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 dpn-Ausgaben » 2010 » Juni-Juli 2010
 
Europas Vola-Taten

Ist das Handeln der europäischen Regierungen in der gegenwärtigen Krise ausschließlich von nackter Panik geprägt, oder gibt es auch tiefer liegende geostrategische Interessen?

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Kurz & bündig

+++ Grüne Immobilien finden bei institutionellen Anlegern großen Anklang. Dies ergab eine Befragung von 242 institu-tionellen Investoren in Deutsch-land durch die Schleus Markt-forschung im Auftrag der Union Investment. 63 Prozent der befragten Anleger bezeichneten ihr Interesse an nachhaltigen Immobilien-Investments in den nächsten drei Jahren als groß oder sehr groß. Am deutlichsten ausgeprägt war dies bei den Versicherungen und Pensions-kassen. Auch die größte deut-sche Pensionskasse BVV bevorzugt bei der Neuanlage in Immobilien ökologisch zertifi-zierte Gebäude, erklärte BVV-Vorstand Rainer Jakubowski gegenüber dpn (siehe Seite 19). Über die Investments zahlreicher weiterer Vorsorgeeinrichtungen in Green Buildings berichtete dpn in der Titelgeschichte der vergangenen Ausgabe. Nach Ansicht der DB Research wird sich das grüne Bauen zu einem Standard im Immobilienbereich entwickeln. Dazu würden sowohl die niedrigeren Nebenkosten der energieeffizienten Gebäude als auch schärfere Bauvorschriften führen. In der Studie „Nachhal-tige Gebäude“ prognostiziert die Deutsche Bank, dass Green Building „in zehn Jahren der De-facto-Standard für alle Neubau-ten und Sanierungen sein wird.

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— Die KZVK in Dortmund will ethischen Grundsätzen systematischer gerecht werden
KZVK verstärkt ihr SRI-Engagement

Die Kirchliche Zusatzversorgungskasse (KZVK) in Dortmund will bei ihrer Geldanlage noch systematischer nachhaltige Aspekte berücksichtigen.

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Torero sichert Deutsche Post

Mit Torero kommt das Risiko-Overlay des neuen Pensionsfonds der Deutschen Post von Metzler. Die Postler geben dabei einen maximal tolerierbaren Verlust von 7 Prozent, definiert als 95 Prozent CVaR auf ein Geschäftsjahr, vor. Das Upside-Potenzial soll vornehmlich über die Steuerung der Beta-Risiken des derzeit 630 Millionen schweren Fonds erhalten bleiben.

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— EJS-Zentrale in Berlin
AGI bekommt Mandat des Berliner EJS

Allianz Global Investors (AGI) hat das Mandat für den neuen Spezialdach-fonds des Evangelischen Johannes­stifts (EJS) in Berlin erhalten. In ihm bündelt die Stiftung seit Mai ihre gesamten strategischen Wertpapieranlagen (rund 50 Millionen Euro). Die Konzentration auf einen Fonds soll eine einheitliche Risiko­steuerung durch ein zentrales dynamisches Wertsicherungs-Overlay der AGI ermöglichen.

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Master-KAGen: Billion in Sicht

Die deutschen Master-Kapitalanlagegesellschaften schicken sich an, rechtzeitig vor dem zehnjährigen Jubiläum ihres Geschäftsmodells in zwei Jahren die magische 1-Billion-Euro-Grenze zu erreichen. Das ergibt die Auswertung der diesjährigen dpn-Umfrage „Master-KAG 2010“. Im Vergleich zum Vorjahr stieg das administrierte Vermögen um 84 Milliarden Euro, von 768 (11 Umfrageteilnehmer) auf 852 Milliarden Euro (12 Teilnehmer).

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Inflationsfrei aus der Schuldenkrise?

Mit dem Quantitative Easing der Notenbanken findet eine ökonomische Zäsur statt

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Konrad Hummler: Wegelin

Der Schweizer Top-Banker Konrad Hummler trifft Maik Rodewald und diskutiert mit ihm über Europa, die USA, China und den nächsten Nobelpreisträger für Wirtschaft. Der politisch unkorrekte Anti-Zeitgeist aus St. Gallen bekräftigt seine Angst vor einem gefährlichen schwarzen Schwan – und der ist rot, nicht schwarz.

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Auf der Suche nach Standards

Ulrich Buchholtz geht der Frage nach, wann eine Vereinheitlichung bei den Nachhaltigkeitsansätzen zu erwarten ist

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Immobilientrends für Institutionelle

Teilnehmer

  1. Stefan Stute Senior Consultant, RMC Risk Management Consulting
  2. Tim Andreas Lasys Geschäftsführer, Commerz Real Spezialfondsgesellschaft
  3. Martin Belik ­Partner & Head of Valuation Germany, Cushman & Wakefield
  4. Hermann Aukamp Abteilungsdirektor Immobilien, Nordrheinische Ärzteversorgung
  5. Bernhard Berg Geschäfts­führung (Vors.), Generali Deutschland Immobilien
  6. Dr. Christof Glatzel Vorstand, mfi Management für Immobilien
  7. Bernd Baur Geschäftsführer, BB Consulting (Moderator)
  8. Maik Rodewald Financial Times (Moderator)

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— Immobilienanlage der BVK: das Kölner Domhotel
Linksschiefe im Blick

Die Bayerische Versorgungskammer (BVK) zieht konzeptionelle Lehren aus der Finanzkrise. Dr. Eckhard Bergmann berichtet

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Immoblilien Asien
— Wilfred Wong Ying-wai

Er ist Abgeordneter im Nationalen Volkskongress Chinas, hat die Übergabe Hong Kongs an das Reich der Mitte vorbereitet und ist einer der einflussreichs­ten Immobilienexperten Asiens. In Hong Kong sprach er mit Maik Rodewald.

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Kurz & bündig

+++ aba-Chef Dr. Boy-Jürgen Andresen sieht das für den Sommer erwartete Grünbuch der Europäischen Kommission mit Skepsis. Auf der 72. aba-Jahrestagung rief er am 11. Mai in Bonn die Branche zur Wachsam-keit auf: „Grünbücher sind regel-mäßig sehr grundsätzlich ange-legt. Doch wie so oft im Leben werden Dinge, wenn sie im Grundsatz schon falsch sind, es im Detail erst recht sein. Wir werden also alle gemeinsam ganz besonderes Augenmerk auf diesen Konsultationsprozess legen müssen.“

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ESFS-Zeitplan wackelt
— Markus Ferber: Forderung weiterer Durchgriffsrechte

Der Zeitplan zur Schaffung des European System of Financial Supervisors (ESFS) bis Anfang 2011 dürfte kaum mehr zu halten sein. Im Trilog-Verfahren zwischen Rat, Kommission und Europäischem Parlament (EP) fordern die Abgeordneten bis in die Reihen der Konservativen weitreichendere Befugnisse für die neuen Aufsichtsbehörden, die European In­­su­­r- ance and Occupational Pensions Authority (Eiopa), die European Banking Authority (Eba) und die European Securities and Markets Authority (Esma). Ursprünglich hätten die Parlamentarier am 15. Juni in erster Lesung den Kompromiss von Rat und Kommission beschließen sollen, dies erscheint nun unwahrscheinlich.

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BVV: fragwürdiger Zwang zur Defensive

Die Prozyklik der Stresstests ist für Rainer Jakubowski, BVV-Vorstand, zumindest für sein Haus eine maßgebliche Begründung dafür, dass von den 21 Milliarden Euro Anlagevermögen nur marktübliche drei Prozent in Aktien liegen. Gegenüber dpn nannte er den Zwang zu derart defensiven Strategien „strukturell fragwürdig“. Vor allem sei die Möglichkeit limitiert, sich nach schweren Korrekturen neu in Aktien zu engagieren. „Früher trafen wir Entscheidungen nach Marktgegebenheiten, heute nach Kriterien der Stresstests“, so Jakubowski. Demzufolge ging die Börsen-Erholung auch am BVV weitgehend vorbei, doch verschaffte man sich Ersatzbefriedigung: Ende 2008 investierten die ­Berliner immerhin je 600 Millionen Euro in Corporates und Wandelanleihen. Jakubows-ki sieht in der gegenwärtigen Euro-Krise und der Wiederanlage im Niedrigzinsumfeld die größten Herausforderungen, er habe daher bereits seinen Fokus auf Emerging Markets verstärkt. PBA

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Plan Assets im Dax 2009: minus 5 bis plus 18

Durchschnittliche Aktienquote im Planvermögen 24 Prozent: Die bAV im Dax ist deutlich aggressiver investiert als ihre stärker regulierten Kameraden (Pensionskasse und Co. liegen bei circa 3 Prozent). Im Schnitt brachten es die Dax-Treasurer 2009 damit auf 9 Prozent Rendite im Planvermögen (Vorjahr 9 bis 10 Prozent Verlust). Die Bandbreite liegt laut Mercer ­zwischen 2 (Infineon) und 18 Prozent (Deutsche Börse). Mit minus 5 Prozent aus dem Rahmen gefallen ist allerdings die Deutsche Telekom. Nach Aussage des Unternehmens sei dies hauptsächlich auf bilanzielle Umgliederungseffekte zurückzuführen, geschuldet der Zusammenlegung der ­T-Mobile UK und Orange UK in ein Joint Venture, da es unter IFRS erforderlich ist, die Vermögenswerte der T-Mobile UK als „zur Veräußerung gehalten“ zu klassifizieren.

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Von der Kasse zum Fonds?

Bernhard Wiesner, Chef des Bosch-Pensionsfonds und Mitglied des aba-Vorstandes, kann sich eine Straffung der bAV-Durchführungswege in Deutschland vorstellen. Auf der 72. aba-Jahrestagung sprach er am 12. Mai zum Parkett: „Denkbar wäre, Pensionskassen als Lebensversicherungen eine freiwillige Umwandlungsoption in einen Pensionsfonds zu eröffnen. Dies könnte ein beachtlicher Beitrag für eine generelle Verschlankung deutscher bAV-Strukturen sein. Es hätte ferner den positiven Nebeneffekt, dass die neben der Lobbyarbeit der Finanzdienstleister ohnehin von der Politik kaum gehörten, bisher zersplitterten Stimmen der Sozialeinrichtungen der Unternehmen bei Know-How und Stimmgewicht perspektivisch eine Bündelung erfahren würden, die der kollektiv effizienten bAV gegenüber einer individualisierten Altersvorsorge einen gesellschaftlich sinnvollen Schub verleihen könnte.“ Peter Hadasch, Leiter Pension & Insurance Nestlé Deutschland und Vorsitzender des Verbandes der Firmenpensionskassen, äußerte in einer Reaktion gegenüber dpn: „Eine Umwandlung der Pensionskassen in Pensionsfonds würde nur auf den ersten Blick eine Vereinfachung der Versorgungslandschaft darstellen. Viel effektiver wäre die Übertragung der Regelungen für rückgedeckte Unterstützungskassen auf den Pensionsfonds. So könnten in einem Pensionsfonds sämtliche Aufwendungen des Arbeitgebers zur vollständigen steuerwirksamen Ausfinanzierung der Versorgungsversprechen zusammengefasst werden.“ PBA

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Klaus Heubeck – Institution in Köln
— Klaus Heubeck

Wenige haben die Branche so geprägt wie er. Pascal Bazzazi über einen Mann, dem die Mathematik in die Wiege gelegt wurde und der aus der bAV nicht wegzudenken ist

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Jugend steuert ungewollt in Altersarmut

Jugendliche und junge Erwachsene verstehen die Regelungen zur Altersvorsorge nicht

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IAS 19: Cash bleibt Fact

So, das Exposure Draft zum IAS 19 liegt vor, und nachdem sich Sir David Tweedie und das IASB schon vorzeitig vom Gedanken einer transparenten, aber überharten Sofort­amortisation aller versicherungsmathematischen Gewinne und Verluste verabschiedet haben, sind die jetzigen Vorschläge wenig überraschend: Der Korridor wird beerdigt, die Verrechnung gegen das Eigenkapital wird einzig zulässige Methode.

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Europe for sale: Zum Dritten

Eines der jüngeren Wahrzeichen Berlins steht zum Verkauf: das Sony Center am Potsdamer Platz. Ein Käufer ist auch schon in Sicht: Ein südkoreanischer Pensionsfonds hat sein Interesse bekundet. Tja, jede Krise ist vor allem auch eine Chance, zumindest für manche. Asiatische Kriegskassen sind nun mal prall gefüllt, und europäische Immobilien haben „sanft“ nachgegeben. Was böte sich da mehr an, als einmal mit dem spitzen Stift über den Zeitwert einiger europäischer Spitzenlagen zu sinnieren? Wenn schon ein läppisches Kaufhaus wie das KaDeWe bei einer Milliarde taxiert wird, was brächten dann erst Akropolis, Kolosseum, Notre Dame und – man wagt es kaum auszusprechen – der Dom zu Köln am Rhein? Zugegeben: Die bauliche Substanz einiger Preziosen lässt teils zu wünschen übrig. Aber der Return on Investment dürfte gesichert sein, hat der Käufer doch dann nicht nur regelmäßige Eintrittserlöse, sondern im Falle asiatischer Nonchalance auch massig Werbefläche auf der Habenseite. Strategisch lässt sich ein RoI durch Ausbau eines vielversprechenden europäischen Katastrophentourismus ­so­gar erheblich maximieren. Die Asiaten profitierten dann gleich doppelt: Heute ein schönes Fotomotiv, morgen eine Rente, die sicher ist. PBA

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Euro-Rettung: Da lacht der Mops Alexis

­Schon 1974, als Jürgen Paulsdorff und der unvergessene Hanns-Martin Schleyer den Pensions-Siche-rungs-Verein schufen, war sich das bAV-Parkett einig, auf Reservenbildung zu verzichten. Denn ist Geld einmal da, greift die Politik irgendwann auch zu. Eher lege sich ein Mops einen Wurstvorrat an, so die gängige ­Me­tapher in der Volkswirtschaftslehre zu dieser These. aba-Vorsitzender Dr. Boy-Jürgen Andresen verwies auf der 72. Jahrestagung im Mai in Bonn darauf, dass wohl im Zuge der Diskussion um eine Opel-Insolvenz entsprechende Vorstöße aus der Politik gekommen wären, hätte der PSV denn einen Reservetopf gehabt. Doch während die bAV hier nur über ein paar Milliärdchen diskutierte, macht sich die Politik, wenn es richtig um Geld geht, offenbar keinen Kopp. Bei der „Rettung“ des Euros setzen die Regierungen Hunderte von Milliarden ein, woher auch immer die kommen sollen. Doch ist absehbar, was passieren wird: Geld, das einmal da ist, wird ausgegeben werden. Da sind die Pigs wie Deutschland: Auch für einen griechischen Mops gibt es nichts schöneres, als sich Wähler und Ruhe mit sozialen Wohltaten schlicht zu kaufen. Und wenn die öffentliche Kohle ­dazu nicht aus Athen, sondern via Brüssel aus Frankfurt kommt, umso besser. Da lacht der Mops Alexis. PBA

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Heribert Karch: MetallRente
— Heribert Karch

Heribert Karch, Geschäftsführer MetallRente, spricht mit Nikolaus Bora über die Studie „Jugend, Vorsorge, Finanzen – Herausforderung oder Überforderung?“, für die deutschlandweit 2.500 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 17 bis 27 Jahren befragt wurden.

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Warum quantitative Anlagen? Wir sind nicht voreingenommen!
— Dr. Marcus Schulmerich, Senior Product Engineer, State Street Global Advisors

Es lässt sich nicht leugnen. Die Mathematik, auf welche sich die aktive, quantitative Vermögensverwaltung stützt, ist komplex. Der Grundgedanke des quantitativen Portfolio Managements ist dagegen sehr einfach und überzeugend: Es geht darum, irrationale Gefühlsregungen wie Habgier und Herdentrieb zu vermeiden. Darüber hinaus erlaubt der quantitative Ansatz, Risikomanagement in das tägliche Portfolio Management automatisch einzubauen – ein weiterer wichtiger Nutzen der quantitativen Vorgehensweise.

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Faktisch gefundet und trotzdem frei
— Halbleiterfabrik am Standort Reutlingen. Foto: Bosch

Unbeschwert von den Zwängen der Aktienmärkte hat die nicht notierte Bosch-Gruppe gute Ideen in der bAV, schreibt Pascal Bazzazi

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IAS 19: Der Korridor ist tot, es lebe OCI
— Raimund Rhiel Professor für Versicherungs- und Wirtschaftsmathe- matik an der Philipps-Universität Marburg

Das Exposure Draft zur Reform des IAS 19 bringt Verbesserungen, darf aber nicht unkommentiert bleiben, schreibt Raimund Rhiel

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Wider das Obligatorium
— Dr. Klaus Mössle

Die Arbeitgeber erkennen auch ohne Zwang, dass sie sich an den Kosten einer alternden Gesellschaft beteiligen sollten, schreibt Klaus Mössle

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