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19. - 20. Mai 2008
Das aktuelle Steuerrecht der bAV

03. - 04. Juni 2008
11. Jahrestagung Portfoliomanagement

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 dpn-Ausgaben » 2003 » November 2003
 
Cominvest entscheidet sich für Open Architecture
— Michael Peters,
Direktor Firmenkundengeschäft
Commerzbank

Die Commerzbank und die amerikanische SEI Investments Company haben eine Kooperation geschlossen, wonach Cominvest ihren Firmenkunden in Deutschland erstmals Multi-Manager-Fonds von SEI anbieten wird.
Die SEI-Fonds sollen ab Januar 2004 vertrieben werden, unter der Voraussetzung, dass der Regulierer BAFin die Zulassung erteilt. Die Commerzbank will mit den neuen Produkten in erster Linie mittelständische Unternehmen in Deutschland ansprechen.
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Die Master-KAG

Seit dem „Nikolausboten“ der Wertpapieraufsicht vom 6. Dezember 2001 wurde der Begriff „Master-KAG“ gängig.

Beinahe zwei Jahre nach diesem Rundschreiben stehen noch viele Fragen offen, beispielsweise wie sich die Master-KAG-Modelle voneinander unterscheiden sollen und welche Fähigkeiten und welche Investititionen man braucht, um überhaupt in diesem Geschäftsfeld tätig zu sein.

Im Buch Die Master-KAG, von Dirk Grzybowski der BHW-Invest, schildert der Autor die Produktpalette, die über eine Master-KAG angeboten werden kann, sowie auch die Ansätze individueller Anbieter.

Die Master-KAG. Innovatives Geschäftsmodell einer Investmentgesellschaft – Leitfaden für institutionelle Anleger von Dirk Grzybowski (Economica Verlag, Heidelberg: 2003).


Universal dominiert weiterhin das Master-KAG-Geschäft

Die starke Nachfrage nach der Verwaltung von Spezialfonds in Deutschland hat Universal Investment zu einem zweistelligen Wachstum des Fondsvermögens für das Geschäftsjahr 2002/2003 verholfen. Mehr . . . 


RCP führt neues System

RCP & Partner, eine Ratingagentur, die die Kompetenz von Asset Managern bewertet, hat ein Ratingschema eingeführt. Gemäß ihrer jüngsten Bewertung vergab RCP eine „2“ an dbi für globale festverzinsliche Anleihen und quantitative Produkte und eine „2–“ an Nordeas Asset Manager in Deutschland für ihr globales „Tip“-Produkt. Mehr . . . 


HVB Alternatives wird Hedgefonds bewerten

Knapp zwei Monate vor der geplanten Zulassung von Hedgefonds in Deutschland bietet die HVB Alternatives eine Art „TÜV“ für Hedgefonds-Manager an.

Wie die HVB Alternatives in München mitteilte, wolle sie inländischen und ausländischen Hedgefonds-Managern dabei helfen, sich völlig auf die Anforderungen des Investmentmodernisierungsgesetzes vorzubereiten.

Das neue Bundesgesetz, das ab dem 1. Januar 2004 in Kraft treten soll, lässt den Vertrieb von Hedgefonds in Deutschland grundsätzlich zu.

Auf Wunsch von Hedgefonds-Managern, die in Deutschland ab 2004 Geschäfte machen wollen, überprüft HVB Alternatives die Qualität ihrer Produkte und ihrer Investmentstrategie.

Das Unternehmen konzentriere sich dabei insbesondere auf mögliche Risiken, Gebühren sowie Haftungsklausel, hieß es in einer Mitteilung.

HVB Alternatives biete zudem die Vorbereitung hierfür relevanter Unterlagen sowie die Beratung bei dem Marktauftritt in Deutschland, hieß es weiter.

jw


Allianz Pensionskasse wächst um 115 Mio. e

Die Allianz Pensionskasse, die allen Unternehmen in Deutschland offen ist, hat im ersten Halbjahr 2003 ihre Versicherungsbeiträge kräftig steigern können. Wie das Versorgungswerk in Stuttgart mitteilte, stiegen die Beiträge um 115,4 Mio. Euro, was einem Plus von 190% im Vergleich zu der Vorjahresperiode entspricht. Mehr . . . 


dpn Seminar Bericht: Publikumsfonds

Wie in jeder Branche hat man auch bei der Pensions- und Fondsindustrie nicht viele Gelegenheiten zum Ideenaustausch und um sich über aktuelle Themen genauer zu informieren. dpn kam deswegen mit dem Konzept auf, eine Reihe von Frühstücksseminaren zu organisieren. Die Idee ist einfach: man lade die Teilnehmer der Branche zu einem Frühstücksseminar ein, um in einer entspannten Umgebung neue Themen zu erläutern und die Teilnehmer zur Diskussion aufzufordern. Hauptziel wäre es das Seminar kurz und informativ zu halten, damit die ohnehin unter Zeitdruck stehenden Teilnehmer ihre Zeit produktiv nutzen könnten. Mehr . . . 


NordLB übernimmt Nordcon Investment Management

Die Norddeutsche Landesbank (NordLB) hat von der Continentalen Versicherung zum 1. Oktober 2003 einen 50-prozentigen Anteil an der Nordcon Investment Management AG erworben und ist damit Alleineigentümer des Spezialfondsanbieters geworden. Der Wert der Transaktion wurde stillschweigend vereinbart. Mehr . . . 


Aba-Herbsttagung diskutiert aktuelle bAV-Fragen
— Norbert Walter,
Chefvolkswirt der Deutschen Bank Gruppe

Die Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung (aba) veranstaltete in München kürzlich ihre Herbsttagung unter der Überschrift „zwei Tage zu aktuellen Fragestellungen der betrieblichen Altersversorgung“.

Wie löst das Ausland das Portabilitätsproblem?

Die Übertragbarkeit und Zusammenlegung von erworbenen Ansprüchen – die Portabilität – stand auf der Tagesordnung der Tagung. Professor Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer (Uni Münster) wies einleitend darauf hin, dass die modernen Erwerbsbiographien nicht mehr wie früher eine längere Unverfallbarkeit kennen. Immer seltener verbringt ein Arbeitnehmer sein ganzes Leben bei einem einzelnen Arbeitgeber. Ansprüche werden vielmehr bei einer Mehrzahl von Arbeitgebern erworben.
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Neue Struktur für die Degussa Pensionskasse

Die Degussa Pensionskasse ist dabei ihre Assets von 2,4 Mrd. Euro neu umzustrukturieren. Dabei wurden kürzlich BNP Paribas Securities Services als Custodian und die dbi als Master-KAG ernannt. Feri Institutional agiert derzeit als Berater bei einem Ausschreibungsprozess für passive Wert- und Wachstumsmandate für Aktien im Small- und Midcap-Bereich, sowie für Unternehmensanleihen. Liam Kennedy unterhielt sich mit Andreas Poestges, Leiter der Kapitalanlagen der Degussa Pensionskasse, darüber. Mehr . . . 


Kreatives Denken zum Investmentmanagement im Wettbewerb
— Arno Kitts, Henderson Global Investors (links), erhält den Spitzenpreis von Peter Moon, CIO des Pensionsfonds der britischen Universitäten.

Kürzlich forderte ein Wettbewerb, der gemeinsam vom Pensionsfonds der britischen Universitäten (USS) und dem Consultingunternehmen Hewitt Bacon & Woodrow organisiert wurde, ihre Teilnehmer dazu auf, Alternativen zum Management eines fiktiven 30 Mrd. Euro Pensionsfondsmandates vorzuschlagen. Die daraus entstehenden Ideenvielfalt aber auch die unterschiedlichen Reaktionen der Teilnehmer überraschten manche. Liam Kennedy berichtet. Mehr . . . 


Die aktuelle Expertenfrage: Warum sind einheitliche Standards bei der Datenübertragung zwischen Asset Manager, Custodian und Master-KAG aus Ihrer Sicht erforderlich?


Master-KAG
Hans-Jürgen Dannheisig
Geschäftsführer,
BHW Invest GmbH


Global Custodian
Stefan Oser
Head of IIS Operations,
BNP Paribas Securities Services


Industrieverband
Rudolf Siebel
Geschäftsführer,
BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V.


Investmentmanagement
Michael Fuss
Director, Business Management Support,
Deutsche Asset Management Investmentgesellschaft mbH


Perspektiven für Institutionelle Kunden

Publikumsfonds geniessen dank neuer rechtlicher und steuerlicher Änderungen, aber auch aufgrund eines umfangreicheren Angebotes, eine Art Renaissance unter institutionellen Anlegern. Clemens Schuerhoff untersucht diese Fondsart im Vergleich zu Spezialfonds und deren potentielle Weiterentwicklung am deutschen Markt.

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Private Equity – eine Industrie im Umbruch

Beteiligungskapital, auch Private Equity genannt, ist in Europa im Begriff zu einer etablierten Anlagekategorie zu werden. Maximilian Brönner von LGT Capital Partners gibt einen Einblick in die aktuellen Trends dieser Industrie. Mehr . . . 


Erfolgreiches Kreditmanagement für Pensionseinrichtungen

Pensionseinrichtungen, wie auch andere Anleger, analysieren zur Zeit alternative Rentenanleihen um höhere Erträge zu erzielen. Christoph Klein, Portfoliomanager für Corporate Bond and Convertible Bond Mandate bei Deutsche Asset Management, untersucht die Merkmale des Kreditmanagements für Pensionseinrichtungen mit besonderem Schwerpunkt auf Unternehmens- und Wandelanleihen. Mehr . . . 


Alpha statt Diversifikation: Warum Focus-Fonds?

In der Welt der Aktieninvestments gibt es einen neuen Ansatz, der für private und institutionelle Anleger auf ihrer unentwegten Suche nach Rendite gleichermaßen interessant ist. Während vor 15 Jahren die Diversifikation im Mittelpunkt stand, konzentriert sich das Interesse jetzt verstärkt auf den Ertrag, das so genannte Alpha. Das schreibt Neil Rogan, Head of Global Equities bei Gartmore. Mehr . . . 


Spezialisierung oder Diversifikation

Investment-Consultants stehen vor der Wahl, wie sie ihre Weiterentwicklung gestalten wollen. Klaudius Sobcyzk untersucht die Vor- und Nachteile beider Richtungen und die Tendenz am deutschen Markt. Mehr . . . 


Der mittlere Weg

In der strategischen Entscheidung zwischen Spezialisierung und Diversifizierung sind nur zwei Ergebnisse deutlich erkennbar. Ein sinnvoller dritter Weg könnte jedoch für viele der Consultants einen profitablen und optimalen Ausweg bieten. Der mittlere Weg wäre nämlich eine Kooperation ohne kapitalmäßige Bindung. Dank einer Kooperation würde eine Gruppe von Spezialisten alle Kunden ganzheitlich bearbeiten können. Diese koordinierte Vorgehensweise würde erhebliche Vorteile sowohl für die Consultants als auch für die Kunden bieten. Mehr . . . 


Handelskosten unter der Lupe

Die Suche nach einer effizienteren Abwicklung, aber auch das Bedürfnis nach einer stärkeren Kostenkontrolle haben dazu geführt, dass institutionelle Anleger sich Transaktions- und Übertragungskosten etwas genauer anschauen. Ian Morse untersucht diese neue Tendenz. Mehr . . . 


Neue Wege für die Übertragung von Pensionsrückstellungen

Ein großer Geschäftsvorteil gegenüber der Pensionskasse oder der Direktversicherung liegt für den Pensionsfonds im § 3 Nr. 66 EstG, oder die Möglichkeit einer steuerfreien Übertragung von Ansprüchen mittels Direktzusagen oder Unterstützungskassen. Mehr . . . 


Abschied von Benchmarks

Marktbedingungen und schlechtere Solvenzkennzahlen zwingen Pensionseinrichtung und Investmentmanager zur Neueinschätzung von Benchmark-Investments. Brendan Maton stellt den „Targeted Return“-Ansatz des Baring Asset Managements vor. Mehr . . . 


DAX Performance

Xetra Dax: Technisch gesehen befindet sich der deutsche DAX immer noch in einem langfristig gesehen fallenden Trend. Die erheblichen Gewinne seit März 2003 können eine langfristige Möglichkeit der Bodenbildung darstellen. Dies wird durch den MACD-Indikator unterstützt da eine langfristige Divergenz zwischen dem Indikator und der Preisentwicklung des Dax aufgetreten ist. So hat Dax nachfolgend neue Tiefststände in 2001, 2002 und letztlich 2003 verzeichnet. Zum gleichen Zeitpunkt hat MACD gleiche Tiefstände in 2001 und 2002 verzeichnet jedoch bereits in 2003 eine Verbesserung erfahren. Die Divergenz ist ein wichtiger Indikator der grundsätzlich andeutet, dass ein Boden für den Aktienmarkt erreicht sein könnte. Es scheint ebenfalls, dass der Markt versucht eine Unterstützung in dem Bereich von 3.300 zu etablieren. Der Bereich zwischen 3.700 und 3.800 wird eine erhebliche Barriere für den Dax bedeuten da hier das Reaktionstief von September 2001 liegt. Diese psychologische Marke wird einen wichtigen langfristigen Charakter haben.


Euro/US-Dollar

Euro/US-Dollar: Der Euro ist eigentlich wieder dort wo sein Leben angefangen hat. Dies ist sowohl psychologisch als auch technisch sehr wichtig, da die Zweifel an der Beständigkeit und Stabilität der Euro-Währung nicht mehr so heftig diskutiert werden. Die urspüngliche Reaktion von dem Tief in 2002 scheint zu Ende zu kommen. Der Euro könnte eine weit definierte Seitwärtsbewegung zwischen 1,09 und 1,19 Dollar aufbauen. Es kann erwartet werden, dass nach einem so starken Wertanstieg eine mittelfristige Pause angebracht wäre. Zwar zeigen die MACD und RSI leicht übergekaufte Stände aber eine Seitwärtsbewegung des Euros könnte hier Abhilfe schaffen. Ein Ausbruch aus dieser Seitwärtsbewegung nach oben oder nach unten hätte erhebliche Bedeutung. Die Richtung eines möglichen Ausbruchs wird aber zur Zeit nicht angezeigt. Ein Ausbruch würde grundsätzlich eines neuen Impulses bedürfen, der entweder politischer oder ökonomischer Art sein könnte. Aus diesem Grunde scheint eine Konsolidierung der Gewinne des Euros sehr wahrscheinlich.


Europa

Führende Indikatoren deuten darauf hin, dass sich die Eurozone auf dem Wege der Erholung befindet. Niedrige Zinssätze und eine anziehende Nachfrage aus den USA stützen diese Entwicklung. Die offiziellen Schätzungen für das BIP-Wachstum für 2003 in Deutschland und Frankreich wurden kürzlich dennoch nach unten korrigiert. Mehr . . . 


Nordamerika

Das amerikanische Bruttoinlandsprodukt ist im dritten Quartal verglichen mit dem zweiten Quartal zwar annualisiert um stolze 7,2% gestiegen. Aber seit dem vierten Quartal 2001, dem Beginn des Konjunkturaufschwungs, ist die US-Wirtschaft in der Grundtendenz ungewöhnlich schwach gewachsen. Die Unternehmen haben sich in diesem herausfordernden makroökonomischen Umfeld allerdings gut geschlagen. So ist es den im S&P500 vertretenen Unternehmen gelungen, ihre operativen Gewinne im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 20% zu steigern. Dieser Gewinnanstieg hebt das fundamental gerechtfertigte bzw. faire Aktienkursniveau in den USA. Das ist auch der Hauptgrund dafür, dass der amerikanische MSCI-Aktienindex unseren Berechnungen zufolge trotz des kräftigen Kursanstiegs noch immer deutlich unter seinem fairen Niveau liegt. Die Bewertung, der erste Baustein unseres taktischen Asset-Allocation-Prozesses, gibt also noch immer grünes Licht. Das gilt auch für den zweiten Baustein unseres Anlageprozesses, nämlich für die Trends: Seit Juni liegt der US-MSCI zum ersten Mal seit Ausbruch der Baisse im Jahr 2000 über der entscheidenden 52-Wochendurchschnittslinie. Grünes Licht sowohl von der Bewertung als auch von den Trends bedeutet entsprechend unserer Entscheidungsregeln, dass wir in unseren gemischten Portfolios weiterhin einen möglichst hohen Aktienanteil halten. Mehr . . . 


Asien-Pazifik

Die asiatischen Aktienmärkte (ex Japan) verzeichneten in den Sommermonaten für diese Jahreszeit ungewöhnlich hohe Kapitalzuflüsse.Angetrieben vom überdurchschnittlichen BIP-Wachstum in der Region und von allgemein attraktiven Bewertungen investierten die Anleger 1,6 Mrd. Dollar (Zahlenangaben von www.EmergingPortfolio.com Fund Research) in asiatische Aktienfonds. Mehr . . . 


Luxemburg

Vier Jahre nach ihrer Einführung erweisen sich die Luxemburger Assep-Vehikel als erfolgreicher als Sepcavs. Mehr . . . 


In Kürze

• Durch das Gesetz vom 8. Juni 1999 wurden Sepcav (Société d’Epargne Pension ŕ Capital Variable – Pensions-Spar-Gesellschaft mit variablem Kapital) und Assep (Association d’Epargne Pension – Pensions-Spar-Vereinigung) eingeführt. Ein Sepcav kann nur als Vehikel mit festgelegten Beiträgen und Einmalauszahlung strukturiert werden. Ein Assep kann ein DC-Vehikel mit festen Beiträgen sein, das entweder eine Einmalzahlung oder eine Annuität anbietet. Die Aufsichtsbehörde für diese Vehikel ist die CSSF (Commission de Surveillance du Secteur Financier), die auch für Banken, Investmentfonds und in der Investmentbranche tätige Fachkräfte zuständig ist.
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Wann ist eine feste Leistungszusage optimal?

Die Forschung zeigt, dass am Endgehalt orientierte Pensionspläne älteren Arbeitnehmern Vorteile gegenüber jüngeren Kollegen verschaffen. Jedoch, meint Prof. Mike Orszag, aus anderen Gründen als vermutet. Mehr . . . 


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