„Handbuch Derivativer Instrumente. Produkte, Strategien, Risikomanagement“
Herausgeber Roland Eller, Markus Heinrich, René Perrot, Markus Reif. 3. Auflage, Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart 2005
Veröffentlicht am: 18. Januar 2006
Wie bespricht man ein „Handbuch“ mit 30 Artikeln von 36 Autoren? Indem man statistisch analysiert, wie viele Artikel gut, sehr gut oder mangelhaft sind? (Das Resultat ähnelt in der Regel der vielgescholtenen Normalverteilung!). Handbücher haben meistens die Eigenschaft, eher unhandliche Kilogewichte mit enzyklopädischem Anspruch zu sein. Beim Themenkreis Produkte, Strategien und Risikomanagement derivativer Instrumente kann man natürlich nicht die Erwartung haben, diesen erschöpfend in 30 Beiträgen auf gut 750 Seiten zu behandeln. Umso erstaunlicher, dass man in vorliegender dritter Auflage auch Artikel zu Private Equity, Gold, Mezzanine-Kapital, Bondholder- vs. Shareholder-Value oder zur Konzeption von Seminaren der Sparkassenakademie Bayern findet. Obwohl also “... in dieser Auflage nicht nur Derivative Instrumente, sondern auch Financial Instruments ... beschrieben werden, haben sich der Verlag und die Herausgeber entschlossen, den eingeführten Titel des Buches nicht zu ändern.“
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