Universal Investments hat den Trend zum „Cross Selling“ im Master-KAG-Markt kritisiert. Es handele sich um KAGs, die durch das Angebot von konzerneigenen Dienstleistungen im Bereich Asset Management, Custody and Brokerage eine intransparente Quersubventionierung treiben.
„Das aber steht im Widerspruch zum originären Ansatz der Master-KAG – der Zerlegung der Wertschöpfungskette nach dem System des ‚Best Advice‘ und der damit verbundenen Kostentransparenz”, meint Bernd Vorbeck, Mitglied der Geschäftsführung bei Universal Investments in Frankfurt.
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