Die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL), mit einem Gesamtvermögen von 7,2 Mrd. Euro, will sich durch die Entwicklung zweier Produkte zur Entgeltumwandlung – VBLextra und VBLdynamic – als Komplettanbieter bei der betrieblichen Altersversorgung darstellen und dadurch die Welle der Austritte überwinden. Der Prozess hin zur Kaptialdeckung läuft weiter. Das Versorgungswerk hat gerade die Universal Invest als Master-KAG und BNP Paribas als Global Custodian mandatiert und zunächst werden diese beiden Institute ein Vermögen von 400 Mio. Euro verwalten. Der nächste Schritt wird sein, das restliche Vermögen sukzessive in die neue Struktur herüber zu bringen. war im Gespräch mit Richard Peters, zuständiger Vorstandsmitglied der VBL für Kapitalanlagen.
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