Millionen Euro auf 3,494 Milliarden Euro per Ende 2005 anwuchs und die im �Depot A über alle Anlageklassen hinweg, auf das Jahresergebnis bezogen, eine Rendite auf das Risikokapital in Höhe von 15 bis 20 �Prozent erwirtschaftete.

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