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Anlagen / How to invest it | 02 Mai 2007

Mitten in der Neuausrichtung

Wenn, dann schon richtig. Das dachte sich auch die Ostsächsische Sparkasse Dresden (OSD): Denn sie ist dabei, sich strategisch neu auszurichten. Angefangen hat alles im Februar des vergangenen Jahres. Zu diesem Zeitpunkt wurden die Aktivität in Spezialfonds in einer neuen Master-KAG zusammengefasst.

Anlagen / How to invest it | 01 März 2007

Die Schmuckhauptstadt-Sparkasse

Ob der Weg, den die Sparkasse Pforzheim Calw in diesem Jahr gehen will, ein leichter sein wird, oder steinig und schwer, das steht noch in den Sternen – gleichwohl, vorgezeichnet ist er schon, zumindest in der Richtung.

Anlagen / How to invest it | 14 November 2006

Ständig offen für neue Satellitenkonzepte

Klotzen statt kleckern, nein so lautet das Motto der Stadtsparkasse Düsseldorf nicht. Aktuelles Beispiel: Die Stadtsparkasse wird den Private-Equity-Anteil ihres Portfolios ausbauen mit dem Ziel, „in den nächsten Jahren auf ein Volumen von 250 Millionen Euro zu kommen.” Derzeit sind rund 70 Millionen Euro angelegt. Ein weiteres Beispiel: Die Stadtsparkasse Düsseldorf ist vom Land der aufgehenden Sonne derart überzeugt, dass sie stolze 20 Prozent des Aktienanteils des Depot As – rund 100 Millionen Euro – in Japan investiert. Zudem hat sie aktuell einen Publikumsfonds für japanische Aktien aufgelegt, in den beispielsweise kleinere Sparkassen investieren können, für die ein Spezialfondsmandat nicht in Frage kommt (vergleiche dpn brief Oktober).

Anlagen / Andere | 09 Oktober 2006

Die Münchner Stress-Alternative

Ein Versorgungswerk ist kein Hedgefonds. Aber viele werden genauso gesteuert. Alles paletti, wenn die Wette auf steigende Zinsen aufgeht. Wenn nicht, kann das Spiel schon in wenigen Jahren aus sein. Die Bayerische Versorgungskammer hat das Problem rechtzeitig erkannt – und gehört nun zur Avantgarde der Risikobudgetierung.

Anlagen / Andere | 09 Oktober 2006

Die Aufsicht gewinnt

Das nennt man ein Projekt: Man ist besser aufgestellt als vorher, und alle verstehen warum. Das klappt mit Offenheit und Transparenz – gegenüber Gremien und Aufsicht. Und das Risikobudgetierungsprojekt der BVK zeigt auch: Mathematik und Statistik sind auch für ein berufsständisches Versorgungswerk mittlerweile eine conditio sine qua non. Fragen: Maik Rodewald Antworten: Daniel F. Just, stellvertr. Vorstandsvorsitzender der BVK, André Heimrich, Bereichsleiter Kapitalanlagen der BVK (Mitte), Herwig Kinzler, Leiter Mercer Investment Consulting (rechts)

Anlagen / Andere | 09 Oktober 2006

Porsche dreht die Medaille um

Beim Thema Risikomanagement überholt die Zuffenhausener so schnell niemand. Durchaus Zeit also, die andere Seite der Risikomedaille noch intensiver zu betrachten. Das Ergebnis: Zum Jahresende wird das Ende 2002 eingeführte Overlay-Risikomanagement erweitert – um ein Chancenmanagement. Fragen: Maik Rodewald Antworten: Henrik Hänche, Leiter Porsche Treasury Center, Dr. Ing. h.c.. F. Porsche AG

Anlagen / Andere | 09 Oktober 2006

Der Asset Manager kann sein Scherflein zur Risikosteuerung von Pensionsvermögen beitragen

Es ist nicht leichter geworden, Pensionen professionell zu verwalten. Im Gegenteil, dafür sorgt eine Fülle aufsichtsrechtlicher, technischer und operationeller Anforderungen. Diese kosteneffizient zu erfüllen, gehört zum Repertoire eines Asset Managers mit Risikomanagement-Erfahrung – aber das kann noch nicht alles sein.

Anlagen / Andere | 09 Oktober 2006

Volatilität: Vom Risikomaß zur Asset-Klasse

Die viel zitierten Diversifikationseffekte sind nicht in Stein gemeißelt. Das haben die globalen Aktienmärkte zuletzt wieder bewiesen. Die Konsequenz: Es sollte weiter und breiter gestreut werden als jemals zuvor. Mehr als bloß ein Facelifting steht deshalb der Volatilität bevor: Sie bleibt zwar Risikomaß, wird aber auch zur Asset-Klasse.

Anlagen / Andere | 09 Oktober 2006

Der Einsatz von Volatilitätsderivaten in der Praxis

Union Investment setzt in einigen institutionellen Portfolios Volatilitätsderivate ein, derzeit ausschließlich Varianz-Swaps. Im Unterschied zu Volatilitäts-Futures wird bei Abschluss eines Varianz-Swaps ein Zahlungsaustausch vereinbart, der sich auf die Differenz zwischen der zu Geschäftsbeginn fixierten impliziten Volatilität und der während der Laufzeit des Swaps realisierten Volatilität des zugrunde liegenden Basiswerts bezieht. Mit Varianz-Swaps kann man nicht isoliert auf Veränderungen der impliziten Volatilität setzen, richtig eingesetzt eignen sie sich aber als Absicherungsinstrumente.

Anlagen / How to invest it | 30 September 2006

Gemeinnützig, eigenbestimmt und zugänglich

Pecunia non olet – Geld stinkt nicht. Vor allem dann nicht, wenn man einen Teil des erwirtschafteten Ertrags für gemeinnützige Zwecke verwendet. Wie die Sparkasse �Nürnberg, die im vergangenen Jahr über sechs Millionen Euro in Projekte und Initiativen aller gesellschaftlichen Bereiche investierte. Und die mit ihrer Zukunftsstiftung und einem zugesicherten Kapital in Höhe von 83 Millionen Euro ab dem Jahre 2015 nach eigenen Angaben eine der größten �gemeinnützigen Stiftungen Deutsch��lands unterhalten wird. Eine Sparkasse, die im �vergangenen Jahr eine Bilanzsumme von 8,322 Milliarden Euro auswies, deren Depot A um 235 Millionen Euro auf 3,494 Milliarden Euro per Ende 2005 anwuchs und die im �Depot A über alle Anlageklassen hinweg, auf das Jahresergebnis bezogen, eine Rendite auf das Risikokapital in Höhe von 15 bis 20 �Prozent erwirtschaftete.

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