dpn-Ausgaben » 2011 » Oktober - November 2011
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Wachablösung bei den Schwellenländern
Ulrich Buchholtz und Maik Rodewald ordnen weitere Ergebnisse der großen Financial Times/dpn-Umfrage „Emerging Markets“ ein
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Emerging Markets Debt
Teilnehmer
- William Ledward Vice-President, Portfolio Manager, Franklin Templeton Fixed Income Group
- Eduardo Llull Group Managing Editor of FT Asset Management, Financial Times
- Rob Drijkoningen Head of Global Emerging Markets & Co-Head of Emerging Markets Debt, ING Investment Management
- Jerry Brewin Head of Emerging Markets Debt, Aviva Investors
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Die gefährlichste Droge der Welt
Es war im andalusischen Granada, im Frühling 1998, als der Autor, damals blutjung und unschuldig, erstmals in Kontakt mit der gefährlichsten Droge der Welt kam:
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Kurz & bündig
+++ Rainer Jakubowski, Vorstand des BVV, hat sich jüngst erst ein neues Buch gekauft mit dem Titel „Lobbying im neuen Europa“. Seine Hoffnung: Mit jemandem in Brüssel noch einmal über das Damoklesschwert Solvency II zu sprechen, das den Durchführungsweg Pensionskasse wegen der „horrenden Eigenkapitalanforderungen“ bedeutungslos machen könnte. Was er in der belgischen Hauptstadt, in der sich die größten Pensionseinrichtungen Europas im November auf den „IPE Awards“ treffen, sagen würde, steht wohl allerdings schon fest: „Die sollen aufhören, Dinge zu regulieren, die man gar nicht regulieren muss.“
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Weiter warten auf wahre Diversifikation
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Guter Rat aus Bremen: Professor Thorsten Poddig ist Modewellen gegenüber grundsätzlich skeptisch (hier im Bild auf dem letztjährigen Roundtable Risikomanagement ganz rechts, daneben Walter Kollbach von der Sicherungseinrichtung des BVR und ganz links Axel Breuer, R+V Versicherung)
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„Man sollte Modewellen gegenüber skeptisch sein – es gibt auch in der Finanzwirtschaft kein Perpetuum mobile.“ Diese Botschaft des Finanzmarktforschers Professor Thorsten Poddig von der Universität Bremen (vergleiche dazu auch Seite 13) bestätigt sich in seinem jüngsten Arbeitspapier, in dem er unter anderem den aktuellen Modetrend der sogenannten „Equally Risk Contribution Portfolios“ (ERC) untersucht, die in den vergangenen Jahren – insbesondere nach der Finanzmarktkrise 2007/2008 – bei Asset Managern entwickelt wurden. Die Idee dahinter folgt der Annahme, dass Risiken besser zu prognostizieren sind als Renditen. Einzelnen Assets oder Asset-Klassen werden Risikobudgets zugeteilt und danach – und eben nicht gemäß ihrer prognostizierten Renditen wie in klassischen Markowitz-Portfolios – wird die Allokation im Portfolio vorgenommen. Damit soll „wahre Diversifikation“ erreicht werden – also etwas, was nicht bei allen Investoren in den vergangenen Jahren funktioniert hat.
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Vermaledeite Politisierung
Bei der mit rund 22 Milliarden Euro größten deutschen Pensionskasse, dem Berliner BVV, macht man sich über „die Politisierung der Kapitalmärkte, die Zukunft von Bankenanleihen und die hohe Volatilität“ Sorgen. Das sagte der für die Kapitalanlage zuständige Vorstand Rainer Jakubowski auf einer Diskussionsrunde der Berenberg Bank. „Ich ärgere mich, dass wir Investoren durch unsere Investitionen in Staatsanleihen der Euro-Peripherieländer in ein kritisches Licht geraten sind“, so Jakubowski. Wer wie der BVV in diese Anleihen investierte, weil dies auch aus Diversifikationsgründen nötig gewesen sei, habe an die Ernsthaftigkeit der Stabilitätskriterien geglaubt, müsse aber nun Abschreibungen vornehmen, kritisierte er in Hamburg. Wer dennoch nicht investiert habe, sei als „unsolidarisch“ angeprangert worden.
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Die Quants können kommen
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Von links nach rechts: Volker Buschmann, Nicolas
Schlotthauer, Michael Steiner, Maik Rodewald
(Moderator), Bernhard Langer, Thorsten Querg,
Ulrich Buchholtz (Moderator)
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Ist der Einsatz von quantitativen Ansätzen in den Emerging Markets sinnvoll? Und sollten institutionelle Anleger darauf verzichten, die dortigen lokalen Währungen gegen den Euro abzusichern? Zwei Fragen, mit denen sich Institutionelle zurzeit beschäftigen und über die auf dem FT/dpn-Roundtable Emerging Markets diskutiert wurde. Beide Fragen bejahten die Teilnehmer mehrheitlich.
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Samba-Rhythmen werden leiser
Brasilien ist nicht mehr das Land, dem die meisten der 29 befragten Asset Manager den größten Entwicklungssprung in den kommenden fünf Jahren zutrauen, sondern Indien, gefolgt von China und Indonesien. Das ist ein Ergebnis der diesjährigen Umfrage zu Emerging Markets, die FT/dpn exklusiv im dpn-Dossier Oktober/November veröffentlicht.
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Zu Zahlen - Oktober/November 2011
20 bis 25 Prozent beträgt die langfristige Zielquote des verwalteten Vermögens, die das Multi Family Office Focam in den Emerging Markets anstrebt. Zurzeit beträgt die tatsächlich investierte Quote laut Vorstandsmitglied Dr. Thorsten Querg nur etwa 5 Prozent. In den kommenden Wochen und Monaten sollen bereits weitere Positionen aufgebaut werden, weil Querg nach eigener Aussage Anlagen in den Emerging Markets inzwischen deutlich positiver sieht als noch vor einem Jahr.
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22 Milliarden Euro: Zur Sache, Krise!
Regulierung, Vola, Staatsschuldenkrise, Niedrigzins: Rainer Jakubowski sieht sich einer unheiligen Allianz gegenüber, schreibt Pascal Bazzazi
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Der liberale Sezierer aus Bremen
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Thorsten Poddig
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Es gibt kein Free Lunch: Dieses eherne Gesetz wird Thorsten Poddig auch in seiner zweiten Lebenshälfte predigen, prognostiziert Maik Rodewald
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Axel Schwarzer - Vontobel
Axel Schwarzer, der neue Leiter Asset Management bei Vontobel, spricht mit Michael Lennert über Multi-Boutique-Strategien, risikoadjustierte Asset-Allocation-Modelle sowie darüber, ob die Zukunft der institutionellen Kapitalanlage bei outcome-driven Investments liegt
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Festung Schweiz: geografisch nah und doch so fern?
Wie offen der Schweizer institutionelle Markt für ausländische Anbieter ist, untersuchen Murat Ünal und Cem Kaya von Funds@Work
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Emerging Markets
Teilnehmer
- Maik Rodewald Financial Times (Moderator)
- Ulrich Buchholtz Freier Journalist, dpn-Autor (Moderator)
- Volker Buschmann Managing Director and Head of Northern Europe Sales, M&G Investments
- Dr. Thorsten Querg Mitglied des Vorstands, Focam
- Bernhard Langer Chief Investment Officer, Invesco Quantitative Equity
- Michael Steiner Vertrieb Deutschland und Österreich, Investec Asset Management
- Dr. Nicolas Schlotthauer Head of Emerging Markets Debt, DB Advisors
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Absolut Euroland
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Raik Mildner
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Mutig, mutig, Hanse Merkur. Die Hamburger haben mitten in der Finanzkrise konsequent outgesourct, berichtet Maik Rodewald
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Erneuerbare Energien werden erwachsen
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Steven Bayly
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Die Gründe für eine Anlage in Wind- und Sonnenenergie beleuchtet Steven Bayly
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Kurz & Bündig
+++ In den Niederlanden zeichnet sich nach einer Vereinbarung der Tarifparteien mit der Regierung in diesem Sommer die Aufnahme neuer beitragsorientierter Elemente in die betriebliche Altersversorgung ab. Damit drängt sich die Frage auf, ob den deutschen Vertretern der bAV, namentlich der Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung (aba), ein wichtiger Verbündeter im Brüsseler Kampf gegen die Anwendung von Solvency II auf Einrichtungen der bAV abhandenkommen könnte. Doch ist keinesfalls ausgemacht, dass die Niederlande – bisher wohl das Land mit der aggressivsten Ablehnung des Eigenkapitalregimes – das Interesse an der Angelegenheit verlieren. Schließlich kann derzeit niemand ausschließen, dass auch DC-Systeme von Solvency II zumindest teilweise erfasst würden, vor allem im Risikomanagement und im Berichtswesen. Beobachter in Brüssel haben jedenfalls noch kein Abrücken der Niederländer aus der Front der Gegner einer Anwendung auf die bAV feststellen können.
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Solvency II für die bAV durch die Hintertür?
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Peter Hadasch, Vorsitzender des Verbandes der Firmenpensionskassen
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Die Umsetzung der Solvency-II-Richtlinie in deutsches Recht mittels einer 10. VAG-Novelle führt zu einer völligen Umgestaltung des Versicherungsaufsichtsgesetzes. aba, BDA und der Pensionskassenverband VFPK haben bereits Stellungnahmen zu dem Referentenentwurf beim Bundesfinanzministerium eingereicht. Die Verbände befürchten, dass mittels der Novelle Elemente von Solvency II Gesetzeskraft auch für Einrichtungen der bAV (EbAV) entfalten könnten, obwohl diese nach europäischem Recht von dem Eigenkapitalregime ausgenommen sind. Die Bedenken richten sich vor allem gegen die Regelungen zur Kapitalanlage, da die EU-Pensionsfondsrichtlinie für EbAV grundsätzlich das „Prudent-Person-Prinzip“ befiehlt, im VAG-Entwurf für Versicherer und EbAV aber gleichermaßen vom „unternehmerischen Vorsichtsprinzip“ die Rede ist.
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Govies: Traue keinem über 30
Die Bundesrepublik Deutschland wird trotz der historisch niedrigen Renditen ihrer Staatsanleihen keine Langläufer von 50 Jahren auflegen. Gegenüber dpn äußerte das Bundesfinanzministerium dazu: „Die Emission 50-jähriger Anleihen würde für den Bund unter Kosten- und Risikoaspekten keine Vorteile bieten, da die Preisfindung praktisch gleich (kein nennenswerter Zinsunterschied bei 30- und 50-jährigen Papieren) und die Aufnahmekapazität des Marktes im ultralangen Bereich begrenzt ist, so dass wir 50-jährige Papiere auf Kosten unseres 30-jährigen Segments begeben müssten.“ Pensionseinrichtungen suchen zuweilen Langläufer, um den bei ihnen besonders großen Duration Gap zwischen Aktiv- und Passivseite zu mindern – ein Wunsch, der bei möglicher Anwendung eines risikobasierten Eigenkapitalregimes auf Einrichtungen der bAV mit besonderer Würdigung des Duration Gaps an Intensität gewinnen dürfte. PBA
Kölner. Katholisch.bAV.
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Peter Doetsch
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Wer so lange in der bAV dabei ist wie er, weiß, wie man die Vorsorge-Trägheit der Arbeitnehmer überwinden könnte. Pascal Bazzazi über Peter Doetsch
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Gesamtmetall: Kampf der Verzettelung der bAV
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Karsten Tacke
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Die Metall- und Elektro-Industrie sieht sich gleichauf mit der Chemie. Nikolaus Bora sprach mit Karsten Tacke von Gesamtmetall
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Regierungsdialog Rente:Von der bAV nicht schweigen
Einzelheiten sind noch unklar, doch grundsätzlich ist die Idee eines Regierungsdialogs Rente der Arbeits- und Sozialministerin Ursula von der Leyen zu begrüßen. Bei gesundem Menschenverstand sollte man davon ausgehen können, dass die Interessen- und Verbandsvertreter der deutschen betrieblichen Altersversorgung wie selbstverständlich in diesen Dialog eingebunden werden. Sollte das wider Erwarten nicht der Fall sein, werden sie sich schon selber einbinden, keine Sorge.
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Kurz-Schluss - Die Dietrich und die Kraft der Flammen
Irgendwo habe ich mal gehört, dass viele Waldbrände auf der Welt deshalb so gigantische Ausmaße annehmen, weil der Mensch sie in kleinem Rahmen ständig erstickt, sie so ihre regulierende Funktion nicht mehr ausüben können und die folgenden Brände umso katastrophaler werden. Keine Ahnung, ob das stimmt, aber das Prinzip gilt zweifelsohne für volkswirtschaftliche Sachverhalte. Seit mindestens 15 bis 20 Jahren hat sich im Westen eine Rettungsunkultur breitgemacht: Während die USA begannen, jedes neue Problem mit neuem Zentralbankgeld zu löschen, erklangen in Deutschland die dümmlichen „Gerhard, Gerhard“-Rufe im Zuge einer dümmlichen Rettungspolitik, die kläglich scheiterte. Mittlerweile gilt fast alles als „systemisch“, Banken wurden und werden gerettet, und Opel trug man die Staatsknete so aufdringlich hinterher, dass es selbst der US-Mutter GM irgendwann lästig wurde. Professor Hans-Werner Sinn vom ifo-Institut erklärte neulich zu Recht, dass künstlich hoch gehaltene Kurse viel Crash-anfälliger sind als freie, da die Anleger genau wissen, dass die Kurse zwar nur gehemmt fallen, doch zumindest kaum weiter steigen können. Auch das kann man getrost auf die Realwirtschaft übertragen. Besserung oder Einsicht bei unseren Politikern in Sicht? Keine Spur. Erinnert irgendwie an Marlene Dietrich: „When will they ever learn?“ PBA
Kurz-Schluss - Ausgerechnet Asmussen:Der Wahnsinn hat Methode
Wer den Unterschied zwischen öffentlicher Meinung und veröffentlichter Meinung wissen will, der muss sich nur so manche Online-Berichterstattung der Mainstream-Medien über die neuliche Berufung Jörg Asmussens zum neuen EZB-Chefvolkswirt anstelle des entnervt zurückgetretenen Jürgen Stark ansehen. Überwiegend wohlwollender und unkritischer Berichterstattung wurde zumeist von der großen Mehrheit der kommentierenden Leser profundes Detailwissen über die Vergangenheit Asmussens 2007/2008, also vor und während der Finanzkrise ersten Teils, entgegengestellt. „Ausgerechnet Asmussen“ assonierte ein User nicht zu Unrecht. Wehmütig erinnert sich auch der Chronist an einen Ottmar Issing. Doch ach, was solls?! Die Politik hat den Karren international ohnehin dermaßen in den Dreck gefahren (siehe Kurz-Schluss links), dass nach Meinung des Chronisten einzig die Notenpresse – Quantitative Easing en gros – Linderung schaffen kann, sei es, um danach weitermachen zu können wie bisher, oder um Altlasten zu beseitigen, bevor man mit echten Reformen beginnt (wobei Letzteres leider unwahrscheinlich erscheint). Für diese des Autors Prognose sind bei der EZB nun also auch die personalpolitischen Weichen gestellt. So sei es mit Hamlet: Dann hat der Wahnsinn wenigstens Methode. PBA
Thomas Mann - Mitglied des Europäischen Parlaments
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Thomas Mann
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Seit 1994 ist er Mitglied des Europäischen Parlaments. Als alter Hase auf dem Brüsseler Parkett weiß er also, wovon er redet. Thomas Mann spricht mit Pascal Bazzazi über seinen Kampf gegen Solvency II in der bAV. Doch Garantie gibt er keine
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Tarif trifft Tradition: Formel zur Vorsorge
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Lutz Mühl, Geschäftsführung BAVC
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Die chemische Industrie war ein Pionier in der bAV. Impulse gibt die Branche bis heute, schreibt Pascal Bazzazi
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