dpn-Ausgaben » 2007 » März 2007
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Mensch Franz,
Jetzt mal ehrlich, so von Westfale zu Sauerländer: Du bist schon ein Schelm! Da betest Du seit Jahren der bAV-Gemeinde vor, der Staat habe kein Geld mehr für die Entgeltumwandlung, die ja auch so richtig in Schwung gekommen ist – zum Beispiel im Handwerk, wo über die Hälfte der mittelständischen Betriebe schon die Entgeltumwandlung anbietet.
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Münteferings „Heuschrecken”: dicker denn je
„Die Heuschrecken werden dicker und sie verbreiten sich rasant auf der ganzen Welt – neuerdings auch in Asien.“ So würde der heimliche Vater des Private-Equity-Booms in Deutschland, Franz Müntefering, vermutlich die neue Studie von SCM Strategic Capital Management zusammenfassen.
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Allzu Bizarres aus dem Bazar von Brüssel?
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Klaus Stiefermann, aba, Geschäftsführer
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Klaus Stiefermann steht der EU-Portabilitätsrichtlinie trotz der Verbesserungsvorschläge unter finnischem Ratsvorsitz weiter skeptisch gegenüber. Der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e.V.
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Die große Furcht vor den Milliardenrückstellungen
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Prof. Wolf Rüdiger
Heilmann, GDV
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Sollte der gegenwärtige VVG-Entwurf der Bundesregierung Gesetzeskraft erhalten, sieht Prof. Wolf Rüdiger Heilmann wegen der Rückwirkung bei den Mindestrückkaufswerten Milliardenrückstellungen auf die Lebensversicherer zukommen.
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Was bringt die Unternehmenssteuerreform für Spezialfonds?
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Autor: Markus Hammer ist Steuerberater und betreut institutionelle Kunden bei PricewaterhouseCoopers in Frankfurt am Main.
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Die Unternehmenssteuerreform hat auch vor der Besteuerung von Spezial-Sondervermögen (Spezialfonds) nicht Halt gemacht. Am 5. Februar 2007 hat das BMF einen Referentenentwurf vorgelegt. Die Besteuerungsfolgen aus der Investition in einen Spezialfonds werden durch das Investmentsteuergesetz geregelt.
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Über risikoadjustiertes Investieren, Mifid und mehr
Eigentlich ist es ganz einfach: Ziel der dynamischen Asset-Allocation-Steuerung der Nordrheinischen Ärzteversorgung (NAEV) ist nicht nur die Optimierung der risikoadjustierten Kapitalrendite, sondern auch die Maximierung der Wahrscheinlichkeit, langfristig und in jedem einzelnen Jahr die Verpflichtungen erfüllen zu können.
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Währungen bitte aufs Treppchen!
Haben sich Währungen mittlerweile als neue Asset-Klasse etabliert? Entwickelt sich hieraus gar gerade eine Wachstumsbranche, am besten mit Zentrum in Deutschland? Eignen sich Währungen als Instrument für Portable-alpha-Strategien und welche Benchmark ist eigentlich am sinnvollsten?
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Brief aus Berlin
In einer repräsentativen Umfrage unter 782 Führungskräften in Deutschland hat das „Handelsblatt“ festgestellt, dass die Bundesregierung bei den Spitzenmanagern punktet.
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Bernhard Wiesner: Investivlohn in global investierende Pensionsfonds!
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Autor: Bernhard
Wiesner
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So respektabel der Anstoß von Bundespräsident Köhler zum Investivlohn war, so merkwürdig muten die Konzepte an, die in der jüngsten öffentlichen Diskussion zu hören sind.
Unpraktikable Ansätze, die auch noch staatlich gefördert werden sollen; komplexe Modellansätze, fehlende Portabilität und ungeklärte Insolvenzsicherung sind nur einige Problemfelder. Auch die Bundesbank lehnt zu Recht solche Konzepte ab und regt demgegenüber Lohnzahlungen als „Erfolgsbeteiligungen“ bei guter Geschäftslage an.
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Consulting-Riese schürt Appetit auf Alternatives
Institutionelle bei ihrer Kapitalanlage zu beraten, das kann schon ein mühseliges Geschäft sein. Vor allem, wenn man seine Zielgruppe zu breit fasst. Davon ist Watson Wyatt weit entfernt: die Großen der Republik sollen ins Beratungsportfolio, allen voran Corporates. Das passt am besten zu Watsons voluminöser Research-Kapazität.
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Das Mandaterennen wird härter
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Oliver Berger, JP Morgan AG,
Mitglied des Vorstands
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Die Verteilung des deutschen Custody-Marktes geht in eine neue Runde. Getrieben von den komplexen Anforderungen von Markt und Investoren arbeitet eine Reihe deutscher Anbieter an ihrer strategischen Aufstellung. Die internationalen Häuser sind da einen Schritt voraus – und machen sich vermehrt selbst Konkurrenz.
Der deutsche Markt für Anbieter von Abwicklungsleistungen rund um das Wertpapiergeschäft ist spürbar in Bewegung. Und dies in zweierlei Hinsicht, in struktureller und in inhaltlicher. Strukturell verändert sich die Anbieterlandschaft durch Markteintritte, Joint Ventures und Fusionen und es entstehen neue Organisationen.
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„Der deutsche Markt ist noch nicht verteilt“
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Angela Maria Summonte, BNP Paribas,
Institutional Investors Business Development
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In den vergangenen zwölf Monaten ist der Wettbewerb unter den hiesigen Custodians spürbar schärfer geworden, außerdem ist das Geschäft komplexer denn je: Viele neue Märkte und Produkte fordern die Custodians – auch wieder in ihrem Brot-und-Butter-Geschäft. Und neue Felder kommen hinzu: zum Beispiel die Fondsadministration.
Fragen: Clemens Schuerhoff Antworten: Angela Maria Summonte, BNP Paribas, Institutional Investors Business Development
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Die Zwangsehe von Pensionsfonds
Da nur der Past Service übertragen werden kann, muss nach der Auslagerung ein zweiter Durchführungsweg für den Future Service vorgehalten werden. Das ist wenig praxisgerecht. Redezeit für Olaf Keese und Dr. Uwe Langohr-Plato.
Fragen: Klaus Morgenstern
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Portable Alpha für Altersversorger
Die Portfolien vieler institutioneller Anleger ähneln sich; die Rentenanlagen dominieren. Das Problem: Die erzielten Renditen bleiben oft hinter den Erwartungen zurück. Eine Lösung: der Portable-Alpha-Ansatz. Dieser ist technisch relativ einfach umsetzbar und kann die erwünschte Outperformance erzielen – wenn man ihn beherrscht.
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Können Versicherungsportfolios und Hedgefonds miteinander glücklich werden?
Einfach hat es heute kaum noch jemand. Auch nicht die Versicherer: zu niedrige Zinsniveaus, zu wenig stille Reserven und etliches mehr; vieles kann einem Versicherer aufs Gemüt schlagen. Durch die Beimischung von Hedgefonds kann dieser Leidensdruck gemildert werden – wenn man gewisse Grundregeln befolgt.
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Enhanced Indexation macht den Unterschied
Index ist nicht gleich Index, und schon gar nicht ist Indexierung gleich Indexierung. Auf die verbesserte Indexierung kommt es an, denn die kann passive Anlagen schlagen. Doch nicht nur das: Auch die Diversifikation der Alphaquelle innerhalb eines begrenzten Risikorahmens ist möglich.
Von Robert Schlichting, Director Institutional Business BlackRock (Deutschland)
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Neues Commitment für Private Equity
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Rainer Jakubowski, Mitglied des Vorstands
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Einen Schluck aus der Zinspulle würde der BVV 2007 nicht gerne verpassen, und für Aktien wird die Luft auch in Berlin dünner. Sicher ist, dass wieder etwa eine Milliarde Euro investiert wird: Zum ersten Mal in Private Equity, zum zweiten Mal in Hedgefonds. Auch Absolute-return-Konzepte werden gewichtiger werden – zu Lasten des Direktbestandes.
Fragen: Maik Rodewald Antworten: Rainer Jakubowski, Mitglied des Vorstands
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Werden Sammelklagen salonfähig?
Das Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) ist schon über ein Jahr alt – und dpn zog im Januar Bilanz, wie intensiv sich die institutionelle Szene schon mit Sammelklagen beschäftigt. Die enorme Resonanz darauf ist Anlass genug, die Diskussion weiterzuführen. Das Ergebnis: Der dpn-Roundtable „Sammelklagen“.
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Die Schmuckhauptstadt-Sparkasse
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Hubertus Endres, Sparkasse Pforzheim Calw
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Ob der Weg, den die Sparkasse Pforzheim Calw in diesem Jahr gehen will, ein leichter sein wird, oder steinig und schwer, das steht noch in den Sternen – gleichwohl, vorgezeichnet ist er schon, zumindest in der Richtung.
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