Die Investoren knausern mit externen Mandaten
Institutionelle haben laut der FIMSS-Studie 2005 das Insourcing entdeckt – das gilt zumindest für
Veröffentlicht am: 18. Januar 2006
Der Paradigmenwechel – weg von der gemischten Anlage, hin zu mehr Diversifikation der Asset-Klassen – kommt bei den institutionellen Investoren nur langsam voran. Das ist eine der Erkenntnisse aus der diesjährigen FIMSS-Studie (genau: „Feri Institutional Management Segregated Accounts Survey 2005“), die anlässlich der diesjährigen 18. Feri-Herbsttagung Anfang November vorgestellt wurde. Mit der Befragung von 245 der wichtigsten Großinvestoren in Deutschland und dahinterstehenden 1.050 Milliarden Euro Vermögenswerten ist sie die wohl umfangreichste und repräsentativste Studie dieser Art in Deutschland.
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