dpn-Ausgaben » 2010 » Oktober - November 2010
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In Zahlen - Oktober/November 2010
1.4 Milliarden Euro institutionelles Publikumsfondsvermögen hat die Berenberg Bank mittlerweile vollständig auf Administrator Universal Investment und Verwahrer State Street übertragen.
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Das komische Völkchen bekommt, was es verdient
Die Deutschen sind schon ein komisches Völkchen (der Begriff „Volk“ trifft es irgendwie nicht mehr so richtig, finde ich). Vor allem, wenn man sieht, wie einfach es das Establishment hierzulande hat, Entscheidungen gegen den erklärten Willen des Völkchens durchzusetzen. Zählen wir mal beispielhaft auf: Abschaffung der D-Mark und Einführung des Euro, ständige EU-Erweiterungen, Masseneinwanderung und Masseneinbürgerungen, EU-Verfassung und Vertrag von Lissabon, Afghanistan-Einsatz, Griechen-Hilfe und jüngst die Aufnahme von Guantanamo-Häftlingen. Alles Problemfelder – die meisten davon mit geostrategischer Bedeutung –, bei der die Ablehnung im deutschen Völkchen lockere 80 Prozent nicht unterschreiten dürfte, zurückhaltend geschätzt. Gleichwohl: Proteste auf den Straßen, Krawall oder gar echter Widerstand? Totale Fehlanzeige! Alles, wirklich alles von Relevanz lässt sich das Völkchen lammfromm gefallen. Aber wegen eines Bahnhofs, eines läppischen Provinzbahnhofs mit ein paar Bäumen drauf machen sie dann ein Riesenfass auf! Man möchte sich an den Kopf packen, wäre man derlei nicht schon so lange gewohnt.
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Kurz & bündig
+++ Absolute Return I: Wie baut man ein Absolute-Return-Portfolio, dessen Risikoprofil Renten ähnelt, aber einen höheren Ertrag verspricht? Wie das mit Ucits-III-Fonds funktionieren soll, formulieren die Herren Kleeberg, Billmann und Zimmerer, alle Berater bei alpha portfolio advisors, in einem Artikel für das Oktober-Heft von „Absolut Report“. Die Autoren propagieren Alpha-basierte Absolute-Return-Strategien, argumentieren gegen Beta-basierte Strategien (Wertsicherungsstrategien), klassifizieren die verschiedenen Ansätze (Multi Strategy, optionsbasierte Ansätze, Fixed Income Absolute Return, Emerging Markets Debt und Währungen) und rechnen vor, wie deren Beimischung die Volatilität eines fiktiven Basisportfolios von 90 Prozent Euro-Staatsanleihen und 10 Prozent Aktien Euroland deutlich senkt. Einziger Wermutstropfen: Das geringste Risiko bei diesem fiktiven Set-up kalkulieren die Autoren bei stolzen 62 Prozent Absolute-Return-Anteil. „In dieser Höhe unrealistisch“, meinen auch die Autoren – aber in der Tendenz richtig. Auf Nachfrage von dpn beziffert Kleeberg die von alpha für Kunden (sieben) seit September 2009 ausgesuchten Absolute-Return-Mandate auf 30, in die 690 Millionen Euro geflossen sind. +++ Absolute Return II: Gegen einen absoluten Ertrag hat Joachim Meyer zwar nichts einzuwenden, dennoch nimmt er die Gegenposition zu alpha ein: Mit seiner neuen Gesellschaft Meyer & Cie (siehe dpn brief Oktober) verzichtet er gerne auf entsprechende separate Mandatssuchen. „Wenn es so gute Verwalter in diesem Segment gäbe, wieso sollte ein deutscher Investor nicht sein ganzes Portfolio damit bestücken.“ Solche Verwalter kann er aber nicht ausmachen, weshalb er ein „gewisses Misstrauen“ empfiehlt. Meyer setzt künftig ganz auf prognosebasierte Marktphasenberatung für institutionelle Anleger – also lieber auf ein Alpha durch Steuern von Beta.
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Anleger investieren lieber indirekt
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Roundtable „Emerging Markets“
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Institutionelle Anleger bevorzugen derzeit indirekte gegenüber direkten Anlagen in Emerging-Markets-Aktien. Dies ist eines der Ergebnisse des dpn-Roundtables „Emerging Markets“. Die Ärzteversorgung Westfalen-Lippe (ÄVWL) hält derzeit deutsche Small und Mid Caps für interessant, die durch ihre Exportorientierung vom Wachstum in China und anderen Schwellenländern profitieren, berichtet der Geschäftsführer Kapitalanlage der ÄVWL, Markus Altenhoff. Die Risiken seien dabei niedriger als bei einer direkten Anlage in Unternehmen aus den Emerging Markets. Außerdem notieren die heimischen Aktien in Euro. Als de facto fast VAG-konformes Versorgungswerk kann die ÄVWL nur einen kleinen Teil ihrer Mittel in fremden Währungen anlegen.
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Die Frage nach dem Absolute Return
„Sind wir letztlich nicht alle Absolute-Return-Investoren?“ Diese reflexartige Gegenfrage wird gerne jenem gestellt, der skeptisch nach dem Sinn von Anlageprodukten fragen, sofern diese explizit einen absoluten Ertrag versprechen. Nicht so bei einer Podiumsdiskussion Ende September in Hamburg. Dort diskutierten Michael Dittrich von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, Dr. Joachim Köhne von der Hamburger Sparkasse, Dr. Peter Andres von Signal Iduna Asset Management und Ralf Wohltmann vom Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin. Dittrich und Köhne setzen derartige Produkte nicht ein, Andres und Wohltmann – die beide die Anlagerichtlinien der Versicherungsaufsicht beachten – dagegen schon. Und ganz ohne Umschweife antwortete Wohltmann auf die Frage: „Sind Absolute-Return-Produkte ein Rundum-Wohlfühlpaket?“ prägnant mit: „Eindeutig ja.“ Fazit: Auf die richtige Frage kommt es an – und offenbar auch auf die Art der Regulierung. MRO
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Schwellenland-Favorit mit politischem Risiko
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Dr. Nicolas Schlotthauer
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Emerging Markets Bonds in lokalen Währungen bieten auf Sicht von drei Jahren das beste Chancen-Risiko-Verhältnis unter allen Marktsegmenten der Schwellenländer. Dieses Meinungsbild ergab eine Financial Times/dpn-Umfrage unter 31 Asset Managern, über die dpn in der Beilage „Dossier Emerging Markets“ ausführlich berichtet. Zehn Gesellschaften sehen die lokalen Währungsanleihen als das derzeit attraktivste Emerging Markets Investment an. Es folgen die globalen Schwellenländeraktien (acht Nennungen) und die gemischten Portfolios für Emerging-Markets-Anleihen (fünf Nennungen) vor den Unternehmensanleihen aus den Schwellenländern und den brasilianischen Aktien (jeweils vier Nennungen). Insgesamt betrachtet werden Emerging-Markets-Aktien und -Anleihen als ungefähr gleich attraktiv eingestuft (18:16 Stimmen, siehe Tabelle). Durch einige Mehrfachnennungen ist die Summe höher als die Zahl der antwortenden Gesellschaften.
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Fiduciary Management: the end of innocence
Fund trustees should not let anyone confuse themselves – there is no scope for unlimited outsourcing
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Friedrich Schmitz
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Friedrich Schmitz
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Ein Urgestein der deutschen Asset-Management-Branche, Friedrich Schmitz, spricht mit Michael Lennert und Maik Rodewald über die Kunst des Investierens, sich verändernde Korrelationen und darüber, welche massiven Folgen ein Deflationsszenario auf die zweiten und dritten Säulen dieser Welt hätte
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Nachhaltige Investoren und ihre Dienstleister – Netzwerkanalyse reloaded
Murat Ünal und Karl Olbert legen dar, wie institutionelle Anleger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vernetzt sind
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Risikomanagement/Wertsicherung
Teilnehmer
- Prof. Dr. Thorsten Poddig Lehrstuhlinhaber ABWL, insbes. Finanzwirtschaft, Universität Bremen
- Dieter Schorr Leiter Vermögensverwaltung Corporate Finance, ZF Friedrichshafen AG
- Axel Breuer Abteilungsleiter Portfoliomanagement Wertpapiere, R+V Versicherungsgruppe
- Maik Rodewald Financial Times (Moderator)
- Walter Kollbach Bereichsleiter, Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken
- Dr. Stefan Tölg Mitglied des Vorstands, Wave Management
- Thomas Bossert Geschäftsführer, Union Investment Institutional
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Neue Überlegungen zum risikolosen Zinssatz
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Steven Bayly
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Steven Bayly analysiert, ob die Krise Investoren dazu veranlasste, ihre Einschätzung zum risikolosen Zinssatz zu überdenken
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Doppeltes Risikobudget
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Gebäude der KZVK in Köln, Zeughausstraße/Am Römerturm – Blick auf Sankt Gereon
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Die KZVK hat einen substanziellen Umbau der Kapitalanlage hinter sich. Der lange Atem bleibt. Dr. Eckhard Bergmann berichtet
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IAS 19: höherer Pensionsaufwand
224 Kommentare zum IAS 19 Exposure Draft hat das International Accounting Standards Board (IASB) bis zum Ende der Kommentierungsfrist am 6. September 2010 erhalten.
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„Die Zähne ausbeißen“
Deutschland steht vor dem Europäischen Gerichtshof: Ausländische Versorgungseinrichtungen erhalten Zinsen und Dividenden in Deutschland nicht zurückerstattet und sind insofern schlechter-gestellt als inländische, folglich möglicherweise Verstoß gegen die Kapitalverkehrs- und Niederlassungsfreiheit. Im Frühjahr hat die Europäische Kommission nach Abschluss der zweiten Stufe des Vertragsverletzungsverfahrens gegen Deutschland den EuGH angerufen.
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Machtvolle Eiopa 2011: Bock fast Gärtner
„Einen Meilenstein auf dem Weg zur Total-Europäisierung der Aufsichtsarchitektur“ nannte Thomas Schmitz-Lippert, Leiter Internationales bei der Bafin, auf der aba-Herbsttagung am 5. Oktober 2010 in Frankfurt das European System of Financial Supervision (ESFS).
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„Risiko, Vermögen zu überleben“
Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hat zeitnah – bereits am 13. September – das Angebot der Europäischen Kommission angenommen, anhand 14 aufgeworfener Fragen zum Grünbuch für das europäische Pensionswesen Stellung zu nehmen.
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Dann mal ran an die Hypothesen
Der Ruf Thomas Steffens in das BMF schwächt Deutschlands Position in einer EU-Behörde, die noch eine große Rolle in der bAV spielen wird, fürchtet Pascal Bazzazi
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Die Zukunft der bAV erfordert Umdenken
Demografische Entwicklung kann betriebliche Zusatzversorgung fördern
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Friedmansche Zusammenhänge – besser nicht für tot erklären
Weltweit gibt es nach wie vor gleichermaßen gute Gründe für inflationäre wie für deflationäre Szenarien. Auch diese Zeitschrift hat sich regelmäßig zu der Problematik geäußert. Vor allem das volkswirtschaftlich neue Experiment des Quantitative Easings en gros, wie in Washington, London und Frankfurt praktiziert, könnte möglicherweise die erstaunliche Folge der inflationsfreien Staatsentschuldung haben, unkte der Chronist an dieser Stelle bereits im Frühjahr über eine echte Zäsur in der Geschichte der Nationalökonomie.
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Kurz-Schluss: Auf einen Schlag zwei Probleme lösen
Leistungen in der bAV sind nicht darauf beschränkt, in Geld erbracht werden zu müssen, erläuterte Dr. Kurt Kemper, eines der Urgesteine des deutschen Betriebsrentenrechts, unlängst auf der aba-Herbsttagung (5. und 6. Oktober in Frankfurt am Main). Nein, auch die Sachleistung, der Jurist sprach hier von Deputaten, ist als solche auch mit dem Betriebsrentengesetz grundsätzlich vereinbar. Großer Beliebtheit erfreut sich laut Kemper zum Beispiel die Energiekostenbeihilfe. Sorgenfreies und emissionsarmes Rasenmähen für den Ruheständler heißt das wohl. Seit Inkrafttreten des neuen Rechts zum Versorgungsausgleich dürften diese Leistungsarten eine spannungsgeladene Perspektive für künftige Urteile bieten. Kemper stellte sich vor, wie der frisch geschiedene Anwärter seine 10.000 Kilowattstunden erdiente Anwartschaft dann mit seiner Ex zu teilen hätte. Die anteilige Strom-Annuität wäre hier sicherlich der Leistungs-Regelfall. Die dpn geht noch weiter: Wir fordern die unbedingte Zulässigkeit einer Abfindung solcher Deputate, da dies unnötigen Aufwand vermeidet. So könnte der Geschasste seiner Ex ganz pragmatisch gleich 100.000 Kilowatt auf einen Schlag zukommen lassen. Anschließend kann er wirklich in Ruhe Rasen mähen. PBA
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Kurz-Schluss - Vorlieben: Europäische
Nochmal aba-Herbsttagung in Frankfurt: „Eine Vorliebe für ältere frankophone Herren“ attestierte Thomas Schmitz-Lippert von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) der Europäischen Kommission bei der Besetzung von Spitzenämtern während seines Vortrages zu den neuen europäischen Finanzaufsichten. Beispielhaft nannte er Namen wie Larosière und Lamfalussy. Eigentlich ist das nichts Neues. Und belegt für uns nur ein weiteres Mal, dass auch bei einer etwaigen europäischen Wirtschaftsregierung, welche die Franzosen so sehr herbeisehnen, die entscheidenden Gremien wie so häufig über die Maßen mit Franzosen besetzt wären. Aber wir haben vollstes Verständnis dafür, teilen wir doch die Vorliebe der Europäischen Kommission. Zumindest wenn man von klitzekleinen Unterschieden absieht, und unser Ansatz ist auch etwas mehr paneuropäisch und etwas weniger nationalistisch: Statt älterer frankophoner Herren bevorzugen wir jüngere frankophone Frauen. Und germanophone Frauen. Und anglophone Frauen. Und italophone. Und hispanophone. Und polskophone, tschechophone, slowakophone, svenskophone, danskophone, finnophone, ungarophone, lettophone, estnophone und was weiß ich noch alles. Wir sind die wahren Europäer! PBA
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Uwe Langohr-Plato - Sparkassen PensionsManagement
Wer alle Durchführungswege anbietet, den geht auch fast alles an. Folglich spricht Dr. Uwe Langohr-Plato, Sprecher der Geschäftsführung der Sparkassen PensionsManagement, mit Pascal Bazzazi über die Dinge, welche die bAV derzeit bewegen
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Ist Grün die Farbe der Hoffnung?
Klaus Stiefermann antwortet auf Grünbuch und dpn-Gastbeitrag des EU-Renten-Dreigestirns zum Pensionswesen
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bAV braucht Defined Benefit!
Für eineVersorgung,die einerseits die Mitarbeiter zufriedenstellt und andererseits die
Unternehmensziele unterstützt,reichen reine Defined-Contribution-Pensionspläne nicht ausStefan Oecking
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Die Favoriten der Asset Manager
Ulrich Buchholtz und Maik Rodewald ordnen weitere Ergebnisse der großen Financial Times/dpn-Umfrage „Emerging Markets“ ein
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Emerging Markets
Teilnehmer
- Maik Rodewald Financial Times (Moderator)
- Ulrich Buchholtz Freier Journalist, dpn-Autor (Moderator)
- Dr. Heinz Kasten Principal, Mercer Investment Consulting
- Dr. Thorsten Querg Mitglied des Vorstands, Focam AG
- Bernhard Langer Chief Investment Officer, Invesco Global Quantitative Equity
- Dr. Nicolas Schlotthauer Head of Emerging Markets Debt, DB Advisors
- Markus Altenhoff Geschäftsführer Kapitalanlage, Ärzteversorgung Westfalen-Lippe
- Werner Kolitsch Head of Germany and Austria, Threadneedle Investments
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