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19. - 20. Mai 2008
Das aktuelle Steuerrecht der bAV

03. - 04. Juni 2008
11. Jahrestagung Portfoliomanagement

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Bayer steigt ins Pensionskassen-Geschäft ein

Das Geschäft mit den überbetrieblichen Pensionskassen scheint anzuziehen. Immer mehr kleine Versorgungswerke entschließen sich, ihre Verpflichtungen extern verwalten zu lassen, nicht zuletzt, um Kosten zu sparen. So wird zum Beispiel die Pensions-, Witwen- und Waisenkasse der v. Bodelschinghschen Anstalten Bethel V.a.G in Bielefeld seit Anfang Juli von der Hamburger Pensionskasse von 1905 verwaltet (siehe Beitrag S. 29). Derzeit gibt es etwa 29 überbetriebliche Pensionskassen, die für alle Unternehmen offen sind. Nun will auch Bayer in dieses Segment des Altersversorgungsgeschäfts einsteigen. Mehr . . . 


Wachsende BVK will künftig auch auf alternative Anlagen setzen

Die Bayerische Versorgungskammer (BVK) hat eine noch junge und sich erweiternde Mitgliederstruktur, so dass sich ihr Vermögen von 30 Mrd. Euro weiter vergrößern wird. Nach dem Abschluss einer umfassenden Portfolio-Restrukturierung Ende 2003 will sie jetzt ihre Anlagen um weitere Kategorien, v.a. aus dem alternativen Bereich, ergänzen, berichtet Carola von Schenk.

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Ambitiöse Pensionskasse schafft Garantierendite ab

Die Hamburger Pensionskasse von 1905, mit einem Anlagevermögen von 2,7 Mrd. Euro Deutschlands neunt größte Pensionskasse, meint, sie hat das Problem der Mitgliederakquisition im wettbewerbsintensiven überbetrieblichen Pensionskassenmarkt gelöst. Als erste dieser Einrichtungen schafft sie die Garantierendite auf Rentenersparnisse ab. Mehr . . . 


Neue Anlageverordnung für Versicherungsunternehmen

Am 9.7.2004 erteilte der Bundesrat seine Zustimmung zur neuen Anlageverordnung für Versicherungsunternehmen. Diese konkretisiert die Regelung zulässiger Vermögensgegenstände für Investitionen des so genannten gebundenen Vermögens der Versicherungsunternehmen und enthält darüber hinaus quantitative und schuldnerbezogene Anlagegrenzen. Mehr . . . 


Immobilien: Auslandsanlagen treiben Nachfrage nach externer Expertise

Immobilien sind wieder en vogue. Auf der Suche nach laufenden Renditen mit niedriger Korrelation zu Renten- und Aktienmärkten erhöhen viele institutionelle Investoren ihre Immobilienquoten. Auslandsanlagen stehen zur Diversifizierung von noch immer sehr deutschlandlastigen Portfolios im Vordergrund. Für diese, aber auch für Inlandsanlagen setzen Investoren zunehmend auf externes Know-how, berichtet Carola von Schenk. Mehr . . . 


US-Immobilien bringen weiterhin Geld in die Kasse

Im Herbst 2002 hatte Matthew Gilman, Senior Immobilienportfoliomanager bei ABP Investments USA in New York, der US-Einheit des großen niederländischen Pensionsfonds ABP, seinen Vorgesetzten gesagt, es sei an der Zeit, einen Teil des 8 Mrd. US-Dollar (6,63 Mrd. Euro) schweren Immobilienportfolios zu verkaufen. „Wir sagten ihnen, die Bewertungen würden uns beunruhigen, dass kein Aufwertungspotenzial mehr bestehe, und dass wir Renditen von 9%, vielleicht 11% erwarteten,“ erinnerte sich Gilman. „Die Allokationsleute sagten, sie wollten mehr in Immobilien anlegen, während wir reduzieren wollten. Über die nächsten neun Monate investierten sie stark [in diese Anlageklasse].“ Mehr . . . 


Indizes – Wie wichtig sind sie im Immobilienmanagement?

Im Aktien- und auch im Rentenbereich gibt es eine Vielzahl von Indizes, für einzelne Märkte, Regionen, Sektoren und andere Spezialthemen wie nachhaltige Anlagen. Für Immobilien trifft dies bislang nicht zu. Hier mangelt es noch an transparenten länderübergreifenden oder sektoralen Indizen mit langen Historien. Mehr . . . 


Währungsrisiken im Immobilienportfolio: absichern oder nicht?

Trotz des wachsenden Produktangebots und der Professionalisierung unter Investoren ist die Verwaltung eines diversifizierten Immobilienportfolios kein einfaches Unterfangen, nicht zuletzt da die zunehmenden Auslandsinvestitionen verstärkt Währungsrisiken in diese Vermögenssegmente einführen. Wie gehen Anleger mit diesen Risiken um? Mehr . . . 


Pensionsfonds-Segment zeigt Anzeichen von Konsolidierung

Im weiterhin schwachen Pensionsfonds-Segment zeichnen sich zweieinhalb Jahre nach seiner Lancierung erste Anzeichen einer bereits erwarteten Konsolidierung ab. Der HVB Pensionsfonds und der Zenith Pensionsfonds kündigten im Sommer an, künftig ihr Geschäft gemeinsam ausbauen zu wollen. Im Herbst wollen die Partner, die zu den größten der ca. 23 bei der BaFin registrierten Pensionsfonds zählen, ein umfassendes Vertriebskonzept vorstellen. Mehr . . . 


Faros will in den Multi-Manager-Markt einsteigen
— Uwe Rieken, Geschäftsführer

Die in diesem Jahr gegründete Beratungsfirma Faros Consulting plant, im nächsten Jahr ein Multi-Manager-Konzept anzubieten. „Bis dahin werden auch noch einige wichtige neue Partner zu uns stoßen, die uns in diesem Segment unterstützen werden,“ so Uwe Rieken, Geschäftführer. Mehr . . . 


Effizientes Cash Management mit ETFs

Die hohe Volatilität an den Kapitalmärkten stellte Portfolio-Manager in den letzten Monaten vor große Herausforderungen. Oft korrelierten Mittelzu- und –abflüsse mit den Kursausschlägen an den Börsen. In turbulenten Zeiten wie diesen wächst dem Cash Management eine Schlüsselfunktion für die Performance eines Portfolios zu. Mehr . . . 


Citigroup plant Einstieg ins Master-KAG-Geschäft, vor allem für Hedgefonds

Der US-amerikanische Finanzriese Citigroup will sich in Deutschland als Anbieter einer Master-Kapitalanlagegesellschaft (Master-KAG) positionieren. Ein entsprechender Zulassungsantrag liegt bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), so eine Sprecherin des Unternehmens in Frankfurt. Die Master-KAG soll sowohl für Hedgefonds und andere Dienstleistungen erbringen. Mehr . . . 


Barra will verstärkt Pensionskassen betreuen

Barra, ein US-amerikanische Anbieter von Finanzrisikomanagement-Instrumenten, will sich in Deutschland verstärkt im Bereich der Versorgungswerke, Pensionskassen und Pensionsfonds positionieren. „Wir werden uns dezidiert dem Segment Asset-Owners annehmen,“ sagte Carl-Heinrich Kehr, der von Frankfurt aus für das deutschsprachige und osteuropäische Geschäft verantwortlich ist, im Gespräch mit dpn. Mehr . . . 


Personalien
— Kai Volkmann, MLIM

Kai Volkmann ist Merrill Lynch Investment Managers (Deutschland) (MLIM) als Key Account Manager im institutionellen Vertriebsteam beigetreten. Volkmann, der zuvor bei JPMorgan Fleming Asset Management in Frankfurt als Senior Sales Executive tätig war, soll sich vor allem um große deutsche Banken und institutionelle Kunden kümmern.

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US-Häuser expandieren Geschäft mit nachrangigen Anleihenfonds

Die US-amerikanischen Häuser Merrill Lynch Investment Managers (MLIM) und Principal Global Investors (PGI) wollen ab September Institutionellen neuartige nachrangige Anleihenfonds anbieten. Mehr . . . 


Neue Veröffentlichungen

Das neue
Investmentrecht 2004

Die Veröffentlichung „Das neue Investmentrecht 2004“ von Till Entzian umfasst die vollständigen Texte des Investmentgesetzes, des Investmentsteuerungsgesetzes, der OGAW-Richtlinie und des BaFin-Merkblatts zum Vertrieb ausländischer Fonds. Außerdem enthält das Buch die Begründungen zum Investmentmodernisierungsgesetz und eine Gegenüberstellung der alten mit den neuen Vorschriften.

Till Entzian „Das neue Investmentrecht 2004“, Frankfurter Investment Verlag, 2004, 398 S., €39,80 zzgl. Versandkosten

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CSAM meldet starken Geschäftszuwachs

Crédit Suisse Asset Managment (CSAM) in Deutschland konnte sein Spezialfondsvolumen im ersten Halbjahr 2004 um 15,9% oder 4,21 Mrd. Euro steigern. Hansjörg Herzog, CSAM-CEO und -Geschäftsführer, begründete den Volumenszuwachs zum Teil damit, dass insbesondere drei Fondsprodukte – ein „Target Return-“Anleihenfonds, ein European Balanced Fonds ein Wandelanleihenfonds – stark von institutionellen Kunden nachgefragt wurden. Mehr . . . 


Spezialfondsgebühren steigen tendenziell

Die durchschnittlichen Gebühren für aktiv gemanagte Spezialfondsmandate wurden im letzten Jahr leicht angehoben, was vor allem auf eine Gebührenerhöhung bei inländischen Managern zurückzuführen ist. Dies ergab die jüngste Spezialfondsmarktstudie der Beratungsfirma GSC-PPCmetrics Investment Consulting AG in Wiesbaden. Mehr . . . 


Société Générale-Tochter will Arbeitszeitkonten verwalten

Die deutsche Tochtergesellschaft der französischen Großbank Société Générale, Veritas SG Investment Trust GmbH, will Lösungen für Lebensarbeits- und Altersteilzeitkonten anbieten und umsetzen. Der in Frankfurt ansässige Fondsmanager steht kurz vor dem Abschluss des ersten Kundenvertrags für solche Produkte, sagte Ralf von Ziegesar, Geschäftsführer, dpn. Das potenzielle Mandat beträfe eine Leistung für mehrere Hundert Mitarbeiter. Mehr . . . 


Ex-Tiger-Manager startet neuen Global-Macro-Fonds

Dan Morehead, ein ehemaliger Manager des legendären Hedgefonds Tiger-Fonds von Julian Robertson, hat einen neuen Hedgefonds aufgelegt. Der Pantera Global Macro Fund LP ist für neue Anleger bereits geschlossen.

Morehead war von 1996 bis 2000 Finanzdirektor und Leiter des Macro-Tradings bei Tiger Management LLC. Der Tiger-Fonds rentierte 1980-1998 durchschnittlich 32% p.a. MB



Deutsche Pensionsfonds nicht unter Top-Hedgefonds-Investoren

Die US-amerikanische Infovest21 hat eine Liste der Pensionsfonds, die am stärksten in Hedgefonds investieren, veröffentlicht. Nicht eine einzige deutsche Einrichtung wird hier unter den Top-20-Anlegern, zu denen unter anderen der niederländische ABP-Fonds und die Pensionsfonds der britischen Unternehmen British Telecom und Railpen zählen, genannt. MB



Oppenheim erhält BaFin-Genehmigung für Multi-Strategie-Dachhedgefonds

Die Kölner Fondsgesellschaft Oppenheim Prumerica hat die BaFin-Zulassung für zwei Dachhedgefonds, den OP-Hedge-Multi-Strategies und den OP-Hedge-Multi-Strategies-Plus, erhalten. Die Zielfonds werden vom US-amerikanischen Investmenthaus Attica-LJH ausgewählt.

Beim ersten Fonds setzen die meisten Zielfonds auf Aktienstrategien, die Zielrendite liegt bei 7-9% p.a. bei einer Volatilität von weniger als 5%. Der Multi-Strategies-Plus investiert auch in Fonds, die auf Trends an den internationalen Zins- und Rohstoffmärkte bauen, soll bis zu 11% p.a. bei einer Volatilität von weniger als 7% rentieren. MB



Commerzbank lanciert breit angelegtes Hedgefonds-Zertifikat

Die Commerzbank hat ein Hedgefonds-Zertifikat, das das gesamte Spektrum aller verfügbaren Hedgefonds-Stilrichtungen nutzt, emittiert. Anfangs wird das STARHEDGE AS Dynamic Limited Edition der schweizerischen Rising STAR AG in 16 Hedgefonds und fünf CTAs (Managed Futures) investieren. Mehr . . . 


BVV ernennt Manager für Hedgefonds-Mandate, wartet aber mit Anlagen

Der BVV Versicherungsverein des Bankgewerbes in Berlin hat die Manager für fünf neue Mandate für Multi-Strategie-Dachhedgefonds ernannt, hält sich aber mit ersten Investitionen zurück. „Wir warten das BaFin-Rundschreiben zu Hedgefondsanlagen sinnigerweise ab, damit wir jetzt nicht irgendetwas tun, was hinterher zu korrigieren ist,“ erklärte Rainer Jakubowski, das für die Kapitalanlagen zuständige Vorstandsmitglied, dpn. Mehr . . . 


Mehr Private Equity investiert, aber weniger neue Commitments

Das global investierte Private Equity(PE)-Anlagevermögen ist laut dem schweizerischen Beratungshaus SCM Strategic Capital Management AG im vergangenen Jahr deutlich von 61 Mrd. US-Dollar (50 Mrd. Euro) auf 80 Mrd. US-Dollar (65,5 Mrd. Euro) gestiegen. In Europa waren v.a. mittelgroße Buy-Out-Transaktionen der Treiber für dieses Wachstum, so SCM in Zollikon. Allerdings stehe dem Anstieg ein starker Rückgang beim Niveau der neuen Commitments gegenüber. Mehr . . . 


Brief aus Berlin: September 2004

Zur Sommerpause von Bundestag und Bundesrat gehört das Sommertheater. Zunächst sah es so aus, als würde in diesem Jahr nur das Unions-Stück „Familienkrach“ gespielt. Denn aus München drang nach Berlin, CSU-Chef Edmund Stoiber habe die Vorsitzenden von CDU und FDP, Angela Merkel und Guido Westerwelle, als ein schwaches Duo bezeichnet, das dem Kanzler und seinem Vize Joschka Fischer nicht das Wasser reichen könne. Ob Stoiber diese Äußerung wirklich getan hat, lässt sich nicht klären. Entscheidend ist, dass jeder ihm diese Aussage zutraut. Mehr . . . 


EU-Erweiterung:Slovenien

Dass Slovenien in die EU aufgommen werden würde, stand nie zur Diskussion. Jetzt nach dem Beitritt fragt sich jedoch so mancher, ob das Land hierfür bereit war. Von dem Moment an, als Slovenien 1991 aus Jugoslawien ausschied und begann, intensiv die Beziehungen zu seinen Nachbarn Österreich und Italien auszubauen, war klar, dass dieser reichste und am meisten entwickelte ex-kommunistische EU-Beitrittskandidat ein natürlicher Partner war. Mehr . . . 


EU-Erweiterung:Polen

Polen war über die letzten 15 Jahre hinweg fast immer der Vorreiter unter den neuen EU-Mitgliedstaaten. Im Jahr 1989 war das Land der erste Ostblockstaat, der sich von der kommunistischen Herrschaft befreite, und später das erste Land, das eine radikale Wirtschaftsreform umzusetzen suchte. Jetzt als Mitglied der EU, wo es bereits harte Positionen zu den verschiedensten Themen von der Verfassung bis hin zu den Strukturfonds verlautbart hat, scheint es der erste der neuen Mitgliedstaaten zu sein, der in Brüssel für Unruhe sorgt. Mehr . . . 


EU-Erweiterung:Tschechien

Als der Eiserne Vorhang fiel, entwickelte sich Tschechien fast übernacht vom stalinistischsten Regime der Region zum liberalsten. Der zu Anfang amtierende Premierminister (und jetzige Präsident Tschechiens) Vaclav Klaus organisierte nicht nur die sogenannte „samtene Scheidung“ von der Slowakei, sondern galt auch als Bewunderer von Margaret Thatcher und Ronald Reagan und deren Wirtschaftspolitik. Für ihn gab es keinen Unterschied zwischen Sozialdemokratie und Kommunismus. Mehr . . . 


EU-Erweiterung:Slowakei

Nach Jahren schlechter Regierungen und des Stigmas hat die Slowakei nun genug von ihrem schlechten Ruf. Die Slovaken sahen sich selber natürlich nie gerne als Nachzügler, lieber stellten sie sich als Benachteiligte dar. Jetzt schauen sie jedoch eher wie Vorreiter aus. Mehr . . . 


EU-Erweiterung:Zypern

Die Erweiterung der EU sollte die Wiedervereinigung symbolisieren, das Ende der durch eine zynische Politik geschaffenen künstlichen Trennungen. Das ist sicherlich der Geist, der die meisten der zehn neuen Mitgliedstaaten bewegt. Mehr . . . 


EU-Erweiterung:Ungarn

Fast genau seit dem Tag, als in Ungarn 1989 die kommunistische Herrschaft endete, wird von Beobachtern gescherzt, das Land verfolge nur eine einzige offizielle Politik: den EU-Beitritt. Nach fast 15 Jahren wurde das Ziel endlich erreicht. Und was nun? Mehr . . . 


EU-Erweiterung- Eckdaten Mehr . . . 


Die neue Anlageverordnung: eine positive Bewertung
— Das BVV Gebäude, Berlin

Die Verordnung über die Anlage des gebundenen Vermögens von Versicherungsunternehmen (Anlageverordnung), die seit dem 1. Januar 2002 gilt, musste aufgrund der Änderung des Investmentrechts angepasst werden. Mit dem Inkrafttreten des Investmentmodernisierungsgesetzes am 1. Januar 2004, dessen Ziel die Fortentwicklung und Steigerung von Leistungsfähigkeit und Attraktivität des Investmentstandortes Deutschland ist, erfolgte auch die erstmalige Zulassung von „Sondervermögen mit zusätzlichen Risiken“ (Hedgefonds) in Deutschland. Mehr . . . 


DeAM-Experte ruft zu mehr Engagement für die bAV auf
— Nikolaus Schmidt-Narischkin

Eine flächendeckende Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) kann nur mit einem verstärkten Einsatz der Tarifparteien für dieses Thema und Produkten, die für Mitarbeiter besser verständlich sind, erreicht werden, so Nikolaus Schmidt-Narischkin, der seit Anfang Juli das bAV-Geschäft der Deutschen Asset Management (DeAM) leitet. Er sprach mit Carola von Schenk über Trends in der bAV und die daraus resultierenden Herausforderungen für Produktanbieter

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Multi-Manager-Fonds müssen mehr sein als eine Sammlung guter Vermögensverwalter

Die Idee, mehrere Fondsmanager mit der Verwaltung des eigenen Vermögens zu betrauen, ist nicht neu. Stephan Bannier, Fondsanalyst bei der SEB Invest GmbH in Frankfurt, erläutert, wie auch kleine und mittlere institutionelle Anleger ihre Geldanlage flexibel und effizienter gestalten können Mehr . . . 


One size fits all? – Die Notwendigkeit individueller Asset-Funding-Konzepte

Bei der Ausfinanzierung von Pensionsverpflichtungen müssen begrenzte Risikobudgets effizient eingesetzt werden. Maßgeschneiderte Umsetzungskonzepte auf Ebene der strategischen und taktischen Asset-Allocation schaffen effektiven Mehrwert für das Unternehmen, so Christian Mosel, Leiter Marketing Institutional bei Cominvest Asset Management GmbH

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Risikomanagement bei Anlagen in Dachhedgefonds

Klaus Bollmann, Geschäftsführer der Union Alternative Assets GmbH, erklärt, welche Elemente für ein effizientes Risikomanagement von Dachhedgefonds-Investitionen notwendig sind und wieso ein Managed-Account-Ansatz hierfür den optimalen Rahmen bietet Mehr . . . 


Einbindung alternativer Anlagen in die strategische Asset-Allocation

Leisten alternative Investments wirklich den Beitrag in der Diversifikation, den man ihnen üblicherweise unterstellt? Wenn ja, wie kann ein Investor diesen Effekt im Portfolio auch tatsächlich realisieren? Zum einen geht es hier um die strategische Asset-Allocation, d.h. den Input von alternativen Assetklassen im Asset-Liability-Management (ALM), und damit um die Ermittlung von optimalen Quoten und Volumina. Auf der anderen Seite müssen die Produkte bzw. Mehr . . . 


Anleger steigen weiter aus Aktien aus

Institutionelle Anleger reduzieren auch weiterhin ihre Aktienquoten, und zwar vor allem zu Gunsten von Rentenanlagen. Rund ein Drittel der von epn European Pensions & Investment News, einer dpn-Schwesterpublikation, im August befragten 20 Pensionsgelder- und Vermögensverwalter planen in den kommenden sechs Monaten weitere Einschnitte (siehe Tabelle). Mehr . . . 


Asien-Pazifik (September 2004)

Obwohl die Rentabilität der Unternehmen einen Spitzenwert erreicht hat, sorgen sich die Anleger nach wie vor, ob die Zinsen global (und v.a. in den USA) allmählich oder schnell erhöht werden. Die Stimmung an den Aktienmärkten der Region ist auch durch den kräftigen Anstieg des Ölpreises und die Bedrohung durch Terroranschläge getrübt. Mehr . . . 


Nordamerika (September 2004)

An den Aktienmärkten Nordamerikas geht der Wettstreit zwischen „Bullen“ und „Bären“ weiter. Auch wenn in jüngster Zeit enttäuschende Arbeitsmarktdaten veröffentlicht wurden, rechnen wir im dritten Quartal mit einem US-Wirtschaftswachstum von etwa 3-4%. Mehr . . . 


Europa (September 2004)

Grundsätzlich sind Aktien immer noch leicht gegenüber Rentenanlagen zu bevorzugen. Aus Liquiditätsperspektive hätten wir die Aktienquote schon im ersten Quartal reduziert, doch die Bewertungen, insbesondere die Risikoprämien, sind weltweit außerordentlich hoch. Mehr . . . 


Treuhänder berücksichtigen Myners-Prinzipien nur wenig
— John Shuttleworth Partner, PwC

Vor vier Jahren hatte die britische Regierung Paul Myners den Vorsitzenden des Investmentmanagement-Hauses Gartmore damit beauftragt, die Prozesse in der Vermögensverwaltung von betrieblichen Pensionsgeldern zu analysieren und Verbesserungsvorschläge einzubringen. Myners veröffentlichte seine Analysen und Ideen im März 2001. Das Dokument, Institutional Investment in the UK, A Review (Institutionelle Anlagen in Großbritannien, eine Überprüfung), enthält Vorschläge für den Umgang mit und für die Kapitalanlage von Pensionsgeldern (siehe Zusammenfassung auf S. 58). Mehr . . . 


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