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Anlagen / Andere | 10 Oktober 2006

Die Münchner Stress-Alternative

Ein Versorgungswerk ist kein Hedgefonds. Aber viele werden genauso gesteuert. Alles paletti, wenn die Wette auf steigende Zinsen aufgeht. Wenn nicht, kann das Spiel schon in wenigen Jahren aus sein. Die Bayerische Versorgungskammer hat das Problem rechtzeitig erkannt – und gehört nun zur Avantgarde der Risikobudgetierung.

Anlagen / Andere | 10 Oktober 2006

Die Aufsicht gewinnt

Das nennt man ein Projekt: Man ist besser aufgestellt als vorher, und alle verstehen warum. Das klappt mit Offenheit und Transparenz – gegenüber Gremien und Aufsicht. Und das Risikobudgetierungsprojekt der BVK zeigt auch: Mathematik und Statistik sind auch für ein berufsständisches Versorgungswerk mittlerweile eine conditio sine qua non. Fragen: Maik Rodewald Antworten: Daniel F. Just, stellvertr. Vorstandsvorsitzender der BVK, André Heimrich, Bereichsleiter Kapitalanlagen der BVK (Mitte), Herwig Kinzler, Leiter Mercer Investment Consulting (rechts)

Anlagen / Andere | 10 Oktober 2006

Porsche dreht die Medaille um

Beim Thema Risikomanagement überholt die Zuffenhausener so schnell niemand. Durchaus Zeit also, die andere Seite der Risikomedaille noch intensiver zu betrachten. Das Ergebnis: Zum Jahresende wird das Ende 2002 eingeführte Overlay-Risikomanagement erweitert – um ein Chancenmanagement. Fragen: Maik Rodewald Antworten: Henrik Hänche, Leiter Porsche Treasury Center, Dr. Ing. h.c.. F. Porsche AG

Anlagen / Andere | 10 Oktober 2006

Der Asset Manager kann sein Scherflein zur Risikosteuerung von Pensionsvermögen beitragen

Es ist nicht leichter geworden, Pensionen professionell zu verwalten. Im Gegenteil, dafür sorgt eine Fülle aufsichtsrechtlicher, technischer und operationeller Anforderungen. Diese kosteneffizient zu erfüllen, gehört zum Repertoire eines Asset Managers mit Risikomanagement-Erfahrung – aber das kann noch nicht alles sein.

Anlagen / Andere | 10 Oktober 2006

Volatilität: Vom Risikomaß zur Asset-Klasse

Die viel zitierten Diversifikationseffekte sind nicht in Stein gemeißelt. Das haben die globalen Aktienmärkte zuletzt wieder bewiesen. Die Konsequenz: Es sollte weiter und breiter gestreut werden als jemals zuvor. Mehr als bloß ein Facelifting steht deshalb der Volatilität bevor: Sie bleibt zwar Risikomaß, wird aber auch zur Asset-Klasse.

Anlagen / Andere | 10 Oktober 2006

Der Einsatz von Volatilitätsderivaten in der Praxis

Union Investment setzt in einigen institutionellen Portfolios Volatilitätsderivate ein, derzeit ausschließlich Varianz-Swaps. Im Unterschied zu Volatilitäts-Futures wird bei Abschluss eines Varianz-Swaps ein Zahlungsaustausch vereinbart, der sich auf die Differenz zwischen der zu Geschäftsbeginn fixierten impliziten Volatilität und der während der Laufzeit des Swaps realisierten Volatilität des zugrunde liegenden Basiswerts bezieht. Mit Varianz-Swaps kann man nicht isoliert auf Veränderungen der impliziten Volatilität setzen, richtig eingesetzt eignen sie sich aber als Absicherungsinstrumente.

Anlagen / Andere | 19 Januar 2006

Britische Railpen schielt auf Rohstoffe und Infrastruktur

Wie schützt man sich vor Inflation? Zum Beispiel mit den Euro-denominierten Inflation Linkers der Finanzagentur des Bundes, die im März nun endlich emittiert werden. Oder man macht es wie die Pensionseinrichtung der britischen Eisenbahner, dem British Rail Pension Scheme: Sie hat seit 1975 in Kunst investiert. Das letzte Stück aus dieser Sammlung von Antiquitäten, Gemälden und Skulpturen wurde 2004 verkauft. Die Suche nach mehr Inflationsschutz führt die 20 Milliarden Euro schweren Briten in ganz neue Gefilde. Liam Kennedy machte sich mit auf die Suche.

Anlagen / Andere | 19 Januar 2006

Die Asset Manager finden zusammen

Schon in diesem Jahr hatten Asset Manager Lust auf Fusionen. „Masse, Masse, Masse – für Economies of Scale“, so wird diese Lust gerne begründet. Consultants und Investoren sind ob der Vorteile von solchen neuen Partnerschaften deutlich skeptischer. Sie fürchten unzufriedene Portfoliomanager, schlechten Service durch das übliche Kompetenz- und Postengeschachere und einen hohen Personalumschlag, der die Stabilität eines Verwalters ins Wanken bringt. Und trotzdem wird es 2006 noch mehr Fusionen geben, hat Chris Newland herausgefunden.

Anlagen / Andere | 19 Januar 2006

dpn-Expertenrunde über Multimanagement-Konzepte

1. Bietet der Multimanager-Ansatz den Investorenin der Praxis tatsächlich einen Mehrwert? Dedio: Multimanager-Konzepte haben denAnspruch, eine stabile und überdurchschnittliche Outperformance zu erzielen. Eine sorgfältige Selektion dauerhaft erfolgreicher Manager verbunden mit einem permanenten Monitoring und gegebenenfalls auch einem Manager-Austausch bildet die Basis, um dieses Ziel zu erreichen. Beste Voraussetzungen haben solche Konzepte, die sich auf eine überschaubare Anzahl von Managern (etwa vier bis sechs) konzentrieren.

Anlagen / Andere | 19 Januar 2006

Multimanagement: Das Eis bricht langsam

Es ist viel los auf dem Markt für Multimanager-Produkte in Deutschland: Das steht fest. Fünf Produkte gibt es schon, und noch weitere sind geplant. Aber die institutionellen Mittel, die in Multimanager-Produkte in Deutschland investiert werden, liegen schätzungsweise bei nur einer Milliarde Euro, und die Produkte und Ansätze sind für die meisten Investoren oftmals noch Neuland. Die Frage für potenzielle Investoren lautet: Ist Multimanagement ein sinnvolles Produkt für Institutionelle – oder machen die Anbieter in der Sache nur viel Lärm um nichts?

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