dpn-Dossiers » Multimanagement
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Multimanagement: Das Eis bricht langsam
Es ist viel los auf dem Markt für Multimanager-Produkte in Deutschland: Das steht fest. Fünf Produkte gibt es schon, und noch weitere sind geplant. Aber die institutionellen Mittel, die in Multimanager-Produkte in Deutschland investiert werden, liegen schätzungsweise bei nur einer Milliarde Euro, und die Produkte und Ansätze sind für die meisten Investoren oftmals noch Neuland. Die Frage für potenzielle Investoren lautet: Ist Multimanagement ein sinnvolles Produkt für Institutionelle – oder machen die Anbieter in der Sache nur viel Lärm um nichts?
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dpn-Expertenrunde über Multimanagement-Konzepte
1. Bietet der Multimanager-Ansatz den Investorenin der Praxis tatsächlich einen Mehrwert?
Dedio: Multimanager-Konzepte haben denAnspruch, eine stabile und überdurchschnittliche Outperformance zu erzielen. Eine sorgfältige Selektion dauerhaft erfolgreicher Manager verbunden mit einem permanenten Monitoring und gegebenenfalls auch einem Manager-Austausch bildet die Basis, um dieses Ziel zu erreichen. Beste Voraussetzungen haben solche Konzepte, die sich auf eine überschaubare Anzahl von Managern (etwa vier bis sechs) konzentrieren.
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Die Asset Manager finden zusammen
Schon in diesem Jahr hatten Asset Manager Lust auf Fusionen. „Masse, Masse, Masse – für Economies of Scale“, so wird diese Lust gerne begründet. Consultants und Investoren sind ob der Vorteile von solchen neuen Partnerschaften deutlich skeptischer. Sie fürchten unzufriedene Portfoliomanager, schlechten Service durch das übliche Kompetenz- und Postengeschachere und einen hohen Personalumschlag, der die Stabilität eines Verwalters ins Wanken bringt. Und trotzdem wird es 2006 noch mehr Fusionen geben, hat Chris Newland herausgefunden.
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Britische Railpen schielt auf Rohstoffe und Infrastruktur
Wie schützt man sich vor Inflation? Zum Beispiel mit den Euro-denominierten Inflation Linkers der Finanzagentur des Bundes, die im März nun endlich emittiert werden. Oder man macht es wie die Pensionseinrichtung der britischen Eisenbahner, dem British Rail Pension Scheme: Sie hat seit 1975 in Kunst investiert. Das letzte Stück aus dieser Sammlung von Antiquitäten, Gemälden und Skulpturen wurde 2004 verkauft. Die Suche nach mehr Inflationsschutz führt die 20 Milliarden Euro schweren Briten in ganz neue Gefilde. Liam Kennedy machte sich mit auf die Suche.
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