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 dpn-Ausgaben » 2010 »  Februar-März 2010
 
Der Finanztragödie zweiter Teil

Klopft der Finanztragödie zweiter Teil schon an die Tür? Folgt auf die Krise der privaten Schuldner nun die der öffentlichen, also der Staaten? Das wäre nicht überraschend, denn kommen muss diese Krise so sicher wie das Amen in der Kirche. Beispiel das an den Märkten geachtete Deutschland: Das Staatsoberhaupt selbst bezifferte die effektiven Staatsschulden seiner Republik bei Einbeziehung der Sozialsysteme bereits Anfang 2005 auf über sieben Billionen Euro. Im letzten halben Jahrzehnt dürften ein paar Dutzend mal Dutzend Milliarden hinzugekommen sein. Und um fast alle Staaten Europas und der Welt dürfte es bei richtiger Rechnung noch schlimmer stehen, daher nimmt dort die Krise ihren Anfang.

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Kurz & bündig

+++ Institutionelle Investoren in Deutschland, Frankreich und Großbritannien erwarten in diesem Jahr überwiegend eine Verbesserung der Investitions­bereitschaft in Immobilien. Dies ergab eine Umfrage des Marktfor-schungsinstitutes Ipsos für die Union Investment Real Estate, deren Detailauswertung dpn vor­liegt. Die institutionellen Anleger – Versicherungen, Pen­sions­kassen, Stiftungen und Banken – waren in ihrem Opti­mis­mus allerdings zurück­haltender als andere befragte Gruppen wie etwa die Immo­bilien­fonds oder die Projektent­wickler.

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— Die Zeit-Stiftung hält Aktien auch 2010 die Treue – eine strategische Aktienquote in Höhe von 30 Prozent spricht für sich
Zeit für Immobilien und Firmenanleihen

Die Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius wird mehr Geld in Immobilien und Firmenanleihen anlegen und hält an ihrer hohen Aktienquote fest.

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PWC wappnet sich für Inflation

Das Pensionsdeckungsvermögen von PricewaterhouseCoopers (PWC) ist laut Dr. Reinhard Himmelreich (Leiter Finanzen) auf Anfrage von dpn ohne Vermögenseinbußen durch die Finanzkrise gekommen. PWC, die bereits 2004 eine Master-KAG (Inka) mandatiert haben, kann entsprechend die Aktienquote derzeit wieder auf rund 8 Prozent erhöhen. Da Himmelreich inflationäre Tendenzen für wahrscheinlicher hält als deflationäre, ist die Duration der Rentenanlagen mit unter fünf Jahren entsprechend kurz. Außerdem könn­ten in Zukunft auch Immobilienanlagen eine größere Rolle spielen. Ebenfalls ge­plant ist eine Multi-Asset-Struktur, die in die Kategorie „Absolute Return“ fällt und Mitte 2010 gestartet werden soll. Unterstützt wird PWC bei der Auswahl der Verwalter von Feri Institutional Advisors. Als wichtigstes Ziel für das Pensionsvermögen nennt Himmelreich den Vermögenserhalt und – mittelfristig – eine Verzinsung über dem Marktniveau. MRO

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Dealis: In vier Jahren ist Schluss mit Dumping
— Ulrich Buchholtz

Bereits 2011 will sich die Fondsad­mi­nis­tration von Deka Bank und Allianz Global Investors, die Dealis Fund Operations, für weitere Kunden öffnen und zieht damit ihre Expansions­pläne um ein Jahr vor. Sie spricht bereits mit interessierten Kapitalanlagegesell­schaften (KAGen) und Depotbanken.

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Nachhaltigere Lageberichte

In die Debatte über Standards, nach welchen Kriterien Unternehmen als „nachhaltig“ einzuordnen sind, kommt spürbar Schwung. Der jüngste Beitrag zur Debatte stammt vom Münsteraner Berater Dr. Axel Hesse. Er hat von ­Oktober bis Dezember 2009 im Auftrag des Bundesumweltministeriums ermittelt, welches die für jede der 68 Branchen des Global Industry Classification Standards (entwickelt von MSCI und S&P) jeweils drei relevantesten Indikatoren sind, nach denen Investoren die Nachhaltigkeit von Unternehmen beurteilen. Diese branchenspezifischen „SD-KPIs“ (Sustainable Development Key Performance Indicators) sollen demnach als Mindestberichtsanforde­rungen für Informationen über Nachhaltigkeit in den Lageberichten der Unternehmen verwendet werden.

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— Robert A. Haugen
Case closed – die laute Abrechnung einer Ikone

Professor Bob Haugen erklärt Maik Rodewald ein für alle Mal, weshalb es keine effizienten Aktienmärkte gibt und vermeintlich Paradoxes ganz normal ist

 

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The way of investing in 2010

The largest UK pension funds managers look set to seek a greater diversity of asset classes away from the traditional domestic split

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Ralf Lochmüller: Lupus alpha
— Ralf Lochmüller.

Vor zehn Jahren platzte die Dotcom-Blase. Noch im gleichen Jahr hauchten fünf Menschen einer der ersten partnerschaftlich geführten Investment-Boutiquen Deutschlands Leben ein. Ihr Sprecher, Ralf Lochmüller, erklärt Maik Rodewald, wie Lupus alpha tickt – und wie er Asset Manager aussuchen würde.

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Die Kirchen bündeln ihre Kräfte

Die Kirchen wollen verstärkt als aktive Aktionäre auftreten. Ulrich Buchholtz beschreibt ihre Vorbereitungen auf diese Rolle

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Overlay Management

Teilnehmer

  1. Josef Gilhaus Leiter Treasury Management, Sparkasse Osnabrück
  2. Dr. Sandra Güth Leiterin Asset Liability & Overlay Management, HSBC Global AM
  3. Christian Burzin Leiter Portfolio Manage­ment, Aktien & Overlay, Universal-Investment
  4. Alexander Preininger Head of Overlay Management, DB Advisors
  5. Herwig Kinzler Leiter Investment Consulting, Mercer Deutschland
  6. Maik Rodewald Financial Times (Moderator)
  7. Raik Mildner Mitglied des Vorstands, HM Trust
  8. Bernd Baur Geschäftsführer, BB Consulting (Moderator)

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Passiven Anlegern droht eine Sackgasse
— Susanne Hellmann Managing Director ING Investment Management Germany

Für Susanne Hellmann leitet die zunehmende Dispersion ein Come-back des aktiven Managements ein

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Overlay als Antwort auf Absolute Return

Neu strukturierter ALM-Prozess und schlanke Strukturen sind die Zukunftsrezepte der Wacker PK, schreibt Dr. Eckhard Bergmann 

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Loud & clear: Der Trick Cum/Ex wird teuer
— Markus Hammer

Investoren, aufgepasst: Haben Sie eine Master-KAG mandatiert, die sich für einen Ihrer Aktien-Subfonds von einem (ausländischen) Asset Manager beraten lässt (den Sie freilich ausgesucht haben)? Und wollen Sie sich böse Überraschungen in der Zukunft ersparen? Dann fragen Sie Ihre Master-KAG einmal, wie viel Kapitalertragsteuer sie zum nächsten Stichtag an die Finanzbehörde zurücküberweisen muss? Und warum Sie darüber nicht informiert wurden? Und wer Ihnen hätte erkären wollen, wieso Ihr Spezialfondsvermögen plötzlich geschrumpft ist – um eben ­diese Kapitalertragsteuer?

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Kurz & bündig

+++ Dr. Thomas Steffen, Exekutivdirektor Versicherungsaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin), hat bezüglich der neuen Behörden der europä-ischen Finanzaufsicht weiter ­Bedenken: „Ich hätte mir für ­Eiopa noch stärkere Kompetenzen als europäischer Standardsetter gewünscht, eher als eine Behörde mit europaweiten operativen Befugnissen“, so der ­Ex-Ceiops-Chef zu dpn. Steffen erwartet dabei, dass das Europäische Parlament auf die nun zwischen Rat und Kommission abgestimmten limitierten Befugnisse von Eiopa & Co. noch Kompetenzen draufsatteln wird.

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Risiken raus, Akzeptanz rein

Erfolgsabhängige Komponenten könnten künftig in der betrieblichen Altersversorgung mehr Verbreitung finden. Auf der Towers-Watson-Konferenz „Betriebliche Altersversorgung 2010“ am 28. Januar in Wiesbaden berichtete Dr. Guntram Hepperle, Experte für Pension Risk Management bei dem frisch fusionierten Berater, dass erfolgsabhängige Komponenten, seien sie in Verbindung mit einem fixen Grundbeitrag oder alleinstehend, zwar in der derzeitigen Praxis noch eine geringe Verbreitung haben, dennoch sichtbar zulegen.

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Ceiops mit erstem Stresstest

Das Committee of European Insurance and Occupational Pensions Supervisors (Ceiops) hat im Dezember 2009 erstmalig einen europaweiten Stresstest in der Versicherungsbranche exekutiert. 30 große Unternehmen hat man in die Pflicht genommen, jeweils drei verschiedene Krisenszenarien zu simulieren. Ziel des Tests war nicht, konkrete Vorgaben für die Kapitalausstattung einzelner Unternehmen zu ermitteln, da dies gegebenenfalls Aufgabe der nationalen Aufsichten ist. Ceiops wollte sich vielmehr mit dem Test einen Überblick über das Regenerationsvermögen der europäischen Versicherungsbranche insgesamt verschaffen. Zudem sollte der Test helfen, einen europaweiten Standard auf nationaler Ebene zu schaffen, so Ceiops zu dpn – eine Aufgabe, die von der Ceiops-Nachfolgerin European Insurance and Occupational Pensions Authority (Eiopa) zu vollenden sein wird. Nach Auswertung des Tests und Diskussion auf politischer Ebene in diesem Quartal sollen Kernerkenntnisse zwar veröffentlicht werden, Details hingegen bleiben Verschlusssache. Ob es künftig ähnliche Tests geben wird, ist noch offen. PBA

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Regulierte PK: Zusatzabsicherung?

  In die weitere Absicherung regulierter Pensionskassen kommt Bewegung. ­Joachim Schwind, Chef der Höchster PK und Vorsitzender der Fachvereinigung Pensionskassen bei der Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung, äußerte auf der aba-Sonderveranstaltung zur Insolvenzsicherung am 26. Januar in Köln die grundsätzliche Bereitschaft zu einer entsprechenden Regelung, soweit sich konkreter Bedarf abzeichnen sollte. Für den Fall tendiert er zu „einem eigenständigen PK-Sicherungsfonds“. Dabei sollten jedoch Ergebnisse derzeit laufender Studien des BMAS und der Bafin abgewartet werden. Ein Absicherungsmodell müsse zudem finanzierbar und kalkulierbar sein und einen Überforderungsschutz der Pensionskassen vorsehen. In seinem von der Branche mit Spannung erwarteten Vortrag hielt er sich zwar mit Einzelheiten zurück, illustrierte aber mögliche Größenordnungen durch Vergleich mit dem für Lebensversicherer gesetzlich vorgeschriebenen Sicherungsfonds. Die Deckungsrückstellungen regulierter Pensionskassen betragen heute circa 90 Milliarden Euro. Bei einem zu Protektor analogen Beitragssatz von 0,2 Promille würden dem Sicherungsvermögen rund 18 Millionen Euro jährlich zugeführt, nach fünf Jahren wären analog 1 Promille, hier entsprechend 90 Millionen Euro, kumuliert.

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Schütt-Alpen auf dem Parkett

Björn Schütt-Alpen kehrt nach einem halben Jahr Abstinenz Down Under zurück in die Pensionsbranche. Unter dem Label „schütt-alpen.Beratung“ will er vom Standort Köln aus vor allem Versicherer und Versorgungswerke als Klienten gewinnen, aber auch Banken, die nach der Bilanzrechtsreform wieder in die bAV einsteigen.

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25 Jahre in der europäischen Herzkammer
— Van Hulle Karel

Die betriebliche Altersversorgung in Deutschland steht vor neuen Impulsen aus Brüssel. Pascal Bazzazi über den Mann, der daran maßgeblichen Anteil haben wird

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No accusation of hasty action

The IASB appears finally prepared to stamp out some of the most egregious practices, including the corridor

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Über Gräber immer vorwärts – alles außer ohne Aktien

Potenzielle Hiobsnachrichten und ­bilanzielle Zeitbomben gibt es satt und genug, doch wollen sich die ­Aktienmärkte auch nach einem Jahr Hausse die Stimmung nicht so richtig vermiesen lassen, möglicherweise zu Recht. Achtung, jetzt folgt eine These: Der Kapitalismus wird gerade deshalb alle Zeiten überdauern, weil er es ist, der aus den von ihm immer wieder selbst verursachten Krisen mit einer Dynamik herausführt, neben der alle sogenannten „Alternativen“ noch statischer und reaktionärer wirken, als sie es ­ohnehin schon sind. Und eben zu Beginn ­einer solchen Aufholphase befindet sich die Weltwirtschaft vielleicht derzeit. Trifft dies zu, dann arbeiten wir uns nicht langsam aus dem Tief, sondern überwinden es quasi sprunghaft – bis zur nächsten Krise, die sich möglicherweise gerade schon ankündigt. Über Gräber immer vorwärts.

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Kurz-Schluss - Japan I: Nakittsura ni Hachi

6. August 1945, 8 Uhr 15: Die US-amerikanische B-29-Superfortress „Enola Gay“ wirft über dem japanischen Hiroshima die Atombombe „Little Boy“ ab. 100.000 bis 200.000 Menschen – wer weiß das so genau – sind sofort tot, zerrissen, zergrillt, zerstrahlt. Tsutomu Yamaguchi dagegen überlebt. Mit schweren Brandverletzungen schleppt sich der Ingenieur, der sich beruflich in Hiroshima aufhielt, nach Hause zu seiner Familie. Dort dürfte er drei Tage später ein Déjà-vu der ganz eigenen Art gehabt haben, als mit „Fat Man“ über seiner Heimatstadt Nagasaki die zweite Atombombe dieses Krieges detoniert. ­„Nakittsura ni Hachi“, wird er sich gedacht haben, frei auf Neudeutsch: „Shit happens“.

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Kurz-Schluss - Japan II: Betriebsrente abgeschmiert

Sei fleißig und gehorsam, arbeite viel und hart, ­gehe möglichst spät in Rente. Mit ein wenig Glück ­ermöglicht Dir das Recht der betrieblichen Mitbestimmung anschließend, Deine Betriebsrente um 30 Prozent zu kürzen; ein echter Anreiz, um sich nicht auf die faule Haut zu legen, sondern weiter am Bruttoinlands-produkt Deines Vaterlandes mitzuwirken. In Deutschland, dem Drei-Stufen-Modell sei Dank, quasi unvorstellbar, in Japan nackte Realität. So jüngst geschehen bei Asiens größter Fluggesellschaft Japan Airlines (JAL), die gerade den Gang zum Insolvenzrichter antreten musste, um nun mit Steuerzahlers Hilfe saniert zu werden. Da braucht es dann auch keine teure Insolvenzsicherung teutonischer Art mehr. Den drohenden Untergang ihres Arbeitgebers vor Augen, stimmten über 90 Prozent der aktiven Belegschaft und mehr als zwei Drittel der ­Betriebsrentner besagter Kürzung zu. Aber da der moderne Japaner bekanntermaßen gerne reist, besonders im Alter, und JAL seinen Aktionären Flüge 50 Prozent billiger anbietet, ist zumindest der JAL-Rentner-Aktionär fein raus. Er muss zwar auf ein Drittel seiner Rente verzichten, bekommt aber die Flüge für die Hälfte. Da bleiben doch unterm Strich sogar noch 20 Prozent mehr im Säckel, oder? PBA

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bAV: Natürlich mit Investmentfonds
— Stefan Seip Hauptgeschäfts-führer des Bundesverbandes Investment und Asset Management BVI

Eine neue „Direktfondsrente“ würde der betrieblichen Altersversorgung neue Impulse geben, schreibt Stefan Seip

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— Dienstsitz der Europäischen Kommission in Brüssel
Nicht immer mit Liebe: Brüssel gibt der bAV den Takt vor

Viel vor hat die Europäische Kommission im europäischen Pensionswesen, kurz-, mittel- und langfristig. Pascal Bazzazi gibt einen Überblick

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Loud & clear: Neues Risiko für die bAV
— Dr. Withold Galinat

Eine Anwendung von Solvency II auf die bAV könnte Einschnitte der deutschen Industrie bei ihren Versorgungswerken einleiten, schreibt Dr. Withold Galinat

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