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Anlagen / How to invest it | 27 Dezember 2007

2008 kann kommen

Es gibt immer etwas zu tun. Nein, diese Aussage bezieht sich in diesem Fall nicht auf einen Werbespot, sondern auf den Terminkalender von Oliver Heck, dem Bereichsleiter Kapitalanlagen von gleich zwei Unternehmen: und zwar der Deutschen Rückversicherung AG sowie dem Verband öffentlicher Versicherer.

Anlagen / How to invest it | 07 November 2007

Kein Platz mehr für Long Only Bonds

„Deutsche institutionelle Investoren investieren immer noch einen zu großen Anteil ihrer Portfolios in Long Only Bonds. Dadurch sind sie zu abhängig von der Zinsentwicklung“, sagt Professor Dr. Dirk Lepelmeier.

Anlagen / How to invest it | 04 September 2007

Auf den gesunden Menschenverstand!

Die Vorteile einer nicht börsennotierten Privatbank sind unverkennbar: keine lästigen Quartals- und Rechenschaftsberichte, keine Anlagezwänge, keine zu erzielende Mindestrendite; einfach nur langfristig einer Familie verpflichtet sein. Diese Konstruktion hat durchaus etwas für sich und wirkt sich vor allem – wie der Fall des Bankhauses Metzler zeigt – auch explizit auf die Anlagephilosophie des Depots A aus.

Anlagen / How to invest it | 25 Juni 2007

Mit Sicherheit in die Zukunft

Es geht ihr gut, der Schweizer Migros Pensionskasse. Dazu einige Beispiele: Die Pensionskasse erwirtschaftete im ver-gangenen Jahr eine Rendite von 5,9 Prozent, im Jahr davor waren es sogar 10,7 Prozent. Dieser Ertragsüberschuss wurde gänzlich in die Vorsorgerückstellungen übertragen. Mit dem Ergebnis, dass die Wertschwankungsreserven per Bilanzstichtag rund 2,2 Milliarden Schweizer Franken betrugen und das Gesamtvermögen auf 16,5 Milliarden Schweizer Franken anstieg.

Anlagen / How to invest it | 25 Juni 2007

Am Anfang stand die Diss

„1998 hat das Thema Global Tactical Asset Allocation keinen interessiert“, erinnert sich Peter Oertmann, CEO und einer der fünf Managing Partner von Vescore. Er weiß es so genau, weil er damals Vescore gegründet hat. Das ursprüngliche Ziel: seinen quantitativen Ansatz „Global Conditional Asset Pricing“, kurz Glocap, den er in seiner Dissertation an der Uni St. Gallen entwickelt hat, in eine Software zu gießen – und dann an den Lizenzen zu verdienen. Doch es kam alles ganz anders: 2002 entschied sich Vescore, selbst Assets zu managen, 2003 investierte der erste Kunde, die Berliner Volksbank unter ihrem Leiter Treasury Markus Becker, bekannt für seine Affinität für Quant-Ansätze. Die Aufgabe: ein gemischtes Portfolio taktisch zu bewirtschaften. Schön, wenn man das machen kann, woran man fest glaubt, denn Oertmanns Credo lautet: „In der Taktik liegt sehr viel Wertschöpfungspotenzial.“ Das trifft die Zeit, denn bei Institutionellen sind taktische Overlays en vogue. „Die Investoren erkennen, dass die Alphas erodieren“, sagt Oertmann, und genau deshalb setzt Vescore auf die aktive Steuerung des Betas.

Anlagen / How to invest it | 03 Mai 2007

Mitten in der Neuausrichtung

Wenn, dann schon richtig. Das dachte sich auch die Ostsächsische Sparkasse Dresden (OSD): Denn sie ist dabei, sich strategisch neu auszurichten. Angefangen hat alles im Februar des vergangenen Jahres. Zu diesem Zeitpunkt wurden die Aktivität in Spezialfonds in einer neuen Master-KAG zusammengefasst.

Anlagen / How to invest it | 01 März 2007

Die Schmuckhauptstadt-Sparkasse

Ob der Weg, den die Sparkasse Pforzheim Calw in diesem Jahr gehen will, ein leichter sein wird, oder steinig und schwer, das steht noch in den Sternen – gleichwohl, vorgezeichnet ist er schon, zumindest in der Richtung.

Anlagen / How to invest it | 14 November 2006

Ständig offen für neue Satellitenkonzepte

Klotzen statt kleckern, nein so lautet das Motto der Stadtsparkasse Düsseldorf nicht. Aktuelles Beispiel: Die Stadtsparkasse wird den Private-Equity-Anteil ihres Portfolios ausbauen mit dem Ziel, „in den nächsten Jahren auf ein Volumen von 250 Millionen Euro zu kommen.” Derzeit sind rund 70 Millionen Euro angelegt. Ein weiteres Beispiel: Die Stadtsparkasse Düsseldorf ist vom Land der aufgehenden Sonne derart überzeugt, dass sie stolze 20 Prozent des Aktienanteils des Depot As – rund 100 Millionen Euro – in Japan investiert. Zudem hat sie aktuell einen Publikumsfonds für japanische Aktien aufgelegt, in den beispielsweise kleinere Sparkassen investieren können, für die ein Spezialfondsmandat nicht in Frage kommt (vergleiche dpn brief Oktober).

Anlagen / How to invest it | 01 Oktober 2006

Gemeinnützig, eigenbestimmt und zugänglich

Pecunia non olet – Geld stinkt nicht. Vor allem dann nicht, wenn man einen Teil des erwirtschafteten Ertrags für gemeinnützige Zwecke verwendet. Wie die Sparkasse �Nürnberg, die im vergangenen Jahr über sechs Millionen Euro in Projekte und Initiativen aller gesellschaftlichen Bereiche investierte. Und die mit ihrer Zukunftsstiftung und einem zugesicherten Kapital in Höhe von 83 Millionen Euro ab dem Jahre 2015 nach eigenen Angaben eine der größten �gemeinnützigen Stiftungen Deutsch��lands unterhalten wird. Eine Sparkasse, die im �vergangenen Jahr eine Bilanzsumme von 8,322 Milliarden Euro auswies, deren Depot A um 235 Millionen Euro auf 3,494 Milliarden Euro per Ende 2005 anwuchs und die im �Depot A über alle Anlageklassen hinweg, auf das Jahresergebnis bezogen, eine Rendite auf das Risikokapital in Höhe von 15 bis 20 �Prozent erwirtschaftete.

Anlagen / How to invest it | 02 August 2006

Alles neu aufgesetzt

Nicht nur im Sparkassensektor in Hannover war durch die Fusion der Stadt- mit der Kreissparkasse (vergleiche März/April-Ausgabe von dpn: „Aktivlastig und aktiv”) in den vergangenen Jahren Veränderung angesagt.Auch bei den Volksbanken in und um Hannover bewegte sich einiges. So fusionierte im Jahre 2003 als erstes die Volksbank Hannover mit der Lindener Volksbank zur „Hannoverschen“ Volksbank. Im Jahre 2005 kamen dann die Volksbank Garbsen sowie die Volksbank Burgdorf-Celle zuretzt „vollendeten“ Hannoverschen Volksbank hinzu.

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