dpn-Ausgaben » 2011 » Dezember 2011 / Januar 2012
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QE: Nach der Beichte
Zürich, 30. November. Just als der Autor dieses Editorial zu verfassen beginnt, kommt die Meldung, dass amerikanische, europäische und asiatische Notenbanken in einer konzertierten Aktion die Märkte mit Liquidität fluten. Damit wird im Krisenmodus einen Gang hochgeschaltet. Munter weiter diskutiert werden derweil Euro-Bonds, EFSF-Hebel und Quantitative Easing, also der Aufkauf maroder Staatsanleihen durch die EZB im großen Stil. Nun, Euro-Bonds und EFSF-Hebel wären jedenfalls von Beginn an zum Scheitern verurteilt. Denn die Märkte wissen genau, dass dies die Kräfte des Super-Pigs Deutschland übersteigen würde. Nicht umsonst scheint es, dass die EFSF schon ohne Hebel Probleme hat, sich günstig zu refinanzieren, und an ein AAA-Rating für eine Collateral Debt Obligation namens Euro-Bond glauben nur Ahnungslose.
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Kurz & bündig
+++ Die Klarheit der Botschaften von Martin Weber, Behavioral-Finance-Experte und Mannheimer Wirtschaftsprofessor, trifft nicht überall auf ungeteilte Freude – kein Wunder bei radikalen Thesen wie „Aktienkursprognosen sind, um es einfach zu sagen, Blödsinn“. Wer seine Thesen nachvollziehen will, sollte sich die DVD „Genial einfach investieren – von der wissenschaftlichen Erkenntnis zur praktischen Umsetzung“ von seinem Lehrstuhl anfordern. Dass Aktienkurse nach Zufall schwanken und eben nicht nach anderen Gesetzen, wurde ihm nach eigener Aussage während einer Gastprofessur an der Uni Stanford klar: Physiker verglichen die von ihm zufällig in die dortige Mensa mitgebrachte Verteilung von Aktienkursrenditen mit der Brown‘schen Molekularbewegung. Zufall pur, sozusagen.
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Kommt die Bazooka, klagt Starbatty
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Professor Joachim Starbatty (Mitte) macht sich für seine nächste Klage vor dem Bundesverfassungsgericht bereit: Sollte die Monetarisierung der Staatsschulden institutionalisiert werden, würde er nach eigenen Aussagen wieder klagen. Ganz rechts (stehend): Professor Martin Weber, Uni Mannheim.
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„Wenn die Europäische Zentralbank (EZB) die Bazooka herausholt, dann würde ich wieder klagen.“ Der emeritierte Tübinger Volkswirtschaftler Joachim Starbatty, der zusammen mit den Uni-Professoren Hankel, Nölling und Schachtschneider 1998 mit seiner Klage gegen den Euro und im September dieses Jahres mit seiner Klage gegen den Euro-Rettungsschirm jeweils erfolglos war, rechnet sich gute Chancen aus, dass eine weitere Klage vor dem Verfassungsgericht Erfolg hätte, zumal die Bundesregierung in vielen Fällen gegen das Gesamtvertragswerk verstoßen habe.
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Nein zum Nachhaltigkeitsmuss
An Initiativen und Kodizes mit dem Potenzial zum Standard mangelt es beim Thema Nachhaltigkeit nicht – sei es für das Investieren gemäß ESG-Kriterien, wie die UNPRI (die UN-Prinzipien für nachhaltiges Investieren), sei es für das Berichtswesen, wie etwa die sogenannte „Integrated Reporting Initiative“, die helfen soll, die Nachhaltigkeit von zum Beispiel BMW mit der von Toyota und Peugeot zu vergleichen.
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Eine Dekade (der) Leithammel
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Daniel Just
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Was heißt es wirklich, Verantwortung zu übernehmen? Maik Rodewald schaut nach München und nimmt sich Daniel Just als Beispiel
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Das Pension Pooling kommt aufs Tapet
Als Unternehmerspross beweist Bernd Vorbeck seit Jahren einen Riecher dafür, was ein vermeintlich langweiliger Administrator so alles machen kann, schreibt Maik Rodewald
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Linke Rezepte mit Nebenwirkungen
Am 4. Schweizer Leadership Pension Forum sorgten zwei Exponenten der Linken für Diskussionsstoff
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Bo Knudsen - Carnegie Asset Management
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Bo Knudsen
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Der designierte Chef der dänischen Aktienboutique Carnegie, Bo Knudsen, belebt mit Maik Rodewald den totgesagten Gedanken des Shareholder Value, spricht über seine Idee von nachhaltigem Investieren und dem Segen konzentrierter Portfolios – und ist sich sicher, dass der Euro bleiben wird
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Inflation Risk
Führt die Staatsschuldenkrise auf direktem Weg in die große, unkontrollierbare Inflation? Oder ist das alles Humbug und die wahre Gefahr ist die Deflation? Unsere Roundtable-Diskussion soll Antworten liefern
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Portfoliohorizonte erweitern
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Steven Bayly
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Welche Rolle die GTAA im Rahmen eines Portfolios spielen kann, analysiert Steven Bayly
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Die Zukunft der Anlagen im Reich der Mitte
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Michka Kovats
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Dr. Murat Ünal geht der Frage nach, was europäische Investoren bei Private-Equity-Anlagen in China beachten sollten
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Interview mit Paul Krugman
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Paul Krugman
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In seinem Blog in der New York Times schießt Nobelpreisträger Paul Krugman kräftig gegen den Euro. Mit Maik Rodewald spricht er darüber, warum die EZB den Lender of last Resort spielen muss – und welche globalen Risiken für Institutionelle noch relevant sind
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Absolute Return? Nein danke
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Holger Benke
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Risiko muss man aushalten können. Die Hertie-Stiftung kann es. Das ist ihre Stärke, berichtet Dr. Eckhard Bergmann
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Kurz & Bünding
+++ Der Insolvenzantrag der Manroland AG wird den vom Pensions-Sicherungs-Verein für 2011 bereits veröffentlichten Beitragssatz von 1,9 Promille (entsprechend 560 Millionen Euro) vermutlich nicht tangieren. Maßgeblich ist nicht der Antrag, sondern die Eröffnung des Insolvenzverfahrens, das – so es denn kommt – kaum noch 2011 beginnen dürfte. Bei Manroland selbst scheint man sich jedoch keinerlei Illusionen mehr zu machen. Pressesprecherin Eva Doppler zu dpn: „Die Betriebsrente ist durch den PSV abgesichert, die Zahlung erfolgt entsprechend durch ihn.“
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Herrmann: Pensions- kassen in den PSV
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Dr. Richard Herrmann
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Dr. Richard Herrmann, Vorstand der Heubeck AG, hat sich gegenüber dpn für die Einbeziehung der Pensions-kassen in eine reformierte Insolvenzsicherung ausgesprochen: „Unter anderem im Hinblick auf ein risikobasiertes Eigenkapitalregime könnte eine Mitgliedschaft im Pensions-Sicherungs-Verein nach Stand der Diskussion die Eigenmittelanforderungen mildern.“ Ende Oktober hatte Heubeck das Gutachten für die PSV-Beitragsreform vorgestellt. Kernaussage: Ein risikoorientiertes Beitragsmodell ist auch ohne gravierende Nebenwirkungen möglich. Gegenstand war, das erstmals 2009 von der BDA entwickelte Modell zu einer konsensfähigen Grundlage für ein Gesetzgebungsverfahren weiterzuentwickeln.
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Schief geknöpft in der Altersvorsorge
„Der Mantel kann noch so chic sein, wenn man den dritten Knopf ins zweite Loch macht, sieht es immer blöd aus.“ Mit einem bildlichen Bonmot der ganz eigenen Art wies aba-Vorsitzender Heribert Karch auf der Herbsttagung seiner Arbeitsgemeinschaft am 27. Oktober in Köln die als Rednerin geladene neue Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Dr. Annette Niederfranke, auf die nach Meinung vieler Pensionsverantwortlichen asymmetrische Rentenpolitik hin. Kollektiver Charakter, Abschlusskostenfreiheit zumindest in manchen Durchführungswegen und mit dem Arbeitgeber ein dritter Akteur: Das sind die essenziellen Vorteile der betrieblichen Altersversorgung, die sich in der Tat kaum leugnen lassen, daher politische Aufmerksamkeit verdienen und die der dritten Säule – wie beispielsweise der jüngst wieder ins Gerede geratenen Riester-Rente – regelmäßig fehlen. Anlass genug, die bAV im angekündigten Rentendialog einzubinden. PBA
Auftakt für alles? Multichef mit Skepsis
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Peter Hadasch
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Peter Hadasch blickt auch als frischgebackener Personalvorstand über den Tellerrand von Solvency II hinaus, und das mit Sorge, schreibt Pascal Bazzazi
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Als Leitungs-Leiterin eingeladen.Als Staatssekretärin gekommen.
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Dr. Annette Niederfranke
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Physiognomie, Habitus, Auftreten: Ob die neue Spitzenbeamtin im Arbeitsministerium die Schwester ihrer Ministerin sein könnte, fragt sich Pascal Bazzazi
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Ohne Gelüste an der Europa Brüste
Steckt hinter den papiernen Materialschlachten der europäischen Behörden eine Ermattungsstrategie?
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Brüssel: Befürchtungen und Befürchtungen
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Michel Barnier
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Europa und Solvency II beherrschen derzeit mal wieder weitgehend das Geschehen im Pensionswesen. Pascal Bazzazi gibt einen Überblick
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Retrospektive - Stand in der dpn
„Zum Beispiel die im angelsächsischen Bereich vorhandenen Formen der reinen Beitragszusage.” Jürgen Hussmann, Mitglied der BDA-Hauptgeschäftsführung, auf die Frage, was Deutschland in der bAV als Vorbild dienen könnte – Januar 2002
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Nachhaltig investieren
Teilnehmer 1 Ulrich Buchholtz Freier Journalist, dpn-Autor (Moderator) 2 Mag. Wolfgang Pinner Head of Sustainable Investments, Erste-Sparinvest 3 Maik Rodewald Funds@Work AG (Moderator) 4 Frank Klein Head of ESG Europe, DB Advisors 5 Michael Montag Managing Director, Aquila Capital Institutionals 6 Frank Sievert Hauptabteilungsleiter Kapitalanlagen, Barmenia Versicherungen 7 Ann-Grit Schulze Referentin für Finanzen, Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ 8 Dr. Richard Böger Vorstandsvorsitzender, Bank für Kirche und Caritas
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10 Jahre dpn – Time waits for no one
Dürfen wir uns jetzt eigentlich „altehrwürdig“ nennen? Oder wenigstens „traditionsreich“? Denn nun sind sie rum, die ersten zehn Jahre der Deutschen Pensions- und Investmentnachrichten (vulgo: dpn). Kaum zu glauben. Aber immerhin: Wir sind in deutlich besserer Verfassung als unser Kamerad, der damals neben uns im Kindbett lag, der Euro. Und wir haben uns anders als er sogar einen gewissen Vorbildcharakter erarbeitet. Mittlerweile unterhält unsere geschätzte Frau Mutter, die Financial Times, von der Londoner City aus institutionelle Fachmagazine für Asset Management und Pensionswesen nicht nur in ihrem britischen Heimatmarkt und mit der dpn in Deutschland. Nein, auch in der Schweiz (Schweizer Pensions- und Investmentnachrichten – spn), in den Niederlanden (Nederlands Pensioen- en Beleggingsnieuws – npn) und in Skandinavien (Nordic Region Pensions and Investment News – nrpn) setzte sie Kinder in die Welt.
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Eine Analyse
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Von Dr Eckhard Bergmann
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Nach einem Jahrzehnt Asset Management, was bleibt am Ende festzuhalten?
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Stand in der dpn
„Uns beschäftigen zunächst drei wesentliche strategische Ziele: Erstens, wir wollen die Zahl der Investment-Sparer bis 2010 auf rund 30 Millionen verdoppeln. Zweitens, wir wollen die Investment-Anlage in der Altersvorsorge fest etablieren, und drittens wollen wir die Investment-Branche zu einer führenden Stimme in der Finanzplatzpolitik machen, sowohl national als auch international.“ Der am 1. 11. 2001 beim Stand von 15 Millionen Investment-Sparern neu berufene BVI-Haupt-geschäftsführer Stefan Seip auf die Frage zu seinen Plänen für die Zukunft – April 2002
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Eine Analyse
Wer keine Zukunft hat, redet über die Vergangenheit.” Damit schließt mein Kollege Eckhard Bergmann seine Retrospektive über die vergangenen zehn Jahre Asset Management. Wer mag diesem indischen Sprichwort schon widersprechen? Zumal die Emerging Markets – und dazu gehört auch Indien noch eine ganze Weile – in den kommenden zehn Jahren sicherlich eine Schlüsselrolle spielen werden.
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Was Investoren sagen
Fragen:
1. Wären Sie Asset Manager, welche zukunftsträchtigen Produkte würden Sie anbieten? 2. Was wünschen Sie sich von Asset Managern? 3. Wo muss die Industrie transparenter werden?
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Was Anbieter sagen
Fragen:
1. Wären Sie Investor, wie würde Ihr zukunftsträchtiges Portfolio aussehen? 2. Was wünschen Sie sich von Investoren? 3. Wo muss die Industrie transparenter werden?
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Was Consultans sagen
Fragen:
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Global Makrorisiken
Teilnehmer 1 Prof. Dr. Lutz Johanning WHU – Otto Beisheim School of Management 2 Jan von Graffen Leiter Vermögensverwaltung, Süddeutsche Kranken Leben Allgemeine 3 Wolfgang Maier Direktor Asset Management, EnBW Energie Baden-Württemberg 4 Maik Rodewald Funds@Work (Moderator) 5 Stefan Hentschel Leiter Pension Asset Management, Evonik/Degussa Pensionskasse 6 Thomas Bossert Geschäftsführer, Union Investment Institutional
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Mehr Durchblick im ETF-Dickicht
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Dr. Dirk Klee
Länderchef für Deutschland, Österreich und Osteuropa,BlackRock
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Wie sich institutionelle Investoren schnell im wachsenden Angebot zurechtfinden, erklärt Dr. Dirk Klee
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Barsache - Maik Rodewald und Pascal Bazzazi
Neulich, ein Lokal in Frankfurt. Maik Rodewald und Pascal Bazzazi sprechen über das Spannungsverhältnis zwischen Asset Management und Pensionswesen und zeigen wegweisende Lösungen auf
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Die vergangenen zehn Jahre in der bAV
Nikolaus Bora blickt zurück auf die zahlreichen Rentenreformen seit 2001
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Retrospektive - Stand in der dpn
„Eine Garantie, die null Prozent Rendite verspricht für ein kapitalgedecktes Produkt, ist so überflüssig wie ein Kropf.” Bernd Katzenstein, Sprecher des Deutschen Instituts für Altersvorsorge, zu Mindestleistungen des Pensionsfonds – Januar 2002
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Was Verbände, Politik und Wissenschaft sagen
Fragen:
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Was Consultants und Asset Manager sagen
Fragen:
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Perspektive - Was Pensionsverantwortliche und Investoren sagen
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