Optimaler Private-Equity-Anteil betrug laut Avida Advisers mindestens zehn Prozent dpn brief Dezember, veröffentlicht am: 7. Dezember 2005
Veröffentlicht am: 18. Januar 2006
Zusammen mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat der Private-Equity-Anbieter Avida Advisers im November eine Studie darüber vorgelegt, wie sich Private-Equity-Investitionen auf die Effizienzlinie, also effizienten Kombinationen von Rendite und Risiko zwischen dem Minimumvarianz- und dem Maximumertragsportfolio, auswirken. Grundlage für die Berechnungen sind 32 Interviews mit europäischen institutionellen Investoren – Versicherer (die Hälfte), aber auch Pensionskassen (ein Drittel) und Family Offices (Banken wurden bewusst außen vorgelassen) mit einem Gesamtanlagevolumen in Höhe von 364 Milliarden Euro.
Die Archivsuche und der Bezug von dpn ist kostenfrei für Personen, die in der institutionellen Pensions- & Investmentindustrie arbeiten. Bitte melden Sie sich hier an.
Wenn Sie schon ein registrierter Benutzer sind, geben Sie bitte Ihr Passwort ein.