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Das erste unabhangige Fachmagazin fur institutionelle Anleger und die betriebliche Altersversorgung

 
 
 dpn-Ausgaben » 2007 » Mai 2007
 
Griechen für Deutschland!

Verneigen wir uns vor ihnen, artig und unkritisch: Was haben wir den Griechen nicht alles zu verdanken? Die erste Hochkultur in Europa – Homers Ilias und Odyssee, Sokrates, Platon und Aristoteles, Demokratie und Geometrie. Mehr . . . 


Ring frei für die Anschlusslösung
— Prof. Börsch-Supan, Mea, Direktor

Nach wie vor beherrscht der vorgesehene Wegfall der Sozialabgabenfreiheit in der Entgeltumwandlung die Diskussionen in der bAV-Szene. Dass eine Anschlusslösung her muss, daraus macht Arbeitsminister Franz Müntefering schon seit Längerem kein Geheimnis mehr. Mehr . . . 


bAV: und doch ein Mittel der Personalpolitik

Für deutsche Unternehmen ist die betriebliche Altersversorgung vorrangig ein Mittel der Personalpolitik, und eben kein monetärer Entgeltbestandteil. Mehr . . . 


Infrastruktur: Entdecke die Möglichkeiten
— Tilman Trommsdorff, Partners Group, Partner

Es ist bald so weit: In einer derzeit diskutierten Novelle des Investment-Gesetzes, die im Herbst dieses Jahres in Kraft treten soll, sind neue Anlageformen zur Finanzierung öffentlich-privater Partnerschaften (ÖPP) vorgesehen. Mehr . . . 


Global Reits – jetzt noch einsteigen?
— Dr. Christian Schlenger, alpha portfolio advisors, Partner

Die gute Nachricht zuerst: Der Trend zur erweiterten Diversifikation, insbesondere in den Immobilien-Portfolios deutscher institutioneller Investoren hält weiter an, die Quote und das Anlageuniversum werden weiter ausgebaut. Mehr . . . 


Verdeckte Provisionen: Anspruch auf Schadensersatz auch für institutionelle Investoren
— Autor: Bernd Jochem ist Rechtsanwalt und Partner bei Rotter Rechtsanwälte in Grünwald.

Bereits mit Urteil vom 19. Dezember 2000 (Aktenzeichen: XI ZR 349/99) verbot der Bundesgerichtshof (BGH) Banken, Vermögensverwaltern oder Treuhändern, Rückvergütungen für bei ihnen getätigte Anlagegeschäfte zu gewähren, ohne den Kunden selbst über diese „Kick-backs“ aufzuklären. Mehr . . . 


Spezialfondsgebühren: Deutsche Manager am billigsten – aber nicht unbedingt am günstigsten

Die Manager-Kosten sind in Bewegung. Das zeigt die jüngste Studie der Georg Seil Consulting GSC GmbH, Wiesbaden, über „Spezialfondsgebühren in Deutschland“. Mehr . . . 


Eine echte Alternative
— Niklaus Hilti, Credit Suisse, Head of Insurance-linked Strategies

Was ist eigentlich noch wirklich alternativ und produziert Unkorreliertes, und wohinter versteckt sich bloß teures Korreliertes? Solche „Blender-Produkte” sind ohne genaue statistische Analyse immer schwerer auszumachen. Mehr . . . 


Brief aus Berlin

Es war eine – scheinbar – ruhige Osterzeit in Berlin. Dort, wo sich sonst Bundespolitiker, Lobbyisten und Journalisten treffen, drängten sich Touristen. Mehr . . . 


Pascal Bazzazi: Quälendes Warten auf den Erkenntnisgewinn
— Autor: Pascal Bazzazi

Der kurzsichtige Versuch der Politik, die sozialen Sicherungssysteme auf Kosten der bAV zu sanieren, wird scheitern. Offen ist nur, ob und wann auch der Gesetzgeber endgültig zu dieser Erkenntnis gelangen wird. Solange die strukturellen Defizite vor allem unseres Gesundheitswesens nicht korrigiert sind, wird eine Verbesserung der Einnahmeseite immer nur kurzfristige Entlastung bringen und die Probleme mit wachsender Dimension in die Zukunft verlagern. Nach dem Schlag durch das GKV-Modernisierungsgesetz 2004 wäre das Ende der Entgeltumwandlung dann ein weiterer Kollateralschaden, den die bAV für die Versäumnisse im Gesundheitswesen zu tragen hat. Mehr . . . 


Consulting in Deutschland nach Schweizer Art
— Joachim Meyer, Complementa Investment-Controlling AG, Vorstand

„Wer hat’s erfunden?“ Wer die Antwort: „Die Schweizer“ verneint, muss gute Argumente haben. Denn die Kernkompetenzen Investment-Controlling und Informationsversorgung hat sich Complementa schon lange auf die Fahnen geschrieben. Und mit einem Referenzkunden wie EnBW könnte das Rezept auch in Deutschland aufgehen. Mehr . . . 


Die Luft wird dünn
— Bernd Vorbeck, Universal-Investment, Geschäftsführer

Die Master-KAG hat die Internationalisierung des Asset Managements in Deutschland vorangetrieben – und eben diese Internationalisierung holt viele Anbieter nun ein. Für einige wird sie zur Herkulesaufgabe, die nicht mehr zu bewältigen ist. Der Wettbewerb um Fondsadministration findet künftig in ganz anderen Dimensionen statt.

Die Master-KAG als spezifische Ausprägung einer Investment-Gesellschaft schreitet auf ihrem Lebenszyklus zügig voran.

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„Die Master-KAG ist ein Zwischenschritt”
— Bernd Franke

Die Master-KAGen werden sich warm anziehen müssen: Der Wettbewerb um den inländischen Markt für Fondsadministration wird spürbar anziehen, dafür sorgen alleine schon die Global Custodians. Für Bernd Franke, Geschäftsführer der Inka, steht deshalb die eigentliche KAG-Konsolidierung erst noch bevor.

Fragen: Clemens Schuerhoff
Antworten: Bernd Franke, Vorsitzender der Geschäftsführung Internationale Kapitalanlagegesellschaft (Inka)

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„Die bAV ist auch für den Staat der beste Weg”
— Dr. Boy-Jürgen Andresen

Die Zukunft der Entgeltumwandlung steht auf dem Spiel, die Doppelverbeitragung droht. Die kommenden Monate werden entscheiden. „Vielleicht wird man am Ende feststellen, dass unter allen denkbaren Lösungen die bestehende doch die sinnvollste und unbürokratischste ist”, sagt Dr. Boy-Jürgen Andresen in unserer Rubrik Redezeit.

Fragen: Pascal Bazzazi
Antworten: Dr. Boy-Jürgen Andresen, Vorstandsvorsitzender der aba Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e.V.

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Die heiße Phase beginnt
— Franz Müntefering, Bundesminister für Arbeit und Soziales

Wie pflegt man ein zartes Pflänzchen, damit es nicht verdorrt? Man muss es gießen, und zwar kräftig. Das ist bei der betrieblichen Altersversorgung in Deutschland nicht anders. Doch wenn die Entgeltumwandlung beitragspflichtig wird, fehlt die Gießkanne. Ersatz ist gefragt, und zwar schnell. Denn die Zeit drängt. Mehr . . . 


Die Rendite aufpeppen

Die niedrigen Renditen an den Rentenmärkten setzen Institutionelle unter Druck: Einerseits steigt der Anspruch auf Erträge, andererseits sind sie selten dazu bereit, höhere Risiken einzugehen. Doch dies ist auch nicht nötig. Ein Overlay Management kann das Risiko-Ertrags-Profil des Fixed Income Portfolios eines Investors verbessern.

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Senior Bank Loans erobern Europa

Der Markt für vorrangig zu bedienende Bankkredite, auch Senior Bank Loans genannt, entwickelt sich rasant und wird zunehmend ein fester Bestandteil institutioneller Portfolios. Die Gründe liegen auf der Hand: geringe Korrelation zu anderen Asset-Klassen, niedrige Volatilitäten und mehr. Eine Standortbestimmung. Mehr . . . 


Konsolidierung war gestern
— Peter Roemer

Klotzen, nicht kleckern! Und die weltweiten PS endlich einmal ohne Abstriche auf die Straße bringen – dann macht das Geschäft auch wieder Spaß: Peter Roemer, der seit vergangenem Jahr das institutionelle Geschäft der Deutschen Asset Management (Deam) fit machen soll, sagt in unserer neuen Rubrik Chefsache, wie er das anpackt.

Fragen: Maik Rodewald
Antworten: Peter Roemer, Deam, Sprecher der Geschäftsführungund europaweiter Leiter des institutionellen Geschäfts

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Mitten in der Neuausrichtung
— Stefan Kobus, Ostsächsische Sparkasse Dresden, Direktor Treasury

Wenn, dann schon richtig. Das dachte sich auch die Ostsächsische Sparkasse Dresden (OSD): Denn sie ist dabei, sich strategisch neu auszurichten. Angefangen hat alles im Februar des vergangenen Jahres. Zu diesem Zeitpunkt wurden die Aktivität in Spezialfonds in einer neuen Master-KAG zusammengefasst. Mehr . . . 


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