Wer modern sein will, betritt naturgemäß auch einmal unbekanntes Terrain. Seit etwa drei Jahren hieß das für besonders fortschrittliche Institutionen, bei der Renditesuche auch mal im Zwischengeschoss Halt zu machen: „Mezzanine“-Kapital, so hallt und schallt es darum auch immer lauter in Deutschlands Investorenlandschaft. Kein Wunder, denn dieser Zwitter aus Eigen- und Fremdkapital versprach beneidenswerte Renditen – und erschließt immer mehr Mittelständler. Doch die angebotenen Strukturen sind immer noch komplex, zudem stößt sich mancher Investor an dem alternativen Investment-Charakter. Dies kann sich jedoch rasch ändern – wenn man verschiedene Punkte beachtet. dpn-Redakteur Michael Lennert recherchierte im Zwischengeschoss.
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