Kein Ende in Sicht
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Peter Anders, Leiter Vermögensverwaltung, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft
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„Die Krise ist noch lange nicht vorbei. Deswegen traue ich mir auch nicht zu, ein Urteil darüber zu fällen, wann der Aktienmarkt seinen Boden gefunden hat“, sagt Peter Anders, Leiter Vermögensverwaltung beim Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Ein Verband, der insgesamt 415 Stiftungen mit einem Gesamtvermögen von rund zwei Milliarden Euro betreut, und dies nach einer Art Baukastensystem, also vom Rundum-Sorglos-Paket bis hin zu maßgeschneiderten Lösungen. „Aber ich würde erwarten und hoffen, dass wir uns in der Nähe des Bodens befinden. Sicherlich kann es technische Reaktionen nach oben geben. Da das Vertrauen derzeit jedoch massiv zerstört ist, glaube ich mittelfristig noch nicht an eine sehr deutliche Erholung. Mit der Konsequenz, dass wir weiter defensiv aufgestellt bleiben“, erklärt Anders.
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Hilfe für Häklesmacher & Co.
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Marc Herzog, Gesellschafter-Geschäftsführer, Family Office Consulting
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Man stelle sich einen Steuerberater vor, nennen wir ihn Häklesmacher. Weil er den Unternehmer Pauer seit Jahren gut kennt, hat dieser ihn vor kurzem gebeten, für ihn mehr als nur „die Steuersachen“ zu erledigen – zum Beispiel die mittlerweile acht Banken „im Zaum zu halten“, bei denen Pauer im Laufe der Jahre sowohl Kredite für seine Firma und Hypotheken für seine Immobilien aufgenommen und Vermögen in Schiffsbeteiligungen, geschlossenen Immobilienfonds und Aktien investiert hat. Auch die Finanzen der Stiftung, die Pauer 2007 gegründet hat, soll Häklesmacher mitbetreuen. Pauer ist froh, wenn er sich – neben seiner Firma, die immerhin 650 Millionen Euro im Jahr umsetzt – nur um die gesellschaftlichen Verpflichtungen kümmern muss und um die Vergabe der Förderprojekte.
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Kapitallebensversicherungen für institutionelle Anleger
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Autor: Dr. Johannes Fiala ist Rechtsanwalt, MBA, MM (Univ.) und Geprüfter Finanz- und Anlageberater (A.F.A.) in München.
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Für institutionelle Anleger können Kapitallebensversicherungen eine interessante Anlageform darstellen. Bei laufenden und Einmalanlagen ab Millionenhöhe bieten diese hinsichtlich der einmaligen und laufenden Kosten auf Anfrage Sonderkonditionen, so dass die Kosten selbst keine erhebliche Rolle mehr spielen. Ebenso entfallen Risikokosten, wenn ein Rentenversicherungstarif mit Kapitalabfindung gewählt wird.
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Bis zu 15 Prozent alternative Anlagen
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Oke Petersen, Leiter Kapitalanlagen, Körber-Stiftung
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Die Agenda der Körber-Stiftung kann sich momentan sehen lassen, denn: „Wir stocken derzeit unsere Immobilienquote auf“, sagt Oke Petersen, Leiter Kapitalanlagen bei der Körber-Stiftung, die neben einer Unternehmensbeteiligung ein liquides Vermögen von 220 Millionen Euro ausweist.
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Agrarland: Zurück zu den Wurzeln
Die Zeiten sind hart geworden, insbesondere durch die massiven Verwerfungen der Finanzkrise. Zeit vielleicht, sich auf die Wurzeln zu besinnen. Denn: Die Idee ist so alt wie die Anfänge der zivilisierten Menschheit – durch Ackerbau vorausschauend Existenz und Wachstum zu sichern.
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Immobilien: Schutz vor Inflation? Mal so, mal so
Die weit verbreitete Meinung, dass der beste Schutz gegen Inflation die Anlage in Haus und Hof ist, hört sich zwar plausibel an, sei aber falsch.
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Neues Gesetz erleichtert die Akquisition von Unternehmensbeteiligungen
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Autor: Lutz Hartmann
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Im Rahmen der Umsetzung der europäischen Aktionärsrechtsrichtlinie („ARUG“) hat sich die Bundesregierung neben der Ausformung von neuen Rechten für Aktionäre insbesondere im Rahmen von Hauptversammlungen auch vorgenommen, die Durchführung von Sachkapitalerhöhungen bei Aktiengesellschaften zu vereinfachen.
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Für die Ewigkeit konzipiert
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Holger Benke, Geschäftsführer, Hertie-Stiftung
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Die Hertie-Stiftung sagt weiter ja zu alternativen Anlagen. Und das in einem durchaus beachtlichen Umfang. „Ja, es stimmt, wir haben uns dazu entschlossen, rund sechs Prozent unseres Vermögens in Hedgefonds zu investieren. Dieser Prozess ist gerade voll im Gange“, sagt Holger Benke, Leiter Vermögensanlagen und Geschäftsführer bei der Hertie-Stiftung, und deutet an, dass hierfür zum einen eigens zwei externe Partner auserkoren wurden und zum anderen der Hedgefonds-Anteil zu Lasten der festverzinslichen Anlagen im Portfolio finanziert wurde.
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Timber: Mein Freund, der Baum
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Erik Crawford, Principal, Mercer Investment Consulting
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Fast ein Prozent der 45 Milliarden Euro schweren Kapitalanlage der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) soll in den kommenden Jahren hierein investiert werden, die Ärzteversorgung Westfalen-Lippe (ÄVWL) plant bis zu 100 Millionen Euro anzulegen, weitere institutionelle Investoren könnten folgen. Die Rede ist von einem Investment in Timber – der neue Modebegriff für Wald.
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Interesse nicht erloschen
Das Interesse institutioneller Investoren an verbrieften Immobilienkrediten sei keineswegs erloschen. Zu diesem Schluss kommt auf jeden Fall die aktuelle Analyse „Perspektiven für den Immobilien-Verbriefungsmarkt“, der HSH Nordbank. Doch so einfach scheint es nicht zu sein. Denn hierfür müssten erst zwei wesentliche Voraussetzungen erfüllt werden.
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Körperschaftsteuerbegünstigung für Streubesitzbeteiligungen gefährdet
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Autor: Dr. Dirk Koch
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Für institutionelle Investoren in der Form einer Kapitalgesellschaft hat bislang die Beteiligung an anderen Körperschaften, zum Beispiel über Aktien oder GmbH-Anteile, oftmals einen besonderen steuerlichen Charme: Sowohl eine Ausschüttung als auch ein Verkauf der Beteiligung ist regelmäßig weitgehend von der Körperschaftsteuer befreit.
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In den Fußstapfen der US-Endowments
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André Heimrich, BVK, Leiter Kapitalanlagen
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„Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich davon überzeugt war.“ Daniel Just, der hier zitiert wird, spricht über die nächste Investition der Bayerischen Versorgungskammer (BVK), die unter dem Begriff „Alternative Anlagen” firmiert: Wald. Fast ein Prozent der 45 Milliarden Euro schweren Kapitalanlage der Münchner soll in den kommenden Jahren in Timber (der Modebegriff für Wald) fließen, 150 Millionen zum Start.
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So richtig nachhaltig
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Michael Dittrich,Abteilungsleiter Verwaltung, Deutsche Bundes-stiftung Umwelt
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Jetzt ist es amtlich. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt setzt bei ihren Investments auch zukünftig ganz überwiegend auf nachhaltige Anlagen. Hierzu wurde extra eine zweijährige Studie beim Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Zusammenarbeit mit der Universität Stuttgart in Auftrag gegeben, die untersuchte, inwieweit sich die Anlageerfolge von nachhaltigen und von konventionellen Anlagen unterscheiden.
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Agrar-Rohstoffe: Unschuldige Investoren?
Die Preissteigerungen bei Agrar-Rohstoffen waren in den vergangenen Monaten fulminant. Auch institutionelle Investoren, die in Agrar-Rohstoffe investierten, standen nur auf einer Seite, der Gewinnerseite. Dennoch scheiden sich die Geister.
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Go for Gold
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Dr. Ute Geipel-Faber, Geschäftsführerin, Invesco Real Estate
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Immobilien können jetzt auch Gold gewinnen! Silber und Bronze ist natürlich auch möglich. Nein, das ist kein Witz, das sind Tatsachen. Der Grund: Um die Immobilienwirtschaft zu stärken, haben die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) und das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) ein nachhaltiges Qualitätszertifikat, das „Deutsche Gütesiegel nachhaltiges Bauen“ entwickelt, welches für Bauwerke jeglicher Art, also vom Bürohochhaus über Einfamilienhäuser bis hin zu Infrastrukturbauten wie Tunnel und Brücken, ausgelegt ist.
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Finanzierung von Immobilien-Transaktionen unter der Zinsschranke
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Autor: Dr. Thomas Link
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Immobilientransaktionen zeichnen sich in Deutschland auch nach der Kreditkrise durch hohe Fremdfinanzierungsquoten aus. Bis Ende letzten Jahres konnten Zinsen für Kredite ohne Einschränkung steuerlich abgezogen werden, wenn es sich nicht um schädliche Gesellschafterfremdfinanzierungen handelte.
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Lufthansa-CTA bleibt auf Zielkurs
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Roland Kern,Lufthansa, Leiter Konzern-Treasury
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Es geht ihm gut. Die Rede ist vom Contractual Trust Arrangement (CTA) der Lufthansa. Denn zum einen gedeiht es prächtig. „Wir führen dem CTA jährlich 565 Millionen Euro zu, und zwar im Frühjahr und im Herbst jeweils die Hälfte. Zudem tätigten wir im vergangenen November eine zusätzliche Dotierung in Höhe von einer Milliarde Euro“, sagt Roland Kern, Leiter Konzern-Treasury.
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Guter Rohstoff, schlechter Rohstoff
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Dr. Viola Markert,CYD Research,Managing Partner
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Rohstoffe werden zunehmend elementarer Bestandteil von institutionellen Portfolios. So auf jeden Fall lautete der Haupttenor einer Befragung auf der „4th Annual Commodities Investors Conference“ von Barclays Capital in Barcelona, bei der rund 260 institutionelle Investoren befragt wurden.
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Im Sog der Krise
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Thomas Körfgen, SEB Invest, Geschäftsführer
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Die einen hat es härter getroffen, die anderen weniger. Die Rede ist von den Auswirkungen der US-amerikanischen Immobilien- und Hypothekenkrise auf Immobilienaktien, Immobilien-Spezialfonds und Reits. Gleichwohl, das ist die Vergangenheit.
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Handlungsbedarf bei Wertpapierleihe
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Autor: Stefan Rockel ist Generalbevollmächtigter bei Universal Investment und Vorsitzender des
BVI-Steuerausschusses
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Bei der Suche nach vermeintlichen Steuerschlupflöchern geht der Gesetzgeber immer öfter ungewöhnliche Wege.
Mit der letztjährigen Unternehmensteuerreform wurde die Besteuerung der Wertpapierleihe insbesondere in den Fällen verschärft, in denen Aktien über den Dividendentermin verliehen werden.
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Zoff um die Zeitwertkonten
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Armin Knospe, BMAS, Ministerialrat
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Die Neuregelung der Zeitwertkonten geht auf die Zielgerade: Zur 9. bAV-Jahrestagung des Handelsblattes in Berlin hat der Ministerialrat im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Armin Knospe, seinen zweiten Diskussionsentwurf vorgelegt.
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Pensionen aus der globalen Perspektive
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Hiroko Niwa, CIO, Mitsubishi Pensionsfonds
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Stellen Sie sich das vor: Hiroko Niwa, die Investmentchefin des Mitsubishi Pensionsfonds, steigt am 6. November im Grandhotel Schloss Bernsberg bei Köln von ihrem Podium des „Global Pensions Investment Summit”, schenkt sich einen Kaffee ein und kommt mit Bernd Walgenbach, dem Chef der Pensionskasse für die Deutsche Wirtschaft aus Duisburg ins Gespräch.
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Klare Vorentscheidung auf dem Weg nach Erfurt?
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Gerhard Reinecke, Richter am Bundesarbeitsgericht
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Der Vorsitzende des 3. Senats am Bundesarbeitsgericht Gerhard Reinecke hat erneut die Erwartung geweckt, dass das Urteil des LAG München vom März 2007 zur Zillmerung in der bAV so keinen Bestand haben wird. Nach einem Vortrag Uwe Langohr-Platos von der Sparkassen Pensions-Management auf der 9.
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Gruppen-CTA wird zum Multifunktionswerkzeug
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Peter Doetsch, Mercer Deutschland, Geschäftsführer
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Die Allianz hat einen neuen, HDI-Gerling so gut wie, und Mercer nach dem Merger mit Höfer jetzt schon zwei: Die Rede ist von Gruppen-CTAs (CTA = Contractual Trust Arrangement), die sich derzeit bei den führenden Beratern großen Zuspruchs erfreuen.
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Stürmers Immobilien-Vermächtnis für E.ON
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Dr. Matthias Stürmer, E.ON Energie AG,
Leiter Alternative
Investments
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Heimo Leopold ist verabschiedet, und Dr. Matthias Stürmer wird es bekanntlich Mitte des Jahres. Doch der Scheidende hat – gemeinsam mit Mercer Deutschland – der künftigen Immobilienstrategie des E.ON-Konzerns noch seinen Stempel aufgedrückt: Seit November steht das strategische Asset-Allocation-Modell für die derzeit zwei Milliarden Euro schwere Immobilienanlage (20 Prozent der gesamten Kapitalanlagen des Konzerns), das die Verteilung der Anlagen sogar bis auf Länderebene optimieren soll. Das Modell kommt zu einer Zeit, in der die Palette von Länderfonds auf dem Markt stark wächst und selbst großen Investoren bisher unzugängliche Märkte erschließt.
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Der einfache Markowitz ist Geschichte
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Dr. Stefan Zeranski,
Kölner Bank eG,
Leiter Treasury
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Man sollte sich nie zu sicher fühlen, stets hinterfragen, eine eigene Meinung bilden sowie seinen gesunden Menschenverstand einsetzen. Und man sollte nicht blind vertrauen – vor allem keiner Statistik, außer man hat sie selber gefälscht.
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Dick und resistent
Sie sind gut im Futter, wachsen, werden mehr und können sich mittlerweile einiges bei ihren Investoren erlauben: So pauschal lassen sich Private-Equity-Fonds rückblickend für 2007 charakterisieren – immerhin ein Jahr, dessen zweite Hälfte die Kapitalmärkte in Atem hielt und auch den Heuschrecken Sorgenfalten in die Gesichter trieb. Doch offensichtlich können weder Müntefering noch Subprime-Krise der Branche Größeres anhaben: Der Run auf Private Equity hält an, die Investoren stehen Schlange – ein Anbietermarkt par excellence. Belege dafür gibt es zuhauf in der mittlerweile fünften „Terms & Conditions“-Studie der schweizerischen SCM AG, die dpn exklusiv vorliegt.
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Mikrokredite: Schöne neue Welt?
Der Mikrofinanzsektor weist eine immense Finanzierungslücke auf – und zwar rund 250 Milliarden US-Dollar. Das prognostiziert die Deutsche Bank Research in der aktuellen Studie „Mikrofinanz-Investments – eine sozial verantwortliche Anlage mit großem Potenzial“ und rechnet gleichzeitig bis zum Jahr 2015 mit einem Anstieg des Anlagevolumens auf rund 20 Milliarden US-Dollar.
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Betongeld-Spezial
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Edda Schröder,
Invest in Visions,
Geschäftsführerin
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Nun ist es raus: Immobilien-Spezialfonds erzielten gegenüber Immobilien-Publikumsfonds und dem Deutschen Immobilien Index (Dix) für Bestandsimmobilien seit 2001 kontinuierlich eine Outperformance. So erreichte der Spezial Fonds Immobilien Index (Sfix) von 1999 bis 2006 eine Fondsrendite von 3,8 Prozent per annum und übertrifft damit die Performance des IPD Offener Immobilien Fonds Index (Ofix) für Publikumsfonds um 0,2 Prozentpunkte per annum und den Dix für Bestandsimmobilien sogar um 0,6 Prozent per annum.
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Teilwertabschreibung für Kursverluste von Aktien im Anlagevermögen zugelassen
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Autor: Dr. Bernulph von Crailsheim ist Rechtsanwalt, Steuerberater und Partner bei Dewey & LeBoeuf LLP in Frankfurt.
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Gerade in den derzeit stürmischen Börsenzeiten rückt mancherorts die Frage in den Blickpunkt: Können eingetretene Kursverluste zu einer steuerwirksamen Teilwertabschreibung von börsennotierten Aktien führen? Und wenn ja, in welchem Umfang?
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Die EU-Portabilitätsrichtlinie – oder: Wie viele Leben hat ein Chamäleon?
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Olaf Scholz, Bundesminister für Arbeit und Soziales
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Hat der neue Name neue Kraft verliehen? Die europäische „Richtlinie über Mindestvorschriften zur Erhöhung der Mobilität von Arbeitnehmern durch Verbesserung der Begründung und Wahrung von Zusatzrentenansprüchen” – die EU-Portabilitätsrichtlinie – scheint über ebenso viele Verwandlungskünste zu verfügen, wie sie Leben hat. Just im Dezember noch unter portugiesischer Präsidentschaft im Rat von Deutschland abgelehnt und von vielen Beobachtern schon mit erleichterten Nachrufen verabschiedet, ist sie auch unter slowenischer Ratspräsidentschaft offenbar nicht totzukriegen.
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Kommt der Pensionsfonds langsam, aber gewaltig?
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Carsten Velten, Deutsche Telekom, Leiter bAV
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Schritt um Schritt entfesselt der Gesetzgeber den Pensionsfonds. Mit der 9. Novelle des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) hat sich die Politik Ende November 2007 endlich entschlossen, die Unterdeckungsgrenzen für nicht versicherungsförmige Pensionspläne gemäß der Paragrafen 112 I a und 115 II VAG auf zehn Prozent zu verdoppeln.
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Unterschätzt eine gute Governance nicht!
Die Zeiten ändern sich. Und damit die Herausforderungen. Auch für institutionelle Investoren. Vorbei sind die Tage der überschaubaren Asset-Klassen, der leicht verständlichen Anlageprodukte.
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Kein Nikolaus ohne Rundschreiben
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Dr. Arnd Thorn, Feri, Vorstand Institutionelle Kunden
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Am 6. Dezember 2001 veröffentlichte die deutsche Finanzaufsicht ein Papier, das man fortan nur noch Nikolaus-Rundschreiben nannte. Das dort Gedruckte war der Startschuss für die größte Umwälzung, die das institutionelle Asset-Management-Geschäft bis dato gesehen hatte. Es war die Geburt der Master-KAG.
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Auch Heuschrecken sind nachhaltige Wesen
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Peter Fanconi, Harcourt Investment Consulting, CEO
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Na, so was! Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Da denkt man ganz oberflächlich, dass alternative Anlagen wie Hedgefonds oder Private Equity nur der kurzfristigen nackten Rendite hinterherjagen. Und dann so etwas.
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Indien: heißes Pflaster
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Dr. Thomas Beyerle,
Degi, Director Research & Strategy
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Es ist immer das Gleiche. Wenn Asset Manager ein neues Investment-Thema für sich entdeckt haben, wird man in den Hochglanz-Publikationen der jeweiligen Häuser zuerst mit beeindruckenden Zahlen zum jeweiligen Markt konfrontiert.
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Kapitalmärkte brauchen Transparenz, aber auch Rechtssicherheit
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Autor: Daniela Weber-Rey
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Im internationalen Vergleich bietet Deutschland keine guten Rahmenbedingungen für eine volkswirtschaftlich optimale Nutzung des Eigenkapitals, das Finanzinvestoren zur Verfügung stellen können. Die Private-Equity- und Venture-Capital-Industrie fordert seit Jahren bessere Rahmenbedingungen zur Förderung des Wirtschaftsstandorts Deutschland.
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Buntes gegen schwarze Löcher
Wie in der Wüste. So könnte man seit Wochen die Situation an den Finanzmärkten beschreiben. Flüssiges ist rar und kostbar, und allen dürstet danach: Den Banken sowieso, denn ihre Finanzarchitekten haben sich mit ihren Conduits für allerlei verbrieftes Trallala gehörig verhoben.
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Ein bunter Strauß an bAV-Baustellen
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Alexander Gunkel, BDA, Hauptgeschäftsführung
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Kaum hat sich der Pulverrauch um die Sozialabgabenfreiheit verzogen, wird ungetrübt der Blick auf die vielen offenen Baustellen in der bAV frei. Auf der aba-Herbsttagung am 25./26. Oktober 2007 in Frankfurt waren daher gleich sieben Beamte aus fünf Behörden als Referenten am Start.
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Lernen aus der Krise: Reden muss Gold werden
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Gabriele Kellermann,
Leiterin Treasury,
BBBank
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Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Diese Aussage trifft derzeit sicherlich auf etliche institutionelle Investoren zu, wenn sie danach befragt werden, ob, wie und in welchem Umfang sie von der Subprime-Krise betroffen sind?
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Der Teufel steckt weiter im Engelsgewand
„Und so streiten sich die beiden um mein Gewissen. Und ob ihr es glaubt oder nicht, mir geht es echt beschissen. Doch wenn sich der Teufel und der Engel anschrein, entscheid ich mich für ja ... ähh ... nein, ich mein JEIN.”
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Ist Deutschland reif für neue Ideen?
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Paolo Vanini, Chief Financial Engineer, Zürcher Kantonalbank
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Stell dir vor, die Subprime-Krise schwelt und keinen interessiert es. Utopisch? Keineswegs, insbesondere dann nicht, wenn man an die Zukunft von Immobilien-Derivaten und deren Möglichkeiten glaubt, beispielsweise eine Absicherung gegen fallende Immobilienpreise.
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Politik verkennt die Bedeutung
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Autor: Achim Pütz
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Mit dem Investmentmodernisierungsgesetz hat sich der Gesetzgeber dazu bekannt, Hedgefonds als „Sondervermögen mit zusätzlichen Risiken“ in das Investmentgesetz aufzunehmen. Nach mehr als dreijähriger Praxiserfahrung bietet sich jetzt die Chance, die erkannten Schwachstellen der Hedgefonds-Regulierung zu korrigieren und den Fonds-Standort Deutschland zu stärken.
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bAV 2007: Deutschland, ein Sommermärchen?
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Franz Müntefering, Bundesminister für Arbeit und Soziales
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Kommt unverhofft oft? Arbeitsminister Franz Müntefering hat dem Kabinett am 8. August den Entwurf des „Gesetzes zur Förderung der betrieblichen Altersversorgung" vorgelegt. Dass die Politik die Sozialabgabenfreiheit in der Entgeltumwandlung ohne Einschränkung weiter zulässt, dürfte die meisten Beobachter überrascht haben.
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Solvency II: hartes Brot oder Säuglingskost?
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Prof. Dr. Dr. h.c. Dirk Linowski, Steinbeis-Hochschule Berlin
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Solvency II ist schon ein hartes Brot, an dem die Assekuranz aber auch nicht zu stark zu knabbern haben, geschweige denn sich die Zähne ausbeißen soll. Das gilt gerade für die Kleinen der mächtigen Branche. Für sie soll die Kost weich sein, so wie beim Säugling zu Hause.
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Infrastruktur: Mehrere Wege führen nach Rom
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Georg Vietor, Macquarie, Repräsentant der Deutschland-Niederlassung
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In Deutschland sind die öffentlichen Mittel knapp und der Investitionsbedarf in Infrastruktur-Projekte hoch. Das auf jeden Fall schreiben die Strategen von JPMorgan Asset Management in ihrem jüngst veröffentlichten Analysepapier „Institutional Insight – Exploiting Infrastructure Opportunities“.
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Nach dem Beben ist vor dem Beben
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Dr. Hartmut Leser, Aberdeen Asset Management,
Geschäftsführer
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Nein, es ist nicht vorbei. Es geht erst richtig los. Die Rede ist von den Beben auf den US-Hypotheken- und -Immobilienmärkten und den dadurch ausgesandten Schockwellen auf benachbarte und artverwandte Sektoren.
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Neue Finanzinstrumente für Ogaw-Fonds
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Autor: Roland Baum ist Anwalt im Baum
Financial Services Law Team und spezialisiert auf die Beratung von Asset Managern,
Investmentgesellschaften und Banken.
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Auf europäischer Ebene wird bereits seit einiger Zeit die Liberalisierung der Anlagevorschriften für EU-richtlinienkonforme Investmentfonds (Ogaw) unter dem Stichwort „Eligible Assets“ vorangetrieben.
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VBL verordnet sich Publikumsfonds-Kur
Die 12,5 Milliarden Euro schwere Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder deckt künftig alle liquiden Asset-Klassen über eigens aufgelegte Publikumsfonds ab, insgesamt über 30. Für alternative Anlagen wie Hedgefonds-Strategien und Immobilien nutzt die VBL weiterhin auch andere Vehikel. Die Masterfonds-Struktur wurde modifiziert: Zwar bleiben die bisherigen Masterfonds bei BayernInvest (zwei Masterfonds), Helaba Invest und Universal-Investment bestehen, es gibt aber keine Subsegmente im klassischen Sinne mehr. Die Publikumsfonds sind im Wesentlichen in Deutschland und in Luxemburg aufgelegt.
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Die Luft wird dünn II
„Die Luft wird dünn“ – so titelte dpn im vergangenen Heft und bezog sich auf Master-KAGen. Auch wenn das nicht jedem gefiel: Aber ein margenschwaches Geschäft auf einem reifen Markt ist einfach nicht jedermanns Sache. Und dass dpn damit exakt auf der richtigen Spur liegt, bestätigt das bislang detaillierteste Benchmarking-Projekt, der Trendradar Master-/Service-KAG 2007 von Frontiers Management Consulting, an dem 142 institutionelle Investoren und 15 Master-KAGen teilgenommen haben. Danach „werden in den nächsten Jahren weitere Anbieter das Handtuch werfen müssen“. Frontiers ermittelt rund 290 Institutionelle, die mindestens ein Master-Mandat vergeben haben; in Masterfonds liege ein Volumen von 275 Milliarden Euro, was das Spezialfonds-Volumen zu rund 40 Prozent abdecke. Die Studie geht auch auf einzelne Anbieter ein: „Kaum Verbesserungspotenzial“ bescheinigt die Studie der Deam und Allianz GI bei den Zusatzdiensten, den besten Eindruck bei der IT-Infrastruktur und STP hinterließen Universal und Helaba Invest. In der kommenden Ausgabe von dpn stehen exklusiv die wichtigsten Ergebnisse. MRO
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Talanx greift nach Dach-Hedgefonds
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Walter Schmidt,
AmpegaGerling, CIO
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Nach dem Umzug von Ampega aus Hannover nach Köln stellt die neu geformte AmpegaGerling derzeit kräftig Personal ein (geplant: von 200 auf 250 Mitarbeiter) und integriert den top-down getriebenen Ansatz von Ampega mit dem Bottom-Up-Prozess von Gerling. Doch nicht nur das: Künftig sollen mehr Konzern-Assets der Talanx-Gruppe in Hedgefonds investiert werden, allerdings nicht in Single-Hedgefonds, sondern in Hedge Fund of Funds.
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Ständiger Begleiter mit wachsendem Einfluss
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Dr. Amlan Roy, Credit
Suisse, Head of Global
Demographics and
Pension Research
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Der demografische Wandel hat für Dr. Amlan Roy, Head of Global Demographics and Pension Research, bei der Credit Suisse in London nicht ausschließlich langfristigen Einfluss auf volkswirtschaftliche Kennziffern sowie die Bewertung jeglicher Vermögenswerte, sondern insbesondere auch sofortigen, kurzfristigen und mittelfristigen. Und das mit all seinen daraus resultierenden Konsequenzen. Dies betonte Roy im Gespräch mit spn, der Schweizer Schwesterpublikation von dpn. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass man deswegen makroökonomische Zusammenhänge noch viel stärker hinterfragen muss.
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Pascal Bazzazi: Urteil zur Unzeit – Revision mit Risiken
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Dieter Hundt, BDA-Präsident
Prof. Axel Börsch-Supan, Mea-Chef
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Der vor dem LAG München im Verfahren um die Zillmerung in der bAV unterlegene Arbeitgeber hat Revision eingelegt. Damit geht der Fall vor das Bundesarbeitsgericht. Das LAG hatte im März einer Arbeitnehmerin Recht gegeben, der nach einer Umwandlung von 6.230 Euro in eine rückgedeckte U-Kasse ein Rückkaufswert von 639 Euro mitgeteilt wurde, abzüglich Verwaltungsgebühren.
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Personalien
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Thomas Mühlberger,
Stephan Steiger
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Lupus alpha baut seine Expertise bei Absolute-Return-Fonds und Hedgefonds aus.
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Gastkommentar – Michael Montag
Da Anleger Aktienmärkte mit hohen Steigerungsraten lieben und immer auf der Suche nach neuen Erfolgsgeschichten sind, war es nur eine Frage der Zeit, wann die nächste Runde von Emerging-Markets-Aktienanlagen eingeläutet werden würde.
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Rente mit 67: Offene Fragen in Politik und Praxis
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Prof. Reinhold Höfer, Höfer Vorsorge-Management
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Wenn das Gesetz zur Rente mit 67 zum
1. Januar 2008 in Kraft tritt, geht seine Wirkung über die gesetzliche Rente weit hinaus und schränkt die Flexibilität in allen drei Schichten der Altersvorsorge weiter ein.
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130:30-Fonds: Von Marketing-Gags zu Portfolio-Stars?
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Bernd Walgenbach, Pensionskasse für die Deutsche Wirtschaft, Vorstand
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„130:30-Mandate sind zunächst einmal Marketing-Gags.“ Damit liegt der Kapitalanlage-Chef einer großen Versorgungseinrichtung sicher nicht falsch. Doch aus den Gags könnten tatsächlich bald Portfolio-Stars werden, denn griffige Formulierungen haben dem Absatz von Produkten (Verzeihung: Lösungen) noch nie geschadet – auch nicht im institutionellen Geschäft. Das gilt umso mehr, als auch noch eine wissenschaftliche Begründung Pate steht (siehe Kasten Seite 11). Aber sind 130:30-Mandate tatsächlich geeignet, Hedgefonds-Strategien sozusagen in kleinen Appetithäppchen ins institutionelle Portfolio zu bringen, wie es ihr Beiname „Hedgefonds light“ suggeriert?
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Vorsorgekonzepte der Asset Manager im Mitarbeitertest
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Dr. Ulrich Theelen,
Invesco, Personalchef Kontinentaleuropa
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Invesco Asset Management Deutschland steht kurz vor der Einführung eines Langzeitkontenmodells für die eigenen Mitarbeiter. Das Modell ist weitgehend fertiggestellt, in den kommenden Wochen stehen lediglich noch Abstimmungen mit der Muttergesellschaft zu konkreten Bilanzierungsfragen an. Freigeschaltet werden die Konten aller Wahrscheinlichkeit nach im Spätsommer.
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Deutsche versus Luxemburger Spezialfonds
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Autor: Dr. Thomas Paul, LL.M., ist Partner der Sozietät Hengeler Mueller und spezialisiert auf die Beratung von Asset Managern, Depotbanken und anderen Kreditinstituten.
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Das Investmentänderungsgesetz soll den Investment-Standort Deutschland stärken. Eine der vielen Maßnahmen ist die weitgehende Liberalisierung der Spezialfonds-Regulierungen als Reaktion auf entsprechende Initiativen unserer Wettbewerber, in erster Linie in Luxemburg. Sind die vorgeschlagenen Deregulierungen ausreichend oder ist auch hier, wie schon bei den Publikumsfonds, eine Abwanderung ins Nachbarland zu befürchten?
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Mezzanine: Anbieter bekämpfen Missstände
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Michael Auracher, HSBC Trinkaus und Burkhardt, Leiter
Structured Solutions Group
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Golding Capital Partners glaubt an Mezzanine-Kapital, den Zwitter aus Eigen- und Fremdkapital. Die Gründe hierfür: eine vergleichsweise risikoarme Alternative zu klassischen Private-Equity-Investitionen, eine laut Golding Capital Partners geringe Ausfallquote von weniger als zwei Prozent, eine niedrige Korrelation zu klassischen Asset-Klassen sowie laufende Zinszahlungen.
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Streit um Aussagekraft von Indizes entbrannt
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Dr. Daniel Piazolo, IPD, Geschäftsführer
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Eine Rückblende: Spektakuläre Übernahmen zehntausender Wohnungen durch ausländische Finanzinvestoren, recht voluminöse Transaktionen bei Büroräumen und ein Run auf deutsche Immobilien. So sahen etliche Marktbeobachter das vergangene Immobilienjahr. Und das soll keinen Niederschlag auf die Performance des Deutschen Immobilien Indexes Dix gehabt haben? Ja, genau so ist es beziehungsweise war es bei der Vorstellung der Wertentwicklung für das vergangene Jahr.
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Ring frei für die Anschlusslösung
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Prof. Börsch-Supan, Mea, Direktor
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Nach wie vor beherrscht der vorgesehene Wegfall der Sozialabgabenfreiheit in der Entgeltumwandlung die Diskussionen in der bAV-Szene. Dass eine Anschlusslösung her muss, daraus macht Arbeitsminister Franz Müntefering schon seit Längerem kein Geheimnis mehr.
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bAV: und doch ein Mittel der Personalpolitik
Für deutsche Unternehmen ist die betriebliche Altersversorgung vorrangig ein Mittel der Personalpolitik, und eben kein monetärer Entgeltbestandteil.
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Infrastruktur: Entdecke die Möglichkeiten
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Tilman Trommsdorff, Partners Group, Partner
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Es ist bald so weit: In einer derzeit diskutierten Novelle des Investment-Gesetzes, die im Herbst dieses Jahres in Kraft treten soll, sind neue Anlageformen zur Finanzierung öffentlich-privater Partnerschaften (ÖPP) vorgesehen.
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Global Reits – jetzt noch einsteigen?
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Dr. Christian Schlenger, alpha portfolio advisors, Partner
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Die gute Nachricht zuerst: Der Trend zur erweiterten Diversifikation, insbesondere in den Immobilien-Portfolios deutscher institutioneller Investoren hält weiter an, die Quote und das Anlageuniversum werden weiter ausgebaut.
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Verdeckte Provisionen: Anspruch auf Schadensersatz auch für institutionelle Investoren
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Autor: Bernd Jochem ist Rechtsanwalt und Partner bei Rotter Rechtsanwälte in Grünwald.
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Bereits mit Urteil vom 19. Dezember 2000 (Aktenzeichen: XI ZR 349/99) verbot der Bundesgerichtshof (BGH) Banken, Vermögensverwaltern oder Treuhändern, Rückvergütungen für bei ihnen getätigte Anlagegeschäfte zu gewähren, ohne den Kunden selbst über diese „Kick-backs“ aufzuklären.
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Spezialfondsgebühren: Deutsche Manager am billigsten – aber nicht unbedingt am günstigsten
Die Manager-Kosten sind in Bewegung. Das zeigt die jüngste Studie der Georg Seil Consulting GSC GmbH, Wiesbaden, über „Spezialfondsgebühren in Deutschland“.
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Eine echte Alternative
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Niklaus Hilti, Credit Suisse, Head of Insurance-linked Strategies
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Was ist eigentlich noch wirklich alternativ und produziert Unkorreliertes, und wohinter versteckt sich bloß teures Korreliertes? Solche „Blender-Produkte” sind ohne genaue statistische Analyse immer schwerer auszumachen.
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Münteferings „Heuschrecken”: dicker denn je
„Die Heuschrecken werden dicker und sie verbreiten sich rasant auf der ganzen Welt – neuerdings auch in Asien.“ So würde der heimliche Vater des Private-Equity-Booms in Deutschland, Franz Müntefering, vermutlich die neue Studie von SCM Strategic Capital Management zusammenfassen.
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Allzu Bizarres aus dem Bazar von Brüssel?
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Klaus Stiefermann, aba, Geschäftsführer
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Klaus Stiefermann steht der EU-Portabilitätsrichtlinie trotz der Verbesserungsvorschläge unter finnischem Ratsvorsitz weiter skeptisch gegenüber. Der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e.V.
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Die große Furcht vor den Milliardenrückstellungen
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Prof. Wolf Rüdiger
Heilmann, GDV
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Sollte der gegenwärtige VVG-Entwurf der Bundesregierung Gesetzeskraft erhalten, sieht Prof. Wolf Rüdiger Heilmann wegen der Rückwirkung bei den Mindestrückkaufswerten Milliardenrückstellungen auf die Lebensversicherer zukommen.
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Was bringt die Unternehmenssteuerreform für Spezialfonds?
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Autor: Markus Hammer ist Steuerberater und betreut institutionelle Kunden bei PricewaterhouseCoopers in Frankfurt am Main.
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Die Unternehmenssteuerreform hat auch vor der Besteuerung von Spezial-Sondervermögen (Spezialfonds) nicht Halt gemacht. Am 5. Februar 2007 hat das BMF einen Referentenentwurf vorgelegt. Die Besteuerungsfolgen aus der Investition in einen Spezialfonds werden durch das Investmentsteuergesetz geregelt.
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Über risikoadjustiertes Investieren, Mifid und mehr
Eigentlich ist es ganz einfach: Ziel der dynamischen Asset-Allocation-Steuerung der Nordrheinischen Ärzteversorgung (NAEV) ist nicht nur die Optimierung der risikoadjustierten Kapitalrendite, sondern auch die Maximierung der Wahrscheinlichkeit, langfristig und in jedem einzelnen Jahr die Verpflichtungen erfüllen zu können.
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Währungen bitte aufs Treppchen!
Haben sich Währungen mittlerweile als neue Asset-Klasse etabliert? Entwickelt sich hieraus gar gerade eine Wachstumsbranche, am besten mit Zentrum in Deutschland? Eignen sich Währungen als Instrument für Portable-alpha-Strategien und welche Benchmark ist eigentlich am sinnvollsten?
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BVV holt sich Private Equity ins Haus
Der BVV Versicherungsverein des Bankgewerbes hat von seinen Gremien grünes Licht für die Investition in Private Equity bekommen. Investiert wird zunächst in zwei Dachfonds, die Partner dafür seien bereits identifiziert. Im ersten Schritt darf das Kapitalanlageteam um BVV-Vorstand Rainer Jakubowski Commitments bis maximal 1,5 Prozent des Gesamtanlagevolumens des BVVs (per Ende 2006: knapp über 18 Milliarden Euro) abgeben. Geht die Investition auf, würde Jakubowski eine Ausweitung der Quote beantragen. Bei Hedgefonds ist diese Entscheidung bereits gefallen: Die Testphase für die fünf Hedgefonds-Investitionen ist abgeschlossen, die Renditeziele sind erreicht – und deswegen wird noch in diesem Jahr mehr Geld investiert.
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Heuschrecken-Szene 2007: Global und polarisiert
Die weltweit angebotenen Private-Equity-Fonds werden immer größer und investieren globaler, gleichzeitig konzentrieren sich die Zuflüsse auf immer weniger Fonds. Das jedenfalls lässt sich aus der jüngsten Erhebung der Schweizer Beratungsgesellschaft SCM Strategic Capital Management schließen. Die Studie ist die vierte ihrer Art und basiert auf der Due Diligence von 252 Fonds im Laufe des Jahres 2006. Dieser Deal-flow repräsentiert laut CEO Dr. Stefan Hepp rund die Hälfte aller weltweit angebotenen Fonds über 100 Millionen Dollar. Besonders bemerkenswert: Die größere Aufgabe (mehr Geld internationaler anlegen) hat viele Fondsmanager (die „General Partnerships“) nicht dazu bewegt, mehr Investment Professionals einzustellen. Laut Hepp ist das aber ein Kriterium, das künftig über den Erfolg eines Fonds mitentscheiden wird.
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Auch Pforzheimer gehen nach Japan
Japanische Aktien scheinen derzeit in der Gunst der Sparkassen ganz weit vorne zu liegen. Denn neben der Stadtsparkasse Düsseldorf (vergleiche auch dpn brief Oktober 2006) plant nun auch die Sparkasse Pforzheim Calw ihren Anteil japanischer Aktien im Depot A deutlich zu erhöhen. Derzeit investiert die Sparkasse rund 15 Millionen Euro im Land der aufgehenden Sonne, mittelfristig sollen es bis zu 70 Millionen Euro sein. Als Gründe hierfür nennt Hubertus Endres, Abteilungsdirektor Handel & Treasury, nach wie vor stark steigende Unternehmensgewinne, die zurückhaltende Zinserhöhungspolitik der Bank of Japan, immer noch relativ günstige Bewertungsrelationen sowie eine wachsende Investitions- und Konsumbereitschaft. „Gleichzeitig sollte die laufende Yen-Schwäche zu Ende gehen“, sagt er. Für ihn alles Gründe, das Engagement jetzt zu erhöhen. Als Vehikel hierfür liebäugelt Endres mit institutionellen Publikumsfonds und Exchange Traded Funds (ETFs).
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LV 1871 schafft Pensionsfonds in Liechtenstein
Drei Wochen nach Inkrafttreten der Pensionsfonds-Gesetzgebung in Liechtenstein hat die LV 1871 dort einen Pensionsfonds aufgelegt. Damit haben deutsche Unternehmen nun die Möglichkeit, den Durchführungsweg Pensionsfonds zu nutzen – beispielsweise zur Auslagerung von Pensionsverpflichtungen – und dabei von der liberalen Gesetzgebung des Fürstentums zu profitieren, heißt es bei der LV 1871.
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Personalien
Gunars Balodis (42), der Anfang 2006 die Leitung des institutionellen Geschäfts bei Invesco übernahm, baut sein Team weiter aus. Neben Thomas Wendt, der vor einigen Monaten als Betreuer institutioneller Kunden Christof Quiring nachfolgte – Quiring wechselte zu Fidelity – gibt es erneut zwei Neuzugänge bei Invesco: Gregor Volk (37) und Markus Becker (40). Volk betreut institutionelle Anleger öffentlich rechtlicher Kreditinstitute und wird sich neben dem Depot-A-Geschäft auch auf das Depot-B-Geschäft konzentrieren. Becker wird sich hauptsächlich um Versicherungen und Pensionskassen kümmern. Die ausgegebenen Ziele von Balodis: Die Zuwachsraten bei beitragsorientierten Pensionsplänen steigern, die Kernsegmente Versicherungen und Pensionskassen weiter ausbauen sowie bei den breit diversifizierten europäischen Aktienprodukten „große“ Volumina erzielen. ML
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Kommentar – Michael Montag
Das Weltklima ist durch verschiedene Gefahren bedroht. Neben dem „Ozonloch“ sei insbesondere die zunehmende Erwärmung der Erde mit nicht absehbaren negativen ökologischen und ökonomischen Folgen erwähnt. Die Diskussion um den Klimawandel beeinflusst nunmehr auch zusehends das Anlegerverhalten. Insbesondere institutionelle Investoren aus Großbritannien, den Benelux-Staaten, Skandinavien und auch der Schweiz spielen hier eine Vorreiterrolle.
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Institutionelle entdecken die Nachhaltigkeit langsam aber stetig
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Claudia Kruse,F&C
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Die Berliner Ärzteversorgung beauftragte F&C Asset Management mit einem Mandat für das aktive Responsible Engagement Overlay (Reo) ihrer globalen Aktienbestände von rund 900 Millionen Euro.
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Immobilien-Derivate: irgendwann sicherlich
In Großbritannien sind sie schon ein Thema: Immobilien-Derivate, beispielsweise Property Index Certificates (Pics) und Total Return Swaps (TRS). Bei Pics etwa erhält der Investor eine Rendite, die auf dem IPD UK AII Property Index basiert und eine einkommensabhängige Komponente beinhaltet.
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Jedem Arbeitgeber seinen Rechnungszins
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Dr. Roland Schäfer, Ergo Pensionsfonds,
Vorstand
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Bislang galt der IFRS-Zins als Messlatte für die Kalkulation der Pensionsfonds. „Eine Abweichung von der Richtschnur IFRS ist aber durchaus möglich, wenn der Pensionsfonds auf der Grundlage seiner spezifischen Kapitalanlage nachweisen kann, dass er eine höhere Verzinsung erreicht“, sagt Dr. Roland Schäfer, Vorstand des Ergo Pensionsfonds.
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Signalwirkung noch nicht ausreichend erkannt
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Christian Strenger,
DWS, Mitglied des
Aufsichsrats
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Sicherlich gibt es deutsche Asset Manager, aber auch andere Institutionelle, die es in den Vordergrund stellen, dass Skandale wie Swissfirst und der Fall der Siemens-Pensionskasse in der Schweiz nicht in Deutschland stattfanden. Ein Umstand, der möglicherweise die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit eines Verhaltenskodexes in den Hintergrund drängt. Gleichwohl gibt es andere Aussagen, die stutzig machen. „Anders als in der Finanzdienstleistungsbranche haben wir in Deutschland in der Pensionsindustrie keinen Kodex oder etwas Ähnliches. Im Ausland wird darüber nachgedacht, und in Deutschland sollte man das auch tun", sagt etwa Dr. Peter König, Geschäftsführer der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management GmbH (DVFA). Eine Einzelmeinung? Weit gefehlt. „Auch die Versicherer verwalten Gelder im Kundeninteresse und sollten sich deshalb einem Verhaltenskodex unterziehen. Versicherer haben zwar interne Gremien. Es findet jedoch generell keine Kontrolle durch unabhängige Dritte statt“, sagt Christian Strenger, Mitglied des Aufsichtsrats der DWS, und verweist auf die Signalwirkung eines Verhaltenskodexes.
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Gemeinsamer Asset Manager startet Anfang 2007
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Dr. Reinhold Jaquemod, SV Sparkassenversicherung
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Die SV Sparkassenversicherung geht davon aus, dass durch die gemeinsame Asset-Management-Gesellschaft mit der Provinzial NordWest–Gruppe der Anteil der vollständig selbst verwalteten Kapitalanlagen weiter steigt. Derzeit befinden sich deutlich über 50 Prozent in der Direktanlage. Der operative Start der gemeinsamen Kapitalanlagegesellschaft „Vers AM Versicherungs-Assetmanagement GmbH“ ist für den 1. Januar 2007 vorgesehen. Sie ist eine von zwei Kooperationsprojekten der beiden Versicherer, parallel dazu wird auch die Datenverarbeitung künftig in einem gemeinsamen Unternehmen betrieben. „Bei der strategischen Asset Allocation behalten sowohl die SV Sparkassenversicherung als auch die Provinzial NordWest weiterhin die Federführung. Die taktische Kapitalanlage jedoch übernimmt ab dem kommenden Jahr die gemeinsame Tochtergesellschaft“, erläutert das für Finanzen verantwortliche Vorstandsmitglied Dr. Michael Völter die künftigen Strukturen.
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In Partystimmung
Das gab es noch nie: 21.000 Fachbesucher aus 65 Ländern – 20 Prozent mehr als im Jahr zuvor – und 1.600 Aussteller. Dazu eine ausgelassene, ja euphorische Stimmung: Die Münchner Expo Real wird der großen internationalen Schwester Mipim in Cannes zur Ernst zu nehmenden Konkurrenz. Bereits über ein Drittel der Ausstellungsfläche belegten Unternehmen aus dem Ausland – ein Indiz dafür, wie international die Kapitalströme auch im kommenden Jahr sein werden, nach dem rekordhohen Transaktionsvolumen, das bis Ende Dezember erwartet wird: 600 Milliarden Dollar.
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Inflation Linker: Die endlose Geschichte einer halbherzigen Liebe
Die deutsche Politik scheint nie um ein klares „Jein“ verlegen: Erst im März 2006 hat sich die Bundesrepublik nach langem Zögern dem internationalen Trend angeschlossen und erstmals eine inflationsindexierte Anleihe begeben – sogar noch mit einem Nachschlag im September. Da kommt bereits im Oktober aus Frankfurt die Warnung der Bundesbank vor Indexierungen. Man erinnere sich: Erst 1998 ist das Währungsgesetz von 1948, |