Das baden-württembergische Energieunternehmen EnBW verzichtet bei der anstehenden Neuauflage seiner Asset-Liability-Studie wie schon im Jahr 2004 darauf, das Alpha-Potenzial aktiven Managements explizit bereits bei der strategischen Asset Allocation zu berücksichtigen. „Den Mehrwert durch die Manager-Auswahl quantifizieren wir bewusst nicht, es ist für uns das Sahnehäubchen, auf das wir aber nicht spekulieren wollen“, sagt Ingo Peter Voigt, Generalbevollmächtigter und Leiter Konzernfinanzen der EnBW, im Gespräch mit dpn.
Die Archivsuche und der Bezug von dpn ist kostenfrei für Personen, die in der institutionellen Pensions- & Investmentindustrie arbeiten. Bitte melden Sie sich hier an.
Wenn Sie schon ein registrierter Benutzer sind, geben Sie bitte Ihr Passwort ein.