Lebensarbeitszeitkonten – der „sechste“ bAV-Durchführungsweg?
Veröffentlicht am: 04. Mai 2004
Immer mehr Unternehmen - Großkonzerne und Mittelständler - überlegen, ihren Mitarbeitern langfristige Arbeitszeitkonten anzubieten. Man will so der Notwendigkeit einer Flexibilisierung der Arbeitszeit Rechnung tragen. Zunehmend werden diese so genannten Lebensarbeitszeitmodelle jedoch auch für die Altersvorsorge und Finanzierung des Vorruhestands eingesetzt. Dieser Trend ist zum Teil auf die Anhebung der Altersgrenze für die Frühverrentung auf 63 Jahre und die politische Diskussion um eine Erhöhung des Renteneintrittalters auf 67 Jahre zurückzuführen.
Die Archivsuche und der Bezug von dpn ist kostenfrei für Personen, die in der institutionellen Pensions- & Investmentindustrie arbeiten. Bitte melden Sie sich hier an.
Wenn Sie schon ein registrierter Benutzer sind, geben Sie bitte Ihr Passwort ein.