Die meisten Verfahren zur Bewertung von Investmentfonds beruhen auf durchaus komplexen, mathematischen Formeln, die die Wertentwicklung der Vergangenheit oft unter Einbeziehung von Volatilitätskennziffern beurteilen. Diese statistischen Verfahren resultieren in einer Ergebnisliste, die nach einer Rangfolge sortiert ist. Aus wissenschaftlicher Sicht sind diese jedoch als Rankings zu klassifizieren und stellen keine Ratings dar. In der Bewertung und Auswahl von Investmentfonds ausschließlich so vorzugehen, birgt Gefahren und wäre gleichzusetzen mit dem ständigen Blick in den Rückspiegel beim Fahren auf der Autobahn.
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