Home   Über uns   Kontakt   Impressum   Anzeigen   Abonnements   Konferenz   Pensions News  
Das erste unabhangige Fachmagazin fur institutionelle Anleger und die betriebliche Altersversorgung
TERMINE
24. - 25. September 2008
aba-Seminar: Kapitalanlageprozess in betrieblichen Versorgungseinrichtungen



 
 
 TITELTHEMA
 
Quant in Sicht

Quantitativ hieß lange auch gut. Man verband damit die Hoffnung, dass Vermögensanlage doch etwas berechenbarer sei, als man selbst glaubte. Dann kam das Jahr 2007 und viele Quants mussten sich selbst hinterfragen. Ihre Antwort: Trotz kurzer Flaute wird die Quant-Welle nicht abebben. Eine Analyse unserer großen dpn-Umfrage. Mehr . . . 


Auf Feindts Terrain
— Prof. Dr. Michael Feindt

Vor einem Physik-Professor aus Karlsruhe müssen die meisten Quant-Manager dieses Jahr den Hut ziehen.
Sein Ansatz ist marktneutral, diversifiziert und arbeitet mit der nächsten Generation neuronaler Netze: Sie lernen, aber nicht zu viel. Die Zeit für Kaffeesatzleserei ist ihnen zu schade.

Fragen: Maik Rodewald
Antworten: Prof. Dr. rer. nat. Michael Feindt, Wissenschaftlicher Beirat von phi-t und zusammen mit Dr. Christian Haag einer der fünf Bewohner des Talent-Hotels von Lupus alpha

Mehr . . . 


Wer, wie, was – und warum?

Gäbe es den dpn-Preis „Beste Master-KAG 2008”, ginge er an Allianz Global Investors und Inka. Bei ihnen überzeugt die Kombination von Größe und Dynamik am meisten. Die größten Ambitionen bis Ende 2009 zeigen ausgerechnet die Adressen, die zuletzt eher enttäuscht haben. Eine Analyse der diesjährigen dpn-Umfrage.

Mehr . . . 


Im Projekt Europa
— Michael Fuss

Administration macht Spaß, wenn das Volumen stimmt und steigt. Was liegt da näher, als auch über die Grenzen zu schauen? Aber nicht nur über Ländergrenzen, auch über die Grenzen des traditionellen Geschäftsmodells. Mancher redet gar von strategischen Partnerschaften mit Investoren – wie Michael Fuss.

Fragen: Clemens Schuerhoff
Antworten: Michael Fuss, Head of Distribution Master-KAG, Deutsche Asset Management
Mehr . . . 


Ungleicher Wettbewerb in neuer Runde
— Jörg Ambrosius, State Street, Geschäftsführer

Die Strukturen bilden sich immer deutlicher heraus: Deutschlands Weg führt hin zum ultimativen Administrator. Strategisch wäre es das Ende des deutschen Investmentdreiecks Kunde-Depotbank-KAG. Custodians haben die besten Karten, doch wer hat das Zeug zum Super-Administrator? Die dpn-Umfrage liefert einen Zwischenstand. Mehr . . . 


Alles läuft auf die Großen zu

Pension Pooling, Contractual Trust Arrangements, Risikomessung und Risiko-Reporting – so lauten die heißen Themen im Custody-Geschäft. Am Beispiel JPMorgan lässt sich Weiteres erahnen: Wann übernimmt ein Global Custodian nicht nur führende ehemalige Mitarbeiter, sondern gleich die ganze Master-KAG?

Fragen: Clemens Schuerhoff

Antworten: Oliver Berger, Vorstand JPMorgan AG (links) Bernd Wagner, Executive Director Sales & Business Development

Mehr . . . 


Zum Wachsen verdammt

Die Staaten am Arabischen Golf teilen ein Schicksal: Sie müssen in Windeseile anders aussehen und dürfen dabei nicht schwach werden. Ließen sie nach, wäre das ein fatales Signal für Investoren. Diese Dynamik bietet viele Chancen – und einige Risiken. Zeit für einen kritischen Blick in die Wüste.

Mehr . . . 


Zum Wachsen verdammt / 2 Mehr . . . 


Viel von der Stange, wenig Selbstgeschneidertes
— Tobias Pross, Allianz Pension Partners, CEO

Asset Manager bewegen sich durch ihr ureigenes Geschäft regelmäßig auch auf dem Terrain der betrieblichen Altersversorgung, seien es Spezialfonds für Pensionskassen oder Lifecycle-Modelle für Lebensarbeitszeitkonten in Unternehmen. Doch wie schlägt sich diese Erfahrung zum Wohle der eigenen Mitarbeiter nieder? dpn fragte nach.

Glaubt man dem Volksmund, dann hat der Schuster selbst den schlechtesten Leisten. Doch trifft das auch auf die Asset Manager in puncto betrieblicher Altersversorgung (bAV) zu, die sie den eigenen Mitarbeitern andienen? Mehr . . . 


Best Practice: Lebensarbeitszeitkonto
— Christof Quiring, Fidelity Investments, Head of Pension Solutions

Wer spät(er) kommt, den bestraft das Leben nicht immer. Diesen Nachweis führte Fidelity International Deutschland. Während die Pioniere im Zeitkontengeschäft schon seit einigen Jahren eigene Modelle unterhalten, legte der deutsche Ableger der US-Fondsgesellschaft erst im August 2006 damit los, das allerdings mit einem beachtlichen Tempo. Mehr . . . 


Schützenhilfe in der Akquise – durch die Personalabteilung

Die eigenen Mitarbeiter binden und motivieren, im Gegenzug Ideen für bessere Produkte bekommen und damit auch seine Kunden überzeugen. Das ist die hohe Schule des Vertriebs, bei der – wie im Falle Metzlers – auch nicht nur der Vertrieb die Lorbeeren erntet. Wie man das macht? Ganz einfach: Damit anfangen.

Fragen: Klaus Morgenstern

Antworten: Birgit Kießler, Leiterin Personal (links), und Christian Remke, Geschäftsführer Pension Management, Metzler Asset Management (rechts)

Mehr . . . 


— Michael Bentlage, BayernInvest, Geschäftsführer
Transparenz für mehr Geschäft

Ist die Publikumsfonds-Kur der über zwölf Milliarden Euro schweren Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder der Big Bang für den großspurigen Einsatz von Publikumsfonds bei Institutionellen? Nein. Trotzdem kann die Pufo-Maschine für Institutionelle weiterlaufen – aber sie muss noch viel besser geschmiert werden. Mehr . . . 


Die Karlsruher Publikumsfonds-Kur

Die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder nutzt künftig hauptsächlich Publikumsfonds. Der Grund: Die Masterfonds-Struktur war für die vier Abrechnungsverbände nicht mehr effizient genug. Das überraschende Ergebnis der Umstellung: Der Fonds-Standort Deutschland muss den Wettbewerb mit Luxemburg nicht scheuen.

Fragen: Maik Rodewald

Antworten: Richard Peters, VBL, Vorstand (Foto links),
Georg Geenen, Leiter Kapitalanlage

Mehr . . . 


Die Luft wird dünn
— Bernd Vorbeck, Universal-Investment, Geschäftsführer

Die Master-KAG hat die Internationalisierung des Asset Managements in Deutschland vorangetrieben – und eben diese Internationalisierung holt viele Anbieter nun ein. Für einige wird sie zur Herkulesaufgabe, die nicht mehr zu bewältigen ist. Der Wettbewerb um Fondsadministration findet künftig in ganz anderen Dimensionen statt.

Die Master-KAG als spezifische Ausprägung einer Investment-Gesellschaft schreitet auf ihrem Lebenszyklus zügig voran.

Mehr . . . 


Das Mandaterennen wird härter
— Oliver Berger, JP Morgan AG, Mitglied des Vorstands

Die Verteilung des deutschen Custody-Marktes geht in eine neue Runde. Getrieben von den komplexen Anforderungen von Markt und Investoren arbeitet eine Reihe deutscher Anbieter an ihrer strategischen Aufstellung. Die internationalen Häuser sind da einen Schritt voraus – und machen sich vermehrt selbst Konkurrenz.

Der deutsche Markt für Anbieter von Abwicklungsleistungen rund um das Wertpapiergeschäft ist spürbar in Bewegung. Und dies in zweierlei Hinsicht, in struktureller und in inhaltlicher. Strukturell verändert sich die Anbieterlandschaft durch Markteintritte, Joint Ventures und Fusionen und es entstehen neue Organisationen. Mehr . . . 


Kein Löffel dabei, wenn’s Brei regnet?

Entschädigungsansprüche aus Sammelklagen bieten risikofreie Erträge jenseits von Alpha und Beta – aber nur wenige deutsche Investoren nehmen sie wahr. Das mag manch gute Gründe haben. Die sind jedoch nicht so pauschal, dass Anleger und KAGen das Thema einfach ignorieren können. Die Pflicht ruft einmal mehr. Mehr . . . 


Ahold – das Musterbeispiel für Institutionelle

Der holländische Lebensmittelkonzern Ahold N.V. teilte am 24. Februar 2003 pflichtgemäß mit, dass die Geschäftszahlen für die Jahre 2000, 2001 sowie die Zwischenergebnisse für 2002 aufgrund von Bilanzunregelmäßigkeiten bei der US-Tochter U.S. Foodservice neu erstellt werden müssten. Mehr . . . 


Sammelklagen-Systematik: USA versus Deutschland

In den USA werden jedes Jahr zwischen 200 und 300 Sammelklagen angestrengt: Schadenersatzklagen von Aktionären gegen börsennotierte Unternehmen und deren Manager wegen Fehlverhalten und fehlerhafter Kapitalmarktinformationen. Mehr . . . 


Lead Plaintiff versus Musterkläger

Wer alles Lead Plaintiff sein kann, das bestimmt letztlich das zuständige US-Gericht. Diejenigen mit dem größten finanziellen Interesse haben die besten Chancen; deshalb sind das am ehesten große, finanzkräftige Anleger – wie zum Beispiel Calpers oder andere Pensionsfonds. Mehr . . . 


Schadenhöhe: USA versus Deutschland

Wie hoch die Schadensumme wird, das ist bei Class Actions in den USA Verhandlungssache. Je besser der Lead Plaintiff verhandelt, desto besser auch für die anderen. Mehr . . . 


Custodians: unverpflichtet in der Pflicht

Die Custodians haben in Sachen Sammelklagen keine Treuepflicht, wie etwa die KAGen, kommen aber trotzdem kaum mehr um das Thema herum. Mehr . . . 


„Linke Tasche, rechte Tasche“

Wenn der Aktionär von seiner Gesellschaft Schadenersatz bekommt, schadet er sich letztlich wieder selbst; es sei denn, die Klage trifft die Organe der Gesellschaft. So argumentieren häufig Klagegegner. „Dieses Argument – linke Tasche, rechte Tasche – zieht schon aus zwei Gründen nicht“, sagt Klaus Rotter. Mehr . . . 


Das Immobilienuniversum dehnt sich aus

In nie gekannte Dimensionen, dahin geht die Reise der Immobilienanlage – mehr, teurer, schneller und transparenter. Kaum ein Zweifel: Beton ist aktuell der Star unter den Asset-Klassen. Zudem: Quantitative Methoden halten mächtig Einzug – und machen die Pros der Immobilien nur noch gewichtiger. Mehr . . . 


Wirklich hohe Quoten

Zweistellig in die Asset-Klasse Immobilien zu investieren, das sollte keinem institutionellen Investor eine Diskussion mehr Wert sein – vor allem, wenn er langfristig denkt. So argumentiert zumindest Piet Eichholtz, der renommierte Wissenschaftler der Universität Maastricht. Dafür hat er ganz frische Argumente aus den USA im Gepäck.

Fragen: Maik Rodewald
Antworten: Prof. Dr. Piet Eichholtz, Universität Maastricht, Professor of Finance and Real Estate

Mehr . . . 


Indirekt ist der Weg der Massen

Immobilien aktiv zu verwalten ist sinnvoll – das verspricht die Theorie. Deshalb sollten Investoren auf erfolgsabhängige Gebühren umschwenken, fordert jedenfalls Professor Thomas von der DID. Doch nicht nur deshalb arbeitet man in Wiesbaden an neuen Indizes. Benchmarks, das zeigen andere Länder, professionalisieren den Markt – in jeder Hinsicht.

Fragen: Maik Rodewald

Antworten: Prof. Dr. Matthias Thomas, DID Deutsche Immobilien Datenbank GmbH, Geschäftsführer

Mehr . . . 


Asset Pooling: Effizienter im gleichen Takt
— Thomas Huth, Deam

Unilever hat es als Pionier vorgemacht. Als Nächster plant es der Ölgigant Shell. Die Rede ist vom Asset Pooling, genauer gesagt vom Pension-Asset-Pooling, der Bündelung der Vermögensanlagen der Pensionsverpflichtungen. Doch schon jetzt fordern erste Stimmen: Beachtet beide Seiten der Medaille – also auch die Passivseite.

Von Michael Lennert Mehr . . . 


Ohne Marktstandard kein Mehrertrag
— Eduard Cia, HVB, Leiter Leihedesk

Längerfristig gehaltene Wertpapiere verleihen und daran verdienen: Diese gute Idee harrt bei deutschen Investoren immer noch ihrer konsequenten Umsetzung, zumindest in der Breite. Denn es gibt verschiedene Modelle – aber keine Vereinheitlichung. Und das reicht nicht aus, um die Wertpapierleihe so richtig schmackhaft zu machen. Mehr . . . 


Nicht mehr als ein theoretisches Risiko

Die Wertpapierleihe in großem Stil kommt in Deutschland nicht richtig in die Gänge. Die technische Infrastruktur ist vorhanden, und auch die rechtlichen Anforderungen sind keine unüberwindbaren Hürden. Und Plattformen gibt es ebenfalls, zum Beispiel die von Clearstream. Doch welche Argumente sollen das Eis zum Investor endgültig brechen?

Fragen: Eckhard Bergmann

Antworten: Stefan Kunz und Thorsten Muhn, Clearstream Banking AG, Frankfurt (CBF) Mehr . . . 


Gegen die Großen lässt sich immer schwerer punkten
— Dirk Werthmann, BHF BNY Securities Services, Geschäftsführer

Die Großen und länderübergreifend Vernetzten, die Global Custodians, machen den traditionellen Depotbanken das Überleben schwerer. Indes: Es kommt nicht nur auf die Größe an. Auch kleine Nischen-Player können künftig bei institutionellen Investoren punkten - wenn sie flexibel und innovativ sind, und das finanzielle Commitment stimmt.

Mehr . . . 


Den globalen Playern auf den Fersen?

Im Konzert der ganz Großen mitspielen - das plant HSBC Trinkaus & Burkhardt und hat deshalb den Bereich Global Custody Services 2005 neu positioniert. Und das, obwohl andere Häuser schon länger gut im Geschäft sind. Doch der Konzern hat mit der KAG-Tochter Inka vorgemacht, dass auch Spätzünder durchstarten können.

Fragen: Clemens Schuerhoff
Antworten: Gina Slotosch, Head of Business Development Custody Services

Mehr . . . 


Zeitwertkonten: Aus Zeit wird Geld

Zeitwertwertkonten sind flexible Instrumente, um temporäre Freistellungen oder den Vorruhestand zu finanzieren. Deswegen bieten immer mehr Unternehmen – aufgrund von standardisierten Angeboten auch zunehmend kleinere und mittlere Unternehmen – ihren Mitarbeitern die Möglichkeit an, Zeitwertkonten zu nutzen. Dadurch steigt ihre Bedeutung als Ergänzung – für einige als Konkurrenz – zur betrieblichen Altersversorgung kontinuierlich. Ein Trend, der sich durch die 2009 auslaufende Altersteilzeitgesetzgebung noch beschleunigen dürfte, berichtet Michael Lennert.

Mehr . . . 


Global Tactical Asset Allocation: Die taktische Variante
— Thomas Vöcking, Director Tactical Overlay Lösungen, Deutsche Asset Management

Sicherlich ist die strategische Asset Allocation hauptsächlich für den Erfolg einer Kapitalanlage verantwortlich. Doch auch sie kann nicht alles leisten. Die Global Tactical Asset Allocation (GTAA) soll Abhilfe schaffen: auf der Suche nach mehr Alpha, aber auch als Absicherung berichtet Michael Lennert. Mehr . . . 


Headlines from other FT Business publications
Schweizer Pensions- & Investmentnachrichten
• Stolperstein oder Quantensprung?
• Quant gegen Quacksalberei
• Prof. Dr. iur. Monika Roth: Retrozessionen: Die grosse Kluft
• Andrew Marks: Anlegen ohne Grenzen ist riskant
• Brief aus Bern
European Pensions & Investment News
• PFA enlists new blood to enforce equity changes
• Norwegian government fund seeks to raise ‘gold standard’
• Turkish military fund boasts returns surge
• Ireland
• Avoiding the commodity crash fallout
Nordic Region Pensions & Investments News
• Avoiding the commodities crash fallout
• Danish funds pressured into slashing costs
• Danish fund uses chameleonic strategy to beat credit crisis
• New blood keeps wind in AP1’s sails
Nederlands Pensioen- & Beleggingsnieuws
• Joanne Kellermann:“DNB legt dit jaar nadruk op deskundigheid pensioenbesturen.”
• De fiduciair manager aan het werk
• Communicatie naar deelnemers krijgt meer aandacht
• IFRS-regels bedreiging voor Nederlands pensioenstelsel
• Pensioenfonds voor voetbaltrainers scoort nog steeds
 ARCHIV

 

Kontakt
Bestellung
Privacy Policy
Terms and Conditions
Webmaster

Mailing address: Financial Times Ltd, Number One Southwark Bridge, London, SE1 9HL, United Kingdom

© The Financial Times Limited 2008