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 dpn-Ausgaben » 2011 » April-Mai 2011
 
Die Elemente sind mit uns

Und auf Vernichtung läuft‘s hinaus. Wer immer noch meint, der Mensch könne die Natur beherrschen, der sollte angesichts der Apokalypse von Fukushima häufiger einen Blick in der Faust‘schen Tragödie ersten, besonders zweiten Teil werfen. Man sei versichert: Die Lektüre ist auch im digitalen Zeitalter der Postmoderne erhellend.

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Kurz & Bündig

+++ Ab 2015 haben Banken kaum noch Anreize, selbst Inhaberschuldverschreibungen von Banken in die Bücher zu nehmen. Der Grund: Die Liquiditätsgrundsätze im Zuge von Basel III sollen die Beziehungen zwischen Banken entflechten. Bankenanleihen können nicht in den Liquiditätspuffer aufgenommen werden, der ab 2015 zwingend wird. Freuen könnte das institutionelle Anleger wie Pensionskassen: Depot-A-Experten rechnen infolge der Zwangsverkäufe damit, dass die Renditeaufschläge eine Zeitlang größer werden, bevor sie infolge von Schnäppchenkäufen und sinkender Emissionstätigkeit der Banken wieder sinken. Noch offen ist freilich, ob Sparkassen Anleihen von Landesbanken und Volks- und Genobanken Anleihen der DZ-Bank in den Liquiditätspuffer anrechnen können.

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Solvency II bremst Immobilienanlage
— Die Teilnehmer des FT/dpn-Roundtables „Trends der institutionellen Immobilienanlage“ (von links nach rechts) Siegfried Cofalka, Jan-Baldem Mennicken, Maik Rodewald (Moderator), Karsten Jungk, Bernd Wegener, Barbara Deisenrieder und Paul Heinrich Muno. Nicht im Bild: Ulrich Buchholtz (Moderator)

Institutionelle Anleger setzen ihre Pläne für einen Ausbau der Immobilienquote bisher nur verhalten um. Ein Grund dafür seien die Unsicherheiten über neue regulatorische Vorschriften, so Bernd Wegener, Leiter Immobilienmana-gement der Versicherungskammer Bayern (VKB). „Bei manchen Anlegern sieht man, dass sie noch abwarten, weil sie nicht wissen, ob Solvency II wie geplant oder nachgebessert kommen wird“, erklärte Wegener beim dpn-Roundtable über Immobilienanlagetrends.

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Depot A: Es riecht nach Renditekeller

Bei manchem Depot-A-Manager ist Basel III noch kein Thema, andere wiederum haben bereits ein deutliches und realistisches Bild davon, wie gerade die neuen Liquiditätsanforderungen die Depots A der Banken durchrütteln könnten: „Staatsanleihen werden Basel III zufolge im Rahmen der Anlagepolitik der Eigenanlagen wesentlich wichtiger werden, unbesicherte Bankenanleihen in ihrer Bedeutung deutlich zurückfallen. Letztere werden als Refinanzierungsinstrumente weniger interessant werden“, erklärt etwa Gregor Höll, Leiter Asset Management bei der Stadtsparkasse Düsseldorf. Ein anderer, der nicht genannt werden wollte, prognostiziert in diesem Zusammenhang eine Verschlechterung der Rendite im Depot A und damit einen zunehmenden Ertragsdruck bei den Banken. „Die Staaten brauchen einfach zu viel Geld. Um dies zu finanzieren, werden die Banken geradezu gezwungen, mehr Staatsanleihen zu kaufen. Dafür könnte das Ganze natürlich auch gedacht sein.“ ML/MRO



„In Japan macht man eben einfach weiter“
— Invesco-Manager Paul Chesson war während des Erdbebens in Tokio

Der japanische Aktienmarkt bleibt vielen Beobachtern ein Buch mit sieben Siegeln. Dem Mantra „Japanische Unternehmen sind unterbewertet“ widerspricht kaum jemand, doch genauso viele trauen sich, antizyklisch zu kaufen. So haben nur wenige die Erholung von 2009 bis 2010 um 40 Prozent mitgemacht, auch viele japanische Institutionelle nicht. Nach Recherchen von dpn hatten die ersten hiesigen Consultants japanische Aktien vor der Erdbeben-Katastrophe wieder vorsichtig „auf die Kaufliste“ gesetzt, angesichts der Aufwärtsdynamik, die sie seit Anfang des 4. Quartals 2010 entwickelt haben. Nach der Katastrophe heißt die Devise aber: Kommando zurück und alles von der Seitenlinie betrachten – schließlich trauen sich nur wenige Experten Prognosen zu, wie stark und wie lange die Wirtschaftsleistung Japans unter den ursprünglichen (positiveren) Einschätzungen bleiben wird.

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Die Baseler Fondsvertriebsfalle

Für Investmentfonds könnte der Platz in den Depots A von Banken spätestens ab 2015 ziemlich eng werden: Die im Dezember veröffentlichten Liquiditätsvorschriften des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht erwähnen weder Publikums- noch Spezialfonds an den Stellen, die für die Berechnung der zwei wichtigen neuen Liquiditätskennzahlen LCR (Liquidity Coverage Ratio) und NSFR (Net Stable Funding Ratio) relevant sind (vergleiche dazu auch Seite 17 bis 25).

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In Zahlen - April/Mai 2011

44 Prozent hat der durchschnittliche Manager japanischer Aktien laut Citywire über fünf Jahre verloren. Paul Chesson ist besser. Hinter seinem Core-Fonds für japanische Aktien steht laut Invesco eine rote Null. Im Gespräch mit dpn erläutert er seine Argumente dafür, japanische Aktien zu kaufen. Durch das Erdbeben und den Reaktor-Gau in Fukushima hat sich seine Meinung nicht geändert: Asien boomt, wird als japanischer Exportmarkt noch wichtiger und gleichzeitig konsumfreudiger (was Nippon mit 40 Prozent Welt­markt­anteil bei elektonischen Geräten und Zubehör zupasskommen sollte), das asiatische Lohnwachstum vor allem in China macht Japans Unternehmen wettbewerbsfähiger und ein künftig wieder schwächerer Yen wird die Ertragsaussichten der Unternehmen begünstigen. Zwar ähnelten die Wachstumsaussichten Japans eher denen der entwickelten (westlichen) Volkswirtschaften, aber dennoch könnten sich japanische Aktien als größte Gewinner im asiatischen Vergleich erweisen – eben weil sie derzeit so gut wie keine Wachstums­fantasien einpreisten: Laut Chesson werden die Unter­nehmen im Schnitt mit dem Einfachen ihres Buchwertes und Nettover­mögens bewertet.

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Zäher Schwarzwälder ohne Verfallsdatum
— Bernd Baur

Bernd Baur kennt sie alle. Mit Maik Rodewald sprach er über seine Zeit in der Keimzelle des deutschen Asset Managements – und über seinen neuen Enthusiasmus

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Revealed: The best markets for fund investors

According to a Morningstar, the US is the best market in the world for fund investors, while Germany notches up a rather lacklustre C+

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Wolfgang Stolz - Prime Capital
— Wolfgang Stolz

Der Pionier bei Hedgefonds-Verbriefungen in Europa, Wolfgang Stolz, spricht mit Maik Rodewald über den Umbruch im Risikomanagement durch Solvency II, Verbriefungen als Lösung, Investitionen in erneuerbare Energien, die Fehler der Anleger bei der Diversifikation und die Gebührenabzocke in der Branche

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Die große Gleichschaltung

Maik Rodewald untersucht in zwei Beiträgen, wie Basel III das Treasury und das Depot A verändern wird

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Kapitalanlage unter Basel III

Gute Nachrichten für Depot-A-Manager und Treasurer: Das Regime „Basel III“ macht ihr Wissen für viele Banken wichtiger als bisher. Wie die Bankenwelt künftig aussehen wird, diskutierte Maik Rodewald mit Professor Stefan Zeranski

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Trends der institutionellen Immobilienanlage

Teilnehmer
1 Ulrich Buchholtz Freier Journalist, dpn-Autor (Moderator)
2 Maik Rodewald Financial Times (Moderator)
3 Siegfried Cofalka Vorstand, SEB Asset Management AG
4 Bernd Wegener Leiter Immobilienmanage-ment, Versicherungskammer Bayern
5 Jan-Baldem Mennicken Vorstand, Pramerica Real Estate International AG
6 Barbara Deisenrieder Geschäftsführerin, Generali Deutschland Immobilien GmbH
7 Paul Heinrich Muno Geschäftsführer Portfoliomanagement, Commerz Real
8 Karsten Jungk Geschäftsführer,Wüest & Partner GmbH

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Investoren verlangen Zuverlässigkeit

Gefragte Infrastruktur-Investments: Institutionelle Investoren benötigen belastbaren Zugang zu spezialisierten Boutiquen

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Risikomanagement durch Nachhaltigkeit

Michael Schmidt und Ingo Speich bewerten das Engagement aktiver institutioneller Investoren

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Absolute Return – Tradition verpflichtet
— Hier in Berlin auf dem Kurfürstendamm 111– 113 residiert der BVV

Absolute Return, marktneutral und Alpha – das sind die Anlagemaximen des BVV, berichtet Dr. Eckhard Bergmann

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Solvency II: Kommission kommt mit Call for Advice

Ende März in Berlin, 12. bAV-Handelsblatt- Tagung: Professor Karel Van Hulle, Chef des Referats H 2 „Versicherungen und Renten“ im Binnenmarkt- Kommissariat Michel Barniers, fährt in der öffentlichen Diskussion um eine Anwendung von Solvency II auf die betriebliche Altersversorgung (bAV) weiter zweigleisig. In Rede wie Podiumsdiskussion betonte er vor der deutschen Pensions-Branche einerseits erneut den festen Willen der Kommission, auch für die bAV ein risikobasiertes System einzuführen. Andererseits ist er – wie schon seit einigen Monaten – weiter bemüht, jeden Eindruck zu vermeiden, als habe er nicht Einblick und Verständnis für die Nöte der Arbeitgeber in der bAV: „Die gute Nachricht ist: Wir denken nach.“

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aba: Prudent Person ist qualitativ

„Mit Sorge nehmen wir eine Verknüpfung des Prudent-Person-Prinzips mit erweiterten Eigenkapitalvorschriften und deutlich quantitativ strukturierten Anlagevorgaben wahr“, so die Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung (aba) Ende März in einem Schreiben an das Bundesfinanzministerium (BMF). Die aba kritisiert den Bafin- Entwurf des Rundschreibens zur Anlageverordnung für Versicherer, in dem es heißt: „... den Versicherungsunternehmen einen gleitenden Einstieg in das neue Solvabilitätssystem Solvency II mit einer vornehmlich am Prudent-Person-Prinzip ausgerichteten Kapitalanlage zu ermöglichen.“ Für die aba sind quantitative Anlagevorschriften mit Prudent Person unvereinbar. Die aba hat in der Vergangenheit bereits mehrfach gegenüber BMF und Bafin die Kritik geübt, dass sowohl in der Anlageverordnung samt Rundschreiben als auch im Rahmen der bevorstehenden Neufassung der Pensionsfonds-Kapitalanlage-Verordnung (PFKapAV) die Vorschriften für Einrichtungen der bAV (EbAV) sich zu stark an denen für Versicherer anlehnen. Die aba ist sichtlich bemüht, angesichts der offenen Frage einer Anwendung von Solvency II auf EbAV jeder Tendenz zu einer unsauberen Trennung von EbAV und Versicherern vorzubeugen. In dem Schreiben vom 29. März fordert die aba erneut, dass ein novellierter Paragraf 115 VAG wie auch die neue PFKapAV nicht mehr auf die durch Solvency II abgelöste EU-Lebensversicherungsrichtlinie verweisen sollen, sondern auf Artikel 18 der Pensionsfondsrichtlinie. PBA



In Zahlen - April/Mai 2011

0 Anzahl der Fälle, in denen Gabriele Hahn, neue Chefin der deutschen Versicherungsaufsicht, in ihrem Antrittsinterview im hauseigenen „BaFinJournal“ (Ausgabe 2/11) auf die betriebliche Altersversorgung zu sprechen kommt.

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Ein Gesetz – Wegweiser für das ganze Berufsleben
— Jürgen Andresen

Nach 24 Jahren gibt der Chef der aba – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung – sein Amt ab. Nikolaus Bora über Boy-Jürgen Andresen

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Eiopa-Interessengruppe: Einer von der Industrie
— Bernhard Wiesner

Die deutschen Vertreter in dem Gremium haben gleich zu Beginn Kardinalfragen zu klären, schreibt Pascal Bazzazi

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German pensions upset by EU proposals

There is resistance to a plan to enforce Solvency II on traditional funds

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Eiopa-Interessengruppen: Mittendrin, doch nicht dabei?

Neulich, Ende März in Frankfurt, Römer, Kaisersaal: Die Stadt Frankfurt und ihre Honoratioren geben sich die Ehre, mit einem festlichen Empfang die Inauguration einer der neuen europäischen Finanzaufsichtsbehörden, der European Insurance and Occupational Pensions Authority (Eiopa), die in der Stadt ihren Sitz genommen hat, zu würdigen. In angemessenem Rahmen und unter den strengen Augen von Karl dem Großen, Friedrich I. Barbarossa und Karl V. sprachen Minister, Bürgermeister und EU-Kommissar zum handverlesenen Publikum, blieben dabei aber wie üblich recht allgemein. Doch wer darüber hinaus den anschließenden, regelmäßig erhellenderen Small Talk suchte, war hier richtig: Michel Barnier und Karel Van Hulle (Europäische Kommission), Thomas Steffen (Bundesfinanzministerium), Gabriele Hahn (deutsche Versicherungsaufsicht), Gabriel Bernardino (Eiopa) – exekutives Fachpersonal war ausreichend auf dem Parkett erschienen.

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Kurz-Schluss: Also, liebe Bundesbank,

jetzt reichts aber. Nicht nur, dass Du jüngst den Silberanteil an Deinen 10-Euro-Gedenkmünzen sichtbar reduziert hast (und angesichts weiter steigender Silberpreise möglicherweise bald wieder zu dieser weiland „Kippen und Wippen“ genannten Verwässerung greifen musst). Nein, nun sollst Du auch noch in irgendwelche Finanztransaktionen zwischen iranischen und indischen Banken verwickelt sein, und selbst bei dem Betrug mit recycelten Euromünzen gerieten laut Medienberichten anfangs auch Mitarbeiter von Dir ins Visier der Fahnder. Ach, mit Wehmut denken wir zurück an monetaristische Zeiten, als „Deutsche Bundesbank“ nach Stahl klang, als Namen wie Pöhl, Schlesinger und Tietmeyer europaweit nur mit tiefem Respekt ausgesprochen, ja fast nur geflüstert wurden. Und heute? Ein Schatten ­Deiner selbst, eifriger Helfershelfer der Euro-Sklerokratie. Wir wünschen Dir, dass Du bald wieder richtige Aufgaben bekommst, dass Du Deutschland und mittelbar unsere notorisch währungswachsweichen Nachbarn wieder erbarmungslos unter Deine aus Lombard- und Diskontsatz geflochtene Knute zwingst, zum Wohle ­aller. Kann schneller kommen, als man denkt, und so empfehlen wir Dir schon mal, beizeiten einen Blick in den Hamlet zu werfen: „The Readiness is all.“ PBA



Kurz-Schluss: Nach dem Grauen ist vor dem Grauen

Nun haben es die Leichtmatrosen von CDU und FDP hingekriegt, auf dem Weg zur Abschaffung ihrer Parteien (vulgo „Modernisierung“) sogar Baden-Württemberg zu verspielen. Gut so, denn die Koalition hatte ohne Not und völlig an den Menschen vorbei den Atomausstieg rückgängig gemacht, nur um ein paar läppischen Atomlobbyisten zu gefallen. Im Editorial dieser dpn-Ausgabe wurde nicht ganz ernst gemeint auf die Ähnlichkeit von Atom- und Finanzdienstleistung hingewiesen, und bei Letzterer verhält sich die Regierung ähnlich amateurhaft, so in der Eurokrise. Im Sommer letzten Jahres fragte die FAZ Wolfgang Schäuble: „Jede Wette, dass […] der Rettungsschirm für die Euroländer verlängert wird.“ Antwort Schäuble: „Solange Angela Merkel Bundeskanzlerin ist und ich Finanzminister bin, würden Sie diese Wette verlieren. Die Rettungsschirme laufen aus.“ Ist unser ­Finanzminister prinzipienlos? Oder einfach nur dumm? Vielleicht beides, wie der Münchner Merkur jüngst (angesichts Rainer Brüderles BDI-Atompanne) für die ganze Truppe vermutete: „Die Prinzipienlosigkeit dieser Bundesregierung wird nur von ihrer Dummheit übertroffen.“ Eigentlich muss man auf ein schnelles Ende hoffen. Doch grauts mir schon vor dem, was wir erst über die Nachfolger werden schreiben müssen. PBA



Schon Azubis machen bei Betriebsrente mit

Für die Kannegiesser GmbH gehört die betriebliche Altersversorgung zur betrieblichen Sozialpolitik, schreibt Nikolaus Bora

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bAV à la française: Der mühsame Kampf des Stiefkindes
— Élysée-Palast, Amtssitz des französischen Staatspräsidenten

Das System der Altersvorsorge in Frankreich ist ebenso vielfältig wie vom gesetzlichen Umlagesystem dominiert. Letzteres könnte sich ändern, schreibt Christian Schubert

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Solvency II: Riskante Regulierung
— Lutz Morjan

Angesichts der Gefahren, die der bAV durch europäische Regulierung drohen, muss die deutsche Politik handeln, in Brüssel wie im Inland, schreibt Lutz Morjan

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